Hier auf der ..1lte-Seite wird die Fein-Kalibrierung der EntropieKonstanten-Systematik zur 'MultiEntitäten-Leiter' erläutert und Präzisierung fortgesetzt, welche prinzipielle Erklärung der energetischen Zusammenhänge schon dort auf der "http://www.Entropie-Umkehr.de/11te-Seite" begonnen worden ist und hier auf der ..1hte-Seite sowie auf der ..1ite-Seite und nun hier-aktuell auf der ..1lte-Seite fortgesetzt wird. 

Bekanntlich kann (meines Erachtens) das zykliche Schicksal des Universums mittels des Schemas des 'ewigen 'MayaKalenders' in dem Verlauf der Hubble-ParameterKurve visualisiert werden. {Der ewige Maya-Kalender ist auf der hiesig 6te-Seite zu finden und hat in der PlanckWelt keinen [°K]-'NULL'Punkt, sondern Pseudo-'NULL'Durchgänge}.
Dabei muss die kosmologische Rotverschiebung während der Hubble'schen Expansion im direkt-physikalischen Zusammenhang mit der Temperatur-Entwicklung des Universums stehen. {Vergl. Bild-in-Bild-Grafik von GüntherHasinger bei SCAD0066 auf hiesig 23te-Seite}.
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Wie am Schluss der hiesig 22te-Seite zu AlbertEinstein's ART-Modell dargelegt wird, entstand (gemäß der "E=mc²"-EnergieErhaltung), aus der singulär reinen "Strahlung" des Urknalls durch inflationäre Abkühlung, das heißt durch inflationäre EntropieZunahme zuerst [durch die Vereinigung der Protonen mit den Elektronen zu WasserstoffAtomen] sekundäre "Materie".
In einem tertiären AntiEntropie-Prozess entstanden durch MaterieVerklumpung die Elemente bis zum Nickel und Eisen.

Das heißt, EntropieEntwicklung (in dem expandierenden Universums) setzte sich nicht „diktatorisch“ gemäß Ludwig-Boltzmann's Postulat ungebrochen fort.
Sondern, durch Impulsverlust bei der Verklumpung von leichten zu schwereren Elementen fiel "Wärme" an, die der entropischen Auskühlung des Universums entgegen wirkte.
Nach dem GesamtEnergieErhaltungsGesetz "E=mc²" wird die als BindungsEnergie zurückgehaltene Wärme als "Massendefekt" bilanziert. {Siehe SCAD0139 ziemlich am Schluss von hiesig 1hte-Seite}.
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Das heißt, jener nach LudwigBoltzmann „diktatorisch-vorgegebene“ EntropieZuwachs des Universums wird durch Bildung von "Massendefekt" gebremst. => Die "ž-Werte"Kurve der kosmologischen Rotverschiebung klingt ab und, die HubbleParameterKurve selbst wird bei Erreichung von 100% erzielbarer Entropie zur SättigungsKurve. {Siehe Grafik SCAD0066 auf hiesig 23te-Seite}.
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Nun geht es, --(zu vorstehender Schilderung gemeint)-- nachstehend weiter, um jene von mir begonnene, detailierte [Erläuterung der FeinKalibrierung der 'MultiEntitätenLeiter' SCAD0463] bzw. derer entstehungsgeschicht-licher Fortschreibung, z.B. nun in der Feinkalibrierung der 'Multi-EntitätenMatrix'.
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Diese 'MultiEntitäten' umfassen:
_(a) die StrahlungsFrequenz,
_(b) die StrahlungsWellenlänge,

_(c) die Strahlungs-[°K]Temperatur,
_(d) die PhotonenEnergiep [ėV],
_(e) die Photonen pro [Joule],
_(f) die kosmologische Rotverschiebung "ž".

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Wie gesagt, beschreibt die
'MultiEntitätenLeiter' bzw. die
'MultiEntitäten-Matrix' bzw. die
'MultiEntitätenZeilenauflistung'
bzw. das
'MultiEntitäten-Hubble-Diagramm' bzw. letztlich das 'MultifunktionsHubbleDiagramm'
die Entwicklung des Universums vom Urknall bis zum BigCrunch.
(Hinweis: Der Urknall ist nicht der absolute Beginn; und der BigCrunch wäre nicht das absolute Ende.
Sondern stattdessen gibt es 'NULL'Durchgänge im 'ewigen MayaKalender'). {Wegen der 'NULL'-Durchgänge nehme man dortig zur Kenntnis, dass ein (absoluter) Temperatur'N u l l'punkt nicht vorgesehen ist.
(Näheres, siehe auf der dortig "
http://www.Entropie-Umkehr.de/12te-Seite").

Die 'NULL'Durchgänge im MayaKalender liegen bei tiefster Temperatur "7,0582.10^23[°K]".
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Zur Entropie des heißen Universums ist folgendes vorher_zu_klären:
Diese darf&kann am Anfang logischerweise nicht schon 'ganz hoch-oben' gewesen sein, wie es in Lit.[321] implizide nahe gelegt wird, weil ja [schon von-ganz-oben] => [noch 'höher] gar_nicht geht. (Hier enthält Ludwig-Boltzmann's Gebot „Entropie-darf-nur-zu-nehmen“, einen falschen Denkansatz).
Die EntropieEntwicklung des Universums muss also logischerweise konform mit der Entwicklung der "ž-Werte" der kosmologischen Rotverschiebung verlaufen.
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Wichtig: Die einzige quantitativ-nutzbare Kalibrier- bzw. Synchronisier-Möglichkeit der kosmologischen Rotverschiebung mit den übrigen 'MultiEntitäten' liegt m.E. bei der CMB-Erscheinung der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung und dazu auch nur deswegen vor,
weil deren PowerSpektralkurvenVerlauf genau demjenigen entspricht, wie es auch bei der MaxPlanck'schen 'SchwarzkörperStrahlung' für 'normales Licht' als elektromagnetische Strahlung vorgegeben ist.
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Aus der ..1iten-Seite stammend wiederhole ich hier nun jene Grafik SCAD0484 => nein, dafür nehme ich die neue SCAD0510, worin z.B. an der blauen Senkrecht-Linie bei "22,2[GHz] => 20,2[GHz]" angeschrieben steht.
(=> Die Korrektur entspricht einer sekundären Nachkalibrierung, welche nach einem ersten DenkAnsatz [hatte vorher für die RelationsMarke "1[°K]" gelten sollen]).
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SpektralKurven v.LICHT u.CMB weg. DekadenDifferenz
SCAD0510

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Hinweis: Man kann die Grafik mit "Ctr+"x-fach größer und mit "Ctr" wieder kleiner machen.
Vorstehende Grafik SCAD0510 zeigt zwei SpektralKurven (a)für LICHT und (b)für die CMB-Erscheinung, wobei es ursprünglich um die genaue Ermittlung der RotverschiebungsDifferenz zwischen beiden Höckern ging/geht.
Hier erfolgt nun die TextFortsetzung von oberhalb der Grafik:
In dem zitierten zweiten Denkansatz sollte nun [für dieselbe Relations-Marke "1[°K]"] dann-neu ["2.π mal 20,2[GHz]" anstatt "20,2[GHz]", also "127[GHz pro °K]" richtiger sein]. (Aber sie ist noch immer nicht genau-richtig getroffen).
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Schließlich wurde (aus dem inzwischen entdeckten Rechnerproramm "???© jumk.de Webprojects | Imprint & Privacy |??? "https://rechneronline.de/spektrum/") "103,4[GHz pro °K]" als genau-richtiger Wert  herausgefunden, was dann übrigens die am unteren Rand des SCAD0484 die notierten Werte geliefert hat.
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Wiederholung: Der eigentliche Sinn der Grafik SCAD0484 von der ..1iten-Seite => hier des neuen SCAD0510 bestand aber zuvor noch in der Kalibrierung der RotverschiebungsDifferenz vom [LICHT der Klarsicht-Werdung 380000[LJ nach dem Urknall]] zu [der CMB-Erscheinung 'heute' in 4230[Mpc] Entfernung].
Diese Differenz ab [380000[LJ nach dem Urknall]] bis ['heute' bei der Ankunft 'hier auf der Erde'] wird in Lit.[321] gebräuchlicherweise mit "Δž=1089-fach" angenommen.

Aber, hier in der Grafik SCAD0484, (die ja von der ..1iten-Seite stammt), wurde/wird diese Differenz neu zu "3½[Dekaden]", (oder vielleicht "3[Dekaden]") neu-herausgefunden, was etwa "Δž3300-fach => 2150-fach" bedeutet und auf eine CMB-Wellenlänge von "1,06[mm]" oder eine CMB-Frequenz von "282,82[GHz]" hindeutet.
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Eine andere KalibrierungsHilfe zur absoluten 'NULL'Relation hatte ich mit der Grafik SCAD0482 schon auf der ..1iten-Seite vorgebracht.
Aber, [die darin offenbar benutzte lineare Skalenteilung] [für den Temperaturbereich um die "2,725[°K]"] ergab für den Erweiterungsbereich "1[°K]", und insbesondere für "0[°K]", schon deswegen 'Unsinn', weil ja (nach meinen neuen LogikÜberlegungen) den absoluten 'NULL'Punkt gar_nicht geben kann.
(Diese Herleitung des endlichen 'pseudoNULL'Punkts findet man in meiner URL "
http://www.entropie-umkehr.de/12te-Seite". Und, dieser beträgt drt "7,0582.10^23[°K]", was ja der Kehrwert der Planck-Temperatur ist.
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Hier ist es eventuell sinnvoll noch eine weitere Seite von "Entropie-Umkehr.de" einzubeziehen, worin die hiesige MultiEntitätenLeiter bezüglich der Entropie-Bewertung analysiert wird.
Es ist sinnvoll, dorthin und je nach Bedarf wieder hierher zurück_zu_-wechseln: "Klick
http://www.entropie-umkehr.de/25te-Seite Klick".

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Weiter im hiesigen Text:
Hier wechsle ich anstatt der vorigen Grafik SCAD0482 von der ..1iten-Seite nachstehend => die hiesige Grafik SCAD0511 ein; und, diese hat nun zeichnerisch eine logarithmische Skalenteilung des [°K]-Parameters bekommen.
Daraus geht hervor, dass bei Verlagerung der "1[K]"-RelationsMarke auf die passenden logarithmischen ParameterKurvenAbstände zu ["2[K]"//"3[K]"//"4[K]"], ...dass dann im SCAD0511 die ["3[K]2,725[K]"-Marke] auf zirka "300[GHz]" zu liegen kommt.
Und, es überrascht mich wohltuend, dass diese 3 Stück vorstehend-genannten Marken alle 3 recht gut übereinstimmend mit den Daten in dem weiter unten nachstehenden 'MultiEntitätenZeilenauflistung' bestätigt werden.
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Ermittlung d.1[^K]-Extrapol. v.d. 2,725-Marke aus
SCAD0511

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Hinweis: Man kann die Grafik mit "Ctr+"x-fach größer und mit "Ctr" wieder kleiner machen.
Vorstehende Grafik SCAD0511 hat nun eine 'ausgetüftelte' Extrapolation von der 2,725[°K]- bzw. 3[°K]-Spektralkurve zur logarithmisch-extrapolierten 1[°K]-Spektralkurve, so_dass für "103,4[GHz pro °K]" die "1[°K]"Marke getroffen wird und folglich für die "2,725[°K]"Marke die Frequenz "282,82[GHz]" bestätigt werden.
Das Besondere an dem Konstrukt ist ja nun, dass die logarithmische Extrapolation keinen absoluten 'NULL'Punkt mehr kennt, weil dieser pseudo'NULL'Durchgang bei "7,0582.10^23[°K]" liegen würde.
(Wie gesagt, kann man zu dieser 'NULL'DurchgangsMarke mehr Details in meiner URL "http://www.entropie-umkehr.de/12te-Seite". nachlesen).
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Es geht hier nun nach und nach um die Erstellung bzw. Nachbesserung der schon mehrfach zitierten 'MultiEntitätenZeilenauflistung', was nicht ganz einfach war, weil die lineare Einschätzung der "3[Dekaden]" schließlich im doppelt-logarithmischen Koordinatensystem "ž=2150-fach" erforderte.
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In obigem SCAD0511 und in der unten folgenden  'MultiEntitäten-Zeilenauflistung' liegt die [Ordinate für das ParameterMaximum] bezüglich der CMB-speziellen Temperatur "2,73[°K]" bei der CMB-Frequenz "282,82[GHz]" bzw. bei der CMB-Wellenlänge "1,06[mm]".
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Ebenfalls liegt in der 'MultiEntitätenZeilenauflistung' die andere [Ordinate für das ParameterMaximum] bezüglich der RückbezugsTemperatur "1,0[°K]" oder "(≈0,9999200448585231[°K]) bei der RückbezugsFrequenz "103,4481 [GHz]" bzw. bei RückbezugsWellenlänge "2,898[mm]".

All diese 'Multifunktions'Werte stammen aus dem Rechnerproramm "???© jumk.de Webprojects | Imprint & Privacy |??? "https://rechneronline.de/spektrum/".
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Verständnishinweis: Nachstehender kompletter TextBlock bzw. die 'Multi-EntitätenZeilenauflistung' ist zwar schematisch von der.vorvorvorigen ..1iten-Seite übernommen worden, aber, musste total überarbeitet werden..
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Von dort sind lediglich die "[°K]"Marken sowie auch die "[Hz]"Marken als Vorgabe gleich geblieben; während nun die ž-Marken als nachgeordnete Variablen wesentlich verändert worden sind, also nicht nur 'fein', sondern 'grob' nachkalibriert worden sind.

Bereits erwähnt: Dann muss ja für eine Kalibrierung bzw. Synchronisierung der kosmologischen Rotverschiebung zur WeltraumTemperatur als Erstes gelten, dass [die ž-Marke für den Beginn der "3333-fachen" => "2150-fachen" Rotverschiebung der CMB-MikrowellenHintergrundstrahlung], also die ž-Marke [für den Beginn der um 3⅓ Dekaden verschobenen CMB-Strahlung], mit jener "2,723[°K]"Marke [für die 'Klarsichtwerdung' synchron sein muss.
(Belehrung: Als Zeitpunkt der 'Eintrübung' bzw. 'Klarsichtwerdung' gibt es im Vortrag von JosefGaßner zwei voneinander separierte Nennungen, weil dazwischen ein Block von 'dunklen Zeiten' einsortiert ist.
Meine Vorstellung für diesen Zeitpunkt der 'Klarsichtwerdung' ist
jener [Übergang vom Plasma zum leuchtenden Gas], wie es ja "180000[LJ]" nach dem Urknall bei der Vereinigung von [Protonen mit Elektronen] zu [WasserstoffGas] erfolgt sein soll.

Meines Wissens hat die 'Neue Kosmologie' für diese 'SchicksalsMarke' des Universums genau jene in Tab.[321]S342bisS345 genannte Temperatur "2975[°K]" dafür einkalkuliert, die in etwa bestätigt wird.
Zu der  im Λ-CDM-Modell lt. Tab.[321]S342bisS345 ebenfalls genannten untersten CMB-Temperatur von "2,725[°K]" kommt es dann zu dem obig begründeten Versatz um 3"[°K]" Dekaden, die auch in der Skala der "[°K]"Temperatur einkalkuliert werden müssen.
Da taucht die Frage auf, ob die Skalierung jener 'alten' "[°K]"Leiter auch genau proportinal derjenigen der 'neuen' "ž-Werte"Leiter  entsprechen müsse.
Meine Antwort lautet: Weil die 'alte' [°K]Leiter eine [Energie]Skalierung besitzt und kosmologische Rotverschiebung, (also die "ž-Werte"Leiter meine ich), ebenfalls eine [Energie]Skalierung besitzen muss, müssen beide die  g l e i c h [Energie]Skalierung bekommen.
Es wäre egal, ob es sich um
_ Mikrowellen-"Strahlung"="E" oder um
_ expandierende "Materie"="m.υ²" handelt.

In beiden Fällen muss die gleiche [Energie]-Skalierung gelten.
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Das heißt, die [um minus 3⅓ Dekaden "[°K]"Versatz] zur ["2,725[°K]"CMB-Temperatur] liegende CMB-EmissionsMarke muss nun in der «KosmoVielfach-ZuordnungsLeiter» bei
Für 300PHz/999,31pmgilt"ž=10^–6,027"//"ž=9,396.10^–7"gilt"θ=10^6,4624[°K]"//"2,9.10^6[°K]";
Für 250GHz/1,2mmgilt"ž=10^0,053446"//"ž=1,131"gilt"θ=10^0,382[°K]"//"2,41[°K]";

Für 400THz/749,48nm  "ž=10^3,3236"//"ž=4,747.10^–4"gilt"θ=10^3.739[°K]"//"5739,6[°K]";
zu liegen kommen.
=> => => Wiederholung&Fortsetzung: Die
CMB-EmissionsMarke muss
vor der CMB-AnkunftsMarke, wo dort
Für 282,82GHz/1,06nmgilt"ž=10^3,332"//"ž=2150"gilt"θ=10^0,436[°K]" gehört,   "2,73[°K]"
gilt.
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Wiederholung: Die beiden Marken "5739,6[°K]" und "2,73[°K]" müssen zueinander
korrespondieren, das heißt, sie müssen jenen energetisch-kosmologischen Versatz von 3⅓ Dekaden aufweisen.
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Wegen des kosmologischen Versatzes von  "10^3,332 [Dekaden]" für die Zeile mit "ž=2150" (davon 10^0,332" Versatz für die angebrochene Dekade)  bedeutet dieses allerdings, dass erwartungsgemäß bei der um 3⅓ Dekaden versetzten Zeile mit "ž=100,0" eine [sozusagen in ±-Auflistungrichtung] symmetrische ZeilenReihe längs der «KosmoVielfachZuordnungs-Leiter» zum Vorschein kommen müsse.
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Aber, die ±-Richtung tatsächlich gesuchte physikalische Symmetrie liegt nicht für
Für 282,82GHz/1,06nmgilt"ž=10^0,0008259332"//"ž=9,981.10^1"gilt"θ=10^0,436[°K]"//"2,73[°K]";vor, sondern für die Zeile mit der EntropieRelation "103,4GHz pro1[°K]" also
Für 103,4GHz/2,9mmgilt"ž=10^0,4354"//"ž=2,725.10^0"gilt"θ=10^0,0000334[°K]"//"0,99992304[°K]"; vor. 
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Es gibt also 2 mal ={"ž=10^±0,0" und "10^+0,0000334[°K]"}-Relationen in der «Kosmo-VielfachZuordnungsLeiter» zu beachten die (negativ um Δ"θ=10^+0,436[°K]"oder "2,73[°K]" zueinander bei der EntropieKonstantenZeile "103,4GHz" pro "0,99992304[°K]" registrieren sind.
Nachfolgende Auflistung ist noch nicht auf Fehler überprüft. Jedoch lässt schon die Zeilenauflistung erkennen, dass [°K]-Kolonne und sie ž-Werte-Kolonne  nahezu parallel-läufig sind. Die Überlegungen werden noch weiter fortgesetzt....

           bei"ž=10^–32""ž=0,-63o1"wozu"θ=10^+31[°K]"gehört,"=1-31o0[°K]"gilt;
Für100EHz/3pmgilt"ž=10^–8,550"//"ž=2,821.10^–9"gilt"θ=10^8,9849[°K]"//"965,92.10^6[°K]";
Für 30EHz/9,99pmgilt "ž=10^–8,027"//"ž=9,314.10^–9"gilt"θ=10^8,4625[°K]"//"290,07.10^6[°K]";
Für 10EHz/29,98pmgilt"ž=10^–7,550"//"ž=2,819.10^–8"gilt"θ=10^7,9852[°K]"//"96,66.10^6[°K]";
Für 3EHz/99,93pmgilt"ž=10^–7,027"//"ž=9,396.10^–8"gilt"θ=10^7,4624[°K]"//"29.10^6[°K]";
Für 1EHz/299,79pmgilt"ž=10^–6,550"//"ž=2,818.10^–7"gilt"θ=10^6,9854[°K]"/"9,67.10^6[°K]";
Für 300PHz/999,31pmgilt"ž=10^–6,027"//"ž=9,396.10^–7"gilt"θ=10^6,4624[°K]"//"2,9.10^6[°K]";
Für 100PHz/3nmgilt"ž=10^–5,550"//"ž=2,821.10^–6"gilt"θ=10^5,9849[°K]"//"965,92.10^3[°K]";
Für 30PHz/99,98nmgilt "ž=10^–5,027"//"ž=9,396.10^–6"gilt"θ=10^5,4625[°K]"//"290,07.10^3[°K]";

Für 10PHz/29,98nmgilt"ž=10^–4,550"//"ž=2,819.10^–5"gilt"θ=10^+4,9852[°K]"//"96,66.10^3[°K]";
Für  3PHz/99,93nmgilt"ž=10^–4,027"//"ž=9,396.10^–5"gilt"θ=10^+4,415[°K]"//"29.10^3[°K]";

Für 1PHz/299,89nmgilt"ž=10^–3,550"//"ž=2,819.10^–4"gilt"θ=10^+3.9852[°K]"gehört, "9665,99[°K]";
Für 400THz/749,48nm  "ž=10^3,3236"//"ž=4,747.10^–4"gilt"θ=10^3.739[°K]"//"5739,6[°K]";
Für 300THz/999,9nmgilt"ž=10^–3,027"//"ž=9,397.10^–4"gilt"θ=10^3,46[°K]"//"2899,72[°K]"
;
Für 100THz/3μmgilt"ž=10^–2,550"//"ž=2,821.10^–3"gilt"θ=10^2,98[°K]"//"966[°K]";

Für 30THz/1μmgilt"ž=10^–2,027"//"ž=9,396.10^–3"gilt"θ=10^2,46[°K]"//"290[°K]";
Für 10THz/29,98μmgilt"ž=10^1,550"//"ž=2,819.10^–2"gilt"θ=10^1,99[°K]"//"96,66[°K]";
Für 3THz/99,93μmgilt"ž=10^–1,027"//"ž=9,396.10^–2"gilt"θ=10^1,46°K]"//"29[°K]";

Für 1THz/299,79μmgilt "ž=10^0,550"//"ž=2,818.10^–1"gilt"θ=10^0,985[°K]"//"9,67[°K]";
Für 300GHz/999μmgilt"ž=10^0,02854"//"ž=9,364.10^–1"gilt"θ=10^0,462[°K]"//"2,9[°K]";

Für 282,82GHz/1,06nmgilt"ž=10^0,0008259332"//"ž=9,981.10^1"gilt"θ=10^0,436[°K]"//"2,73[°K]";

Für 250GHz/1,2mmgilt"ž=10^0,053446"//"ž=1,131"gilt"θ=10^0,382[°K]"//"2,41[°K]";
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Für 103,4GHz/2,9mmgilt"ž=10^0,4354"//"ž=2,725.10^0"gilt"θ=10^0,0000334[°K]"//"0,99992304[°K]";
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Für 100GHz/3mmgilt"ž=10^0,550"//"ž=2,819.10^0"gilt"θ=10^0,0151[°K]"//"0,9659[°K]";

Füri 50GHz/6mmgilt"ž=10^0,7514"//"ž=5,642.10^0"gilt"θ=10^0,316[°K]"//"0,482961[°K]";
Für 30GHz/9,99mmgilt"ž=10^0,973"//"ž=9,396.10^0"gilt"θ=10^–0,5376[°K]"//"0,2900[°K]";
Für 10GHz/29,98mmgilt"ž=10^1,550"//"ž=2,819.10^1"gilt"θ=10^1,0148[°K]"//"0,096656[°K]";
Für 5,6GHz/53,53mmgilt"ž=10^1,702"//"ž=5,033.10^1"gilt"θ=10^1,266[°K]"//"0,0541335[°K]";
Für 3GHz/99,93mmgilt"ž=10^1,973"//"ž=9,399.10^1"gilt"θ=10^1,5378[°K]"//"0,02899[°K]";
Für 1,8GHz/166,55mmgilt"ž=10^2,195"//"ž=1,566.10^2"gilt"θ=10^–1,7595[°K]"//"0,017398[°K]";
Für 1GHz/299,99mmgilt"ž=10^2,550"//"ž=2.819.10^2"gilt"θ=10^2,0148[°K]"//"9,6659.10^3[°K]";
Für 300MHz/999,31mmgilt"ž=10^2,974"//"ž=9,428.10^2"gilt"θ=10^2,5391[°K]"//"2.89.10^3[°K]";
Für100MHz/3mgilt"ž=10^3,550"//"ž=2,818.10^3"gilt"θ=10^–3,0151[°K]"//"9.659.10^4[°K]";
Für 30MHz/9,99mgilt"ž=10^3,974"//"ž=9,428.10^3,"gilt"θ=10^–3,5375[°K]"//"2,9006.10^4[°K]";
Für 10MHz/29,98mgilt"ž=10^7,784"//"ž=2,819.10^4"gilt"θ=10^–4,0148[°K]"//"9,6656.10^5[°K]";
Für 3MHz/99,9mgilt"ž=10^4,974"//"ž=9,397.10^4"gilt"θ=10^–4,5376[°K]"//"2,8997.10^5[°K]";
Für 1MHz/299,79mgilt"ž=10^5,550"//"ž=2,819.10^5"gilt"θ=10^–5,014[°K]"//"9,66599.10^6[°K]";
Für 300kHz/999,31mgilt"ž=10^5,974"//"ž=9,396.10^5"gilt"θ=10^–5,5378[°K]"//"2,8997.10^6[°K]";

         bei"ž=10^+32"  "ž=1-63x0"  wozu "θ=10^–32[°K]"  gehört, "=0,-31o1[°K]"gilt.
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Wie zu erkennen ist, soll die vorstehende ZeilenReihe m die beiden Zeilen im Mittel "±"-symmetrisch sein; also symmetrisch sein zu
Für 282,82GHz/1,06nmgilt"ž=10^0,0008259332"//"ž=9,981.10^1"gilt"θ=10^0,436[°K]"//"2,73[°K]";
Für 103,4GHz/2,9mmgilt"ž=10^0,4354"//"ž=2,725.10^0"gilt"θ=10^0,0000334[°K]"//"0,99992304[°K]";

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Und dabei sollten m.E. die relevanten Markierungen sozusagen [regelmäßig-relevante VielfachZuordnungen] der «KosmoVielfach-ZuordnungsLeiter» sein.

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Weil nun die "ž-Werte" und die "[°K]-Werte" bezüglich der Dekaden reziprok-{1 zu 1}-synchron sind, können die "ž-Werte" nur bis "ž=10^±32" reichen.
Die von mir bisherig mal provisorisch angsetzte "ž-Werte"DekadenZuordnung "2 zu 1" ('zwei zu eins') für eine ž-WerteSpanne von "ž=10^±60" konnte energetisch nicht gestimmt haben.

Ich möchte also nun spekulieren dürfen, dass die ausgetüftelten 'Vielfach-'Zuordnungen [der "žWerte"] zu den ["[°K]Werten"] in der Natur schon ['in etwa' als zutreffend] gelten dürften/müssten.
Es ist m.E keine offene Frage mehr, ob die CMB-Temperatur "θ=10^0,436[°K]" bzw. "2,73[°K]" absinken müsse und die 3Dekadendifferenz bei weiterer Expansion zunehmen müsse/muss.
Denn, nachdem die "ž-Werte"Dekaden und die "[°K]-Werte"Dekaden energetisch-synchron sein müsen, gilt meine Befürchtung nicht.
Dann werden sich nur diese speziellen Markierungen in der bestehenden «KosmoVielfachZuordnungsLeiter» also nicht verschieben; denn die «Kosmo-VielfachZuordnungsLeiter» gehört ja zur «Planck-Welt».
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Und, ich fühle mich bestärkt durch jenen Sachverhalt, dass schon von der vorigen ..1hten-Seite her, nämlich in der bisherigen «KosmoVielfach-Leiter SCAD0462 diese  [zwei-zu-eins-Verhältnismäßigkeit  der "ž-Werte"[Dekaden] zu den "[°K]Werten"[Dekaden]] fortlaufend bestand.
Nachstehend dazu soll morgen in Abfolge die erneuerte «KosmoVielfach-Zuordnungs-Leiter**»(mit 2-fach"**") SCAD048?  eingetauscht werden. {Das ist noch nicht erledigt}. 
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Wie mehrfach nebenbei erwähnt ist vorstehender komplette TextBlock der 'Multi-EntitätenZeilenauflistung' von der.vorvorvorigen ..1iten-Seite zwar schematisch übernommen worden, aber wesentlich verbessert worden.
DieVeränderung betrifft insbesondere die vorher noch fragliche [zwei-zu-eins-Verhältnismäßigkeit  der "žWerte"[Dekaden] zu den "[°K]Werten"[Dekaden]].
Nun sollte überprüft werden, ob vielleicht die andere
[eins-zu-eins-Verhältnismäßigkeit der "žWerte"[Dekaden] zu den "[°K]Werten"[Dekaden]] gelten solle, weil ja (laut Prof.Lesch) die Urknall-Temperatur (='Planck-Temperatur') "1,41679.10^+32[°K]" gewesen sein soll und zugleich 'meine' [parallele Dekaden-Spanne für die exponentiellpositiven "žWerte"] doppelt so hoch, zirka "10^+60[°K]" oder "10^+35[°K]", ausmachen könntesollte.
Allerdings hatte/habe ich ja bisher (in letzter Zeit) die
"10^+60[°K]"-Spanne favorisiert, was auf die [eins-zu-zwei-Verhältnismäßigkeit  der "[°K]Werte"[Dekaden]] zu den "žWerte"[Dekaden] hinaus-lief.
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Das heißt, überall, wo ich z.B. im ewigen MayaKalender die "10^+60[°K]"-Spanne favorisiert hatte, muss ich nun neu auf die "10^+35[°K]"-Spanne korrigieren.
Und parallel dazu muss ich leider meine Hoffnung, dass die {"±60[Dekaden]" gleich"120[Dekaden]"}-„Diskrepanz“ zwischen KontinuitätsPhysik und QuantenPhysik vielleicht so „erklärt“ werden könnte, aufgeben.

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Diese 'Constraints' sind durch das RechenProgramm ???© jumk.de Webprojects | Imprint & Privacy |??? "https://rechneronline.de/spektrum/" bedingt, wovon ich nachstehend eine Eingabe/Anzeige-Maske für den speziellen Anwendungsfall "CMB-Erscheinung =2,725[°K]" aufzeige, worin auch weitere Parameter wie // "PhotonenEnergie Ep=1,17[MilliElektronenvolt]" // "Energie E=187,4[YoktoJoule]" und "Photonen pro Joule: 5,33.10^21" // angeben sind; und, was mit dem von mir in die Diskussion gebrachten "Massendefekt" und "BindungsEnergie" zusammen_hängt.
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{Eingabe/Anzeige}-Maske für 'Elektromagn.Wellen'
SCAD0512








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Vorstehend wird die {EingabeAnzeige}-Maske des gemeinten "https-Rechen-programms" gezeigt, welches auf die EntropieKonstante"103,4[GHz pro 1°K]" kalibriert ist aber im Fall der CMB-Erscheinung nicht für "1[°K]" passt; sondern, dass sich hierfür die andere spezielle Temperatur "2,725 [°K]" (hier werden "2,73[°K]" angezeigt) für die CMB-Wellenlänge "1,06[mm]" errechnet.

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Wegen der Abweichung der HubbleParameterKurve von der IdealLinie in Form der Entfernungsmodul"Ersatzgerade", wegen der Abweichung der HubbleParameter-Kurve von der IdealLinie in Form der Entfernungsmodul"Ersatzgerade", (womit ich ja die Abweichung von der MultiEntitätenLeiter meine), muss ich nochmals die "Massen-defekt"Kurve bringen, in welcher ja sich die Gründe für die Abweichung (='Abklingung') offenbaren, nämlich [Parameter wie // "PhotonenEnergie Ep=1,17[Milli-Elektronenvolt]" // "Energie E=187,4[YoktoJoule]" und "Photonen pro Joule: 5,33.10^21" //], (womit ich ja die Abweichung von der MultiEntitätenLeiter meine), muss ich nochmals die "Massendefekt"Kurve bringen, in welcher ja sich die Gründe für die Abweichung (='Abklingung') offenbaren, nämlich [Parameter wie // "PhotonenEnergie Ep=1,17[Milli-Elektronenvolt]" // "Energie E=187,4[YoktoJoule]" und "Photonen pro Joule: 5,33.10^21" //].
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"Massendefekt" als Grund f."Abklingung" v.HubblePa
SCAD0141









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Vorstehende "Massendefekt"Kurve SCAD0141 soll die „Abklingung“ der HubbleParameterKurve von der 45°IdealLinie der der MultiEntitätenLeiter visuell demonstrieren.
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Bezüglich einer physikalisch absolut genauen Kalibrierung der Multi-EntitätenLeiter bestand/besteht noch eine gewisse 'Ungereimtheit' darin, dass [die nach meiner Spekulation richtigeren "20,2[GHz pro °K].2.π" ="127[GHz pro °K]"] nicht [mit den eingestellten "103,4[GHz pro °K]" des "https-Rechenprogramms" genau übereinstimmen.
Aber, vielleicht ist dieses nur eine Frage der energetischen Gewichtung von 'schiefen' Summenhäufigkeitskurven, welche ja die höckerförmigen SpektralKurven von LICHT und CMB-Erscheinung zueinander darstellen.
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Auf jeden Fall folgt nun, nach der {103,4[GHz pro 1°K]}-Kalibrierung, als nächster und schließlicher Schritt die Festschreibung der 'MultiEntitäten-Leiter' bzw. der 'MultiEntitäten-Matrix' bzw. des 'MultiEntitäten-HubbleDiagramms' bzw. letztlich des 'MultifunktionsHubbleDiagramms'.

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Hinweis: Die 'MultiEntitäten-Leiter' ist eine 45°Ersatzgerade, also die Tangente an den Verlauf des MayaKalenders beim 'NULL'Durchgang bei der endlichen TiefstTemperatur "7,0582.10^23[°K]". {Ein absoluter 'NULL'Punkt gibt es nicht}.
Die 45°Ersatzgerade der 'MultiEntitäten-Leiter' stellt ja (HP-41stein-bekanntlich) die Steigung der HubbleBeschleunigung von zirka "6,9.10^10[m/s²]" dar.
Und, nur dazu abweichend, nämlich „abklingend“ ist der Verlauf der HubbleParameterKurve zu erwarten, wie es der Verlauf des Maya-Kalenders schematisch aufzeigt.

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Wiederholung: Bei den EntitätenZuordnungen muss aufgepasst werden, ob es sich um die Zuordnungen längs der EntfernungsmodulErsatzgeraden handelt; oder, ob es sich um Zuordnungen längs dem Verlauf der abklingenden Hubble-ParameterKurve handelt.
Denn, hierzu möchte ich ein Beispiel aus der 'Neuen Kosmologie' vorbringen, wo zur Verteidigung ("defense") bezüglich der angeblich S-förmigen Verbiegung des eigentlich idealgeraden "distance modulus" von einem kompetenten Vertreter der 'Neuen Kosmologie', (nach meiner Erinnerung TonyShmith vom COBE-Team), lesen musste, dass diese Verbiegung des "distance modulus" [in dem nachstehenden Nobelpreis-Schaubild SCAD0031] durch die "shocking" Vorgabe der "Dunklen Energie" => „first decelerated then accelerated universe“ => verursacht sei.
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'shocking': first decelerated then acceleratet uni
SCAD0031


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Vorstehendes 'Schaubild' (kein!! Funktionsdiagramm!!) SCAD0031 zu der NobelpreisVeröffentlichung von SaulPerlmutter Lit.[
391] spricht mit dem BegleitText zur Figure 25 bottom für sich selbst.
Denn, der praktisch messbare Verlauf der HubbleParameterKurve ähnelt mehr demjenigen im vorvorstehenden "Massendefekt"Verlauf  beim SCAD0141 bzw. im nachstehenden quasi ĸ-ê-KurvenVerlauf des SCAD0119 wie auf der hiesig 1te-Seite=Home am Schluss erläutert wird.
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ĸ-ê-Verlauf der NobelpreisMesswerte
SCAD0119





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Vorstehender ĸ-ê-Kurvenförmiger Verlauf der HubbleParameterKurve wird an einem NobelpreisMessErgebnis von SaulPerlmutter SCAD0119 demonstriert. Näheres dazu wird auf der hiesig 1te-Seite=Home am Schluss erläutert...
Nun ist ja (wie gesagt) der naturgesetzlich-abklingende Verlauf der HubbleParameter-Kurve einer Sättigung der (Lage)Energetigkeit infolge ĸ-ê-kurvenförmiger Sättigung des "Massendefekts" unterworfen.
Und paradox-beiläufig gemeint, wird auf der hiesig 22ten-Seite anhand dieses Effekts [der Begrenzung des (Lage)EnergetigkeitsAnteils auf 100%]
beschrieben, dass
es eine fatale Täuschung wäre, wenn aus dem 'nach oben abknickenden' Kurvenverlauf beim Nobelpreis-Hubble_plot geschlossen würde, dass es zu einem unbegrenzt-beschleunigten "auseinanderFliegen" des Universums kommen könne.
Dieses vermelde ich nun, um zu betonen, dass längs der Entfernungsmodul- bzw. 'MultiEntitäten-Leiter' die eine Entfernungs- sowie ZeitablaufsLeiter stets das Gesetz GeamtEnergieErhaltung beachtet sein muss, wenn die Entwicklung der [Entropie des Universums] erörtert wird.

Und, damit diese [visuellbasierten Gedanken an die 'MultiEntitätenLeiter'] nachhaltig an dise angeheftet werden können, bringe mal wieder nachstehend den neuen ZwischenStand
.                       vom "Anfang-in-Großschreibung" dann
 .                im "Mittelteil-in- kleinstSchreibung" und dann
.          im "Endteil-in-Großschreibung"
der MultiEntitätenLeiter" in Erinnerung.
Nachstender SCAD0463, (der nur das Schema zeigen soll), ist noch unkorrigiert 'alt'. Denn er soll mir nur bei der weiteren Ausarbeitung schematisches Vorbild sein...

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AnfanggroßMittekleinstEndegroß-MultiEntität.Leiter
SCAD0463

das.
Hinweis: Man kann die Grafik mit "Ctr+"x-fach größer und mit "Ctr" wieder kleiner machen.
Vorstehende 45°schräge Leiter SCAD0463 ist sehr lang und lässt im Mittelteil so etwas Ähnliches wie eine "DatenWolke" oder "Kondens-Streifen" erkennen.
Diese unlesbaren WolkenBereiche- oder KondensStreifenAbschnitte im Mittelteil des SCAD0463 wurden von einem DINA0 großen Zeichenblatt (am KonstruktionsZeichenbrett) abfotografiert.
Anfang und Ende der Leiter sind fotomontierte AusschnittKopien lesbar, worin studiert werden kann, ob die Spekulationen mit der "PlanckWelt" verträglich sind.

Und, weil das KoordinatenSystem doppeltlogarithmisch ist, könnten ggfs.die zirka 60 ž-Werte-Dekaden oder auch nur neuerdings 35 ž-Werte-Dekaden in meiner Modellvorstellung 'verkraftet' werden.

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Es geht also nun um die Bestätigung meiner schließ-endlichen Modellvorstellung, dass die Entropie des Universums gemäß dem Verlauf der zunächst proportionalen EntropieKonstante "103,4[GHz] pro [1°K]" und dann  merklich-abklingend gemäß dem "Massendefekt" entlang der Hubble-ParameterKurve zu bilanzieren sei/ist.

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Oder, mit anderen Worten gesagt: Entlang der Hubble-ParameterKurve wird auf Kosten des Abbaus der [(Beharr)Energetigkeit der Hubble'schen Expansion] die (Lage)Energetigkeit der dito aufgebaut bis "100%" erreichbare "Massendefekt"begrenzte (Gesamt)Energetigkeit bei zirka "ž=10^35" erreicht sind und dann der MayaKalender-Umlauf fortgesetzt wird.
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Spekulative Frage: War der 'ewige MayaKalender' schon immer so? => Oder anders gefragt: Hatte die Gravitationskonstante, die in Newton&-Kepler'schen Gesetzen wirkt, schon immer diesen bekanntlichen Wert "6,67.10^11[m³/kg.s²]"?  =>  MeinesErachtens-Antwort: Das  Universum hatte vor dem Urknall noch keinerlei universale“ Naturgesetze. Mit der Umwandlung von Strahlung zu Materie (in 'entropischen' Schritten und unter Einbindung der 4 Urkräfte) ist erst die 'heutige' "Massendefekt"Kurve entstanden. => αντα ρει...)
Doch andererseits galt schon immer: Vor und nach dem Urknall war&ist im Vakuum, also bei Abwesenheit jeglicher Inertialsysteme, die Vakuumlichtgeschwindgkeit sowieso "konstant"...
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Das ganze Rätsel der vorgefundenen [unvolkommenen Symmetrie] noch einmal aufrollend bringe ich eine visualisierende FolienAusdruckung der obigen  'MultiEntitätenZeilenauflistung'.
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MultiEntitätenZeilenAuflistung
SCAD0513

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Vorstehende 'MultiEntitätenZeilenauflistung' SCAD0513 weist in der Mitte eine merkwürdige, jedoch  'unvollkommene' Symmetrie auf.

Wenn die EntropieRelation nicht "pro 1[°K]" heißen, sondern "pro 2,725[°K]", (das ist die Temperatur der MikrowellenHintergrundStrahlung), lauten würde, dann wäre für diese neue EntropieRelation* die Symmetrie vollkommen.
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Ich rätsele noch herum, ob die LudwigBoltzmann'sche Konstante oder das Max-Planck'sche Wirkungsquantum „willkürliche“ Relationen enthalten könnte, bei deren Berücksichtigung der Versatz verschwinden könnte.
Hier eine Wiederholung dessen, wie ich zu 'meiner' EntropieKonstante gekommen bin: (Die Wiederholung stammt aus ..1hte-Seite).
Es ist ja "{1,38.10^−23[J] pro [°K]}/{6,63.10^−34[N.m.s]}"="{1,38.10^−23[N.m/°K]}/{6,63.10^−34 [N.m.s]}".
Also ist "2,08.10^10[N.m/°K]}/{[N.m.s]}"="2,08.10^10[1/°K]}/{[s]}"="2,08.10^10[1/°K.s]"= "2,08.10^10[(1/s)/°K]"="2,08.10^10[(Hz)/°K]".
Hierbei gelten das "Hz"=(Frequenz) oder das "(1/s)"=(1/PhasenLaufzeit) oder das "(1/m)"=(1/Wellenlänge) als Rückbezug zur StrahlungsWellenlänge bzw. zur 'StrahlungHärte'.
Es geht 
mir also
 darum, ob diese Zusammenhänge von MaxPlanck'scher QuantenPhysik und AlbertEinstein'scher KontinuumsPhysik einen physikalischen Sinn ergeben werden können.
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Der benötigte ExponentialVersatz "(2,725 1)=1,725"  stimmt allerdings weder mit "π" noch mit "2π" überein....

Der benötigte ExponentialVersatz "(2,725 0)=2,725"  stimmt allerdings weder mit "π" noch mit "2π" überein....
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Auf der nächsten ..1mten-Seite werde ich einen neuen Versuch des 'NULL'Abgleichs starten...
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----------------Sonderzeichen1--------------------------------
⅛⅜⅝⅞¼½¾⅓⅔ √∞ ▫ ^ ~ ≈‹› «»′ ‚‛ „“ – ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±
 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
ąàãäæăâąã@ÅĄ þÞ čĉćċ¢₡©Ↄ ₫∂ϑΔ ēėêéęĘÉĒ€℮ ᶂφɸ ĝġĜĠĞ ĥħĤĦ ὶîijį ĸœ₭ ℓ₤ жЖ Øøόõôѳọ Ω₀ ₱ № υϋύὺῠ řŗŖŘ® ŝśšϭϬ τŤţť₮ ∩ẈẄẆ žʒ
ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1- (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎
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