Hier auf der 10ten Seite geht es um die unsinnigen Kommentare bezüglich des „Blickes in die Vergangenheit“ beim "Hubble plot" des Nobelpreis-Teams,  falls 'nach oben (in der Grafik rechts)' abnehmende "brightness"Werte, also zunehmende "m-Werte" an der Funktions-Abhängigen-, also der y-Achse des "Hubble plots" gemeint sein sollen.
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Denn, die Magnituden der Leuchtkraftdistanz der SupernovaEreignisse {und übrigens auch die CMB-IntensitätsSchwankungen der Mikrowellenhinter-grundstrahlung} sind ja gar_nicht in Richtung des Urknall-Zentrums zuordenbar, wie unten noch ausführlich und logisch-schlüssig in einem „GesellschaftsSpiel“ erklärt werden wird.
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D
er Sachverhalt eines „früheren Ereignisses“ rechtfertigt überhaupt nicht die Umkehrung der funktionellen ZeitAchse imKalibrierDiagramm  (beim Hubble plot oben rechts SCAN0o72).

2xCMBSchalendenkbar:3000°K/.2,725°K
SCAN0148.JPG

Hier oben ist im KugelschalenModell von BenediktHegner SCAN0148  die ZeitAchse immer vom UrknallZentrum weg_gerichtet.

Nachstehender Versuch eines Tricks, den ZeitPfeil vom Urknall (Big Bang oben links im Bild) ins „heutige Zentrum“ zu richten, kann ja gar_nicht funktionieren, weil ja die Zukunft total fehlt.

Im zweiten Bild weiter unten SCAN0146 wird deswegen gezeigt, dass der hohe "z-Wert" 1089-fach bei der CMB-Schale in Nachbarschaft zum UrknallZentrum unsinnig wäre; und, dass dieser hohe "z=1089"-Wert zur WeltraumKälte 2,725[°K]  im 'jwd'-Raum gehört; während dann die Rotverschiebung am Beginn der Abkühlung, (die ja bei 3000[°K] ab 3.10^5[Jahre] nach  dem Urknall begann), dort noch mit "z≈0", (noch keine Abweichung von der Fluchtlinie der KosmoEntfernungsLeiter), anzunehmen ist. Das stimmt dann mit dem übernächsten Bild weit unten, SCAN0o45, bezüglich der Abkühlung in Richtung ZeitPfeil überein.

Das heißt, die „Anfang-“CMB-Zeitschale für den Beginn der [viel späteren1089-fachen „End“-Rotverschiebung im 'jwd'-Raum] ist noch bei der „Anfang-“Rotverschiebung zu "z≈0" beim SCAN-0o146 rechts hin zu platzieren.

Die „Anfang-“CMB-Zeitschale markiert sozusagen die Übergangsphase von der QuantenPhysik zur UniversalPhysik, das heißt die unbeobachtbare Randfläche am Übergang der Planckwelt zur Einsteinwelt. Dagegen ist die „End-“CMB-Zeit-schale von uns (gemäß nachfolgenden Bild SCAN-0147), -- allerdings in Blickrichtung 'Zukunft= Entfernung', -- gut zu sehen. 

  

CMBBlickindieVergangenheitfunktioniertnicht
SCAN0147.JPG
BlickindieZukunfthinzugefügtfür"heute"=Mitte
SCAN0161.JPG

Vorstehender Zeitablauf beim SCAN0161 muss der gleiche sein, wie bei der bunten Grafik SCAN0o45 weit unten.

Das heißt, die "z-Werte" müssen umgkehrt proportional sein zu den "brightness"Werten. Das bedeutet:

Zur InflationsPhase des Universums gehören die VergangenheitsZustände der Rotverschiebung, also noch keine hohe, sondern anfänglich noch sehr niedrige "z-Werte" an die KosmoEntfernungsLeiter, die zugleich ein 'echtes' Hubble-Diagramm darstellt. => Es ist schon in meiner URL"future-41stein.de" auf der 1ten Seite gezeigt worden: beim SCAN2417 (wiederholt am Rand oben rechts) waren in diesem Sinne die Eintragungen völlig  missglückt.

Im der 4t-nächsten Grafik, SCAN0143, gibt es zwei Bilder: links ein "Hubble plot", rechts ein 'echtes' "Hubble-Diagramm".

Beim linken Bild steht noch „?Vergangenheit?“ mit Fragezeichen, beim rechten ist „Vergangenheit“  durchgestrichen; (es dürfte ja eigentlich gar_nicht hingeschrieben worden sein). Und, über diesen Zank mit R.K., dass es im Zeitenraum des "kosmologischen Prinzips" keine Beobachtung in Richtung zum Urknall-Zenrum geben kann, geht es im nachfolgend angebotenen „GesellschaftsSpiel“: "Die Widerlegung des Blicks in die Vergangenheit".

Weil die Skizze SCAN0144 so sehr mit Text gefüllt ist, biete ich sie zum Downlaoad an.

Auch der Text dazu, den ich meinen Freunden schriftlich aushändige, biete ich hier zum Download an.

 

Dateidownload
GesellschaftsSpiel:WiderlegungdesBicksindieVergangenheit
SCAN0144.JPG [ 2.5 MB ]
Dateidownload
GesellschaftsSpiel: Blick in die Vergangenheit geht nicht.

 

GesellschaftsSpiel: BlickindieVergangenheit??
SCAN0144.JPG

Neuester Stand v.23.Okt.2015, (der vorher schon mal  am 7.Juni 2015 'erneuert' worden war): Vorstehende Grafik (Skizze) kann&sollte verbessert werden:
Diese Grafik zeigt noch bzw. schon zwei=2 Zeitschalen für die CMB-(Hintergrundstrahlung),

a) „Anfangs-“CMB mit "z≈0" bei 3000°K beim 'ztr'-Raum ab 3.10^5[Jahre]  nach  dem Urknall und (entlang ZeitPfeil) 

b) „End-“CMB mit "z=1089" bei 2,725°K beim 'jwd'-Raum, also ca. 13,59[MrdLJ] nach dem Urknall.
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Hier nun das am 7.Juni 2015 eingebrachte "UrDrillings-Gleichnis" für den "Blick seitwärts": "Anstatt des Blickes in die Vergangenheit" => "Blick seitwärts in die gegenwärtige 4.610.700[Mpc]-Entfernung"; Siehe auch meine URL "http://www.Entropie-umkehr.de/9te-Seite
", dort auf der 9te Seite, unten ganz am Schluss!

Anstatt des Wechsels auf die andere URL kann man nun neu => auf die nächste 10a-te Seite wechseln.  

oooooooooo

Nachstehende Grafik SCAN0o45 gehört wieder zum laufenden UrText und zeigt den Übergang bei der inneren „Anfangs-“CMB-Zeitschale von der QuantenPhysik zur UniversalPhysik. Allerdings, die „End-“CMB-Zeitschale bei der BlickBegrenzung (wie beim SCAN0147) bei "z=1089" wäre zu ergänzen. 

Dass heißt, erst ewig-zukünftige Kosmologen könnten die ĸ-ê-Kurve des HubbleParameter-Verlaufs im SCAN0117 (KosmoEntfernungsLeiter=HubbleDia-gramm) weiter beobachten.

Aber, jetzt schon können heutige Kosmologen und Astronomen, alleine aus den Nobelpreis-Messwer-ten, (ohne die L-CDM-Grafik zu bemühen), zwischen „beschleunigter“ Expansion und „abklingender“ Expan-sion unterscheiden. => Dieses soll im folgenden GesellschaftsSpiel geübt werden.

Im Spiel geht es vor allem darum, die Logik über den Lichtwegverlauf gemäß vorstehender Skizze SCAN0144 zu erfassen, um zu verstehen, dass das linke Bild im BeiblattI SCAN143 bezüglich „Vergangenheit“ falsch ist; und, dass der linke "Hubble plot" erst „gespiegelt“ werden muss, um das rechte 'echte' "Hubble-Diagramm" zu ergeben.

Entscheidend für die Glaubwürdigkeit meiner Predigt ist die Einsicht, dass im HubbleDiagramm die "Wirklichkeit" gemessen worden ist, nämlich die Abhängigkeit der Rotverschiebung (synchron zum HubbleParameter) von der BeobachtungsEntfernung (mittels Entfernungsmodul ermittelt).

In  meinem „GesellschaftsSpiel“ geht es lediglich darum, ob die "Wirklichkeit" 'besser', nein 'richtig' getroffen wird. Nun viel Spaß mit dem obigen Download vom „Blick in die Vergangenheit“.

Unten geht es weiter mit Erläuterungen, dass mit dem Hubble-Diagramm tatsächlich die "Wirklichkeit" 'besser', nein 'richtig' getroffen wird.

 

wegen'ztr'PlatzierungCPM3000°Kbeiz=0
SCAN0o45.JPG
L-CDMGrafikhohezWerteinVergangenheit
SCIN2417.JPG
GesellschaftsSpiel:Wohingeht der Blick?
SCAN0143.JPG
wegen'jwd'PlatziergCMB2,725°Kbeiz=1089
SCAN0117.JPG

Im vorstehenden Bild ist der ZeitPfeil eindeutig zum Skalenfaktor der Expansion (längs KosmoEntfernungs-Leiter, anfänglich entlang der schrägen Fluchtlinie, danach zur ĸ-ê-Kurve) synchronisiert.

Im Bild am Rand oben rechts SCAN2417 und in der 3t-vorstehend wiederholten  Nobelpreis-L-CDM-Grafik   sind hohe "z-Werte" entgegen dem ZeitPfeil (als „Blick in die Vergangenheit“) eingetragen. Jedoch hier beim SCAN0117 verläuft der ZeitPfeil längs der schrägen Fluchtlinie (ĸ-ê-Kurve), und zwar gemäß der [Mpc]-Skala an der x-Achse, welche ja zugleich die "Entfer-nungsAchse" und indirekt auch die "ZeitAchse" ist.

Das heißt, bei Messungen, die sozusagen entgegen dem ZeitPfeil (als „Blick in die Vergangenheit“) gemacht worden sind, müssten eigentlich sowohl beim SCIN2417 als auch beim SCAN0117 stets niedrigere "z-Werte"  gefunden worden sein. Aber, die Eintragungen im SCIN2417 weisen unsinnigerweise größere "z-Werte" nach größer werdenden "past"-Zahlen hin, (womit höheres Weltalter gemeint ist), auf.

Wegen des „GesellschaftsSpiels“ bin ich nun gespannt,  ob meine engeren und ferneren Freunde mir beipflich-ten, dass es vernünftiger ist, an eine natürliche ĸ-ê-Funktion für die Expansion zu glauben, als an ein mystisches oder sogar mysteriöses Energievermeh-rungsWunder.  

Am 11.Juli 2013 habe ich beim Einbringen der „neuen Erkenntnisse“ bezüglich [Zeitumkehr="z-Proportio-nalitätsUmkehr"] bei der CBM-Marke "1089") gemäß Lit.[321]S308 Zweifel bekommen, ob meine Kurven-verlaufsAuslegung beim SCAN0117 noch stimmen würde, wenn der {S^3/S^4}-Funktionsübergang bei abklingender Temperatur zu verstehen sowie zeichnerisch darzustellen wäre !!!! Dabei wurde erkannt, dass (auch nach JohannesSchwarz) der {S^3/S^4}-Funktionsübergang (Knick bzw. Bogen) sehr unbedeutend für den lokalen GaskinetikProzess ist.

Dagegen ist sehr bedeutend, dass die QuantenPhysik schon bei "10^–44[s]" beginnt und die Gaskinetik des Urknalls selbst mit der HubbleBeschleunigung "10^+51[m/s²]" spontan abklingt; (senkrechte Fluchtlinie neigt nach rechts); Kurve biegt über „beliebigviele“ [spoZeit-konstanten]  je "10^–44[s]" ab. Am Ende der Quanten-PhysikSrecke ist die CMB-Erscheinung "für 380000[Jahre]" wahrscheinlich richtig eingeordnet.

 

SCAN0174.JPG
CMB-FeinabstimmungPlanckweltzuEinsteinwelt
SCAN0174.JPG [ 3.2 MB ]

 

Man beachte, dass "z=10^60" herausgekommen ist und nicht "z=10^+∞" wie beim Λ-CDM-Modell (!).

 

CMBFeinAbgleichPlanckweltzuEinsteinwelt
SCAN0174.JPG

  

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Am 17.Jan.2018 schließlichliches Ergebnis: «Hubble-Parameter»Verlauf  im «MayaKalender» mit zeitlich-getrennter Abfolge von «Inflations»Phase zur «Expansions»Phase [in gesamtheitlicher Weise von QuantenPhysik & KontinuumsPhysik] werden auf der hiesig 1hte-Seite abschließend erläutert.
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originalNobelpreisHubbleplot
SCAN0o72.JPG
L-CDM-Grafik zum NobelpreisEreignis
SCAN2417.JPG