Hier auf dieser 9ten Seite werde ich beweisen, dass durch die Präzisions-Qualität der Nobelpreis-Messwerte nun auch eine NeuKalibrierung des Basis-bezugs für's Entfernungsmodul möglich und notwendig geworden ist.

Zuerst links ein dopplogHubbleDiagramm // rechts ein halblogKalibrierDiagramm von den vorigen Seiten.

Danach zwei KalibrierDiagramme mit missver-ständlicher, weil „verkehrter“ Interpretation für das Hubble-Gesetz. Und, danach nochmals der Hinweis: „beachte die "m-Werte"Skalierung“.

 

linkslogHubbleDiagr.rechtshalogKalibrierDiagr.
SCAN0135.JPG

 

beachte_"m-Werte"Skala!
SCAN0105.JPG
beachte_"m-Werte"SkalaimdopplogSystem!
SCAN0106.JPG
beachte_"m-Werte"SkalierungimdopplogSystem!
SCAN0139.JPG

Zwei Bilder weiter oben, im SCAN0106, sind auch die „brightness“-Werte anstatt der [Mpc]-Werte und nun schließ-endlich der "m"-Werte eingetragen, so_dass => dank der exzellenten Nobelpreis-MessErgebnisse des SaulPerlmutter&CoTeams => das schwierige Kapitel „Entfernungsmodul“ nunmehr abgeschlossen werden könnte, falls der „richtige“ Basisbezug gefunden werden könnte.

Hinweis zur Lesbarkeit der nachfolgenden Grafik SCAD0556: Man kann mit der TastenKombination "Str" und-zugleich "±" vergrößern und wieder verkleinern.
Mit nachfolgender Grafik SCAD0556 will ich darüber aufklären, welche „Nachkalibrationen“ durchgeführt werden musste, bzw. welche "Norm-Neufestlegung" getroffen werden musste.
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doppelthohe"m-Werte"halbiert=richtigMo??ul
SCAD0556

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Vorstehende Grafik SCAD0556 hat in dem Eintrag „Dynamik Universe“ oben-rechts eine 'Ausbesserung' bekommen, die nachstehend beschrieben ist.
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Am 18.Febr.2019 Entfernungsmodul ausgebessert:
Wie bei dem Eintrag "
μ=5.log_(RH/10pc)" an den Spuren der 'Ausbesserung' zu erkennen ist, stand da mal (irrigerweise) vorher"μneu=2,5.log_(RH/1pc)", (weil ich bei der Kürzung einen Fehler gemacht hatte).
Trotz meiner vorgenommenen 'Ausbesserung' bleibt aber (in den Messpunkten oben-rechts in der Grafik) das quantitative Ergebnis des "μ=5.log_(RH/10pc)" davon unberührt.
Und, die Relation der oben-rechts befindlichen Messpunkte-Wolke zu jenem (unten-links in der kleinen Einrahmung befindlichen) "o"-BasisPkt für "1pc" bleibtebenfalls bestehen.
Zum Zustandekommen dieser Relation bringe ich nachstehend zusätzlich die Grafik zum "Hubble-Gesetz" von PatrickLevi (Uni Erlangen) Lit.[420]
mit ein.

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Basis-HubbleDiagramm von PatrickLevi (Uni Erl.)
SCAD0555

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Vorstehende Grafik SCAD0555 von PatrickLevi (2003 Uni Erlangen) soll den Basis-Rückbezug zu "1[Mpc]" (bzw. hier zu "1[pc]") aufzeigen, was bedeutet, dass hier diese
_ Hubble-Diagramm-Grafik passend zur obigen
_ Hubble_plot-Grafik SCAD0556 „gespiegelt und Skalen-angepasst

werden musste, nämlich:
N
achstehender Text gilt noch für den früheren o-BasisPunkt in dem kleinen Rahmen beim obigen SCAD0556.

Von dem oben-rechts befindlichen Level "μ-Wert=24[mag]" für "ž=1,0=10^0" bis zum unten-links im kleinen Rahmen, dort rechts befindlichen ZwischenLevel gleich "μ-Wert=4[mag]" für "ž=1.10^–4" gibt es "4[Dekaden]" an ž-Werten bzw. es gibt dafür "20 μ-Wert-Stufen" oder "20[mag]"Stufen.
Denn, "ž=1,0=10^0" liegt beim Level "4230[Mpc]" oder bei "24[mag]". Und der 20[Stufen] niedrigere Level "4[mag]", bzw., was gleichwertig ist, der 4[Dekaden] niedrigere "ž-Wert" liegt links-unten am RahmenRand bei "ž=1.10^–4".
Bis zum eingezeichneten früheren quasi-absoluten o-BasisPunkt bedürfte es also nun scheinbar noch einer weiteren Absenkung von "3 μ-Wert-Stufen" oder "3[mag]"Stufen" bis zu dem eingezeichneten o-BasisPunkt, (welcher gleich dem früher-vermutlichen "1[pc]Wert" oder "1[mag]Wert" war/ist).
_Das heißt, eine neuerdings-Absenkung um nur "2 μ-Wert-Stufen" oder um nur "2[mag]"Stufen" hätten früher einem neuen o-BasisPunkt beim "10[pc]Wert" bedeutet.
_Das heißt, eine neuerdings-Absenkung um nur "1 μ-Wert-Stufe" oder "1[mag]"Stufe"
hätte früher einem neuen o-BasisPunkt beim "100[pc]Wert" bedeutet.
_Das heißt, eine neuerdings-Absenkung um nur "0 μ-Wert-Stufe" oder "0[mag]"Stufe"
hätte früher einem neuen o-BasisPunkt beim "1000[pc]Wert" oder "1[kpc]Wert" bedeutet.
Weil aber in der TuomoSuntola'schen Formel schon "μ=5.log_(RH/10pc)" stand, ist eine neuerdings-Absenkung von dem "ž=1.10^–4"Level aus um "2[mag]"Stufen" runter zutreffend für den neuerdings-gültigen o-BasisPunkt "10[pc]Wert" der kosmologischen Entfernungs-Leiter.

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Wieder Text von 'vorher', was durch 'neuerdings' überholt:
Am27.April2019 für den Lese rnachgetragen: Nachstehend Durchgestrichenes wurde nicht glöscht, weil mein Text ein "Protokoll" (und keine Schönschrift) ist, der es ermöglichen soll, die Logik von späteren Nachträgen zu verfolgen.

Leider/gottseidank habe ich bei einer gelegentlichen Nachkontrolle meiner 'Nachkalibrierungs'-Idee feststellen müssen, dass meine ganze Idee falsch war/ist: Die eingeklebte "Markierung" für "1[pc]" ist total falsch platziert, weil ja die grüne sichtbare "Stufen"Skalierung, die für "ž=0,01 bis 1,0" von m-Stufe=14 bis m-Stufe=24 zwar richtig ist; Aber darunter, (nur "40"und "46" sichtbar), ist die Extrapolation total misslungen.
=> Zu der m-Stufe=14 gehört die μ-Stufe34 und
=> zur  m-Stufe=24 gehört die μ-Stufe44, was bei der nun nachgeholten richtigen Extrapolation zur μ-Stufe0 bei "10[pc]" NormAbstand führt. => Die uralte Version war also richtig.

 

Erläuterung: Bekanntlich ist der Rückbezug für die Definition der Hubble-Konstante das „pro 1[Mpc]“ der HubbleKontante.

Und, bekanntlich liegt der NormRückbezug im Entfernungsmodul "(m–M)=μalt" für die Magnitude "Malt" der NormAbstand "bei 10[pc]"alt.{Ich hatte, (durch eine Textstelle bei M.Camenzind oder bei T.Suntola irrtümlich angeregt), die "m-Stufen-Skalierung für  b e s s e r  gehalten, weiß aber immer noch nicht, was (im kosmologischen Sinn) die Basis für die "m-Werte"Skalierung ist}.

Durch die Formel für "μalt" in der Lit.[417] bin ich aufmerksam gemacht worden, dass der mathematisch-physikalische Zusammenhang zwischen HubbleGesetz (Hubble's law) und Entfernungsmodul überprüft werden könne und dadurch 'meine' Logik der EnergieErhaltung (ohne "Dunkle Energie", dafür mit potenzieller Energetigkeit) bestätigt werden könne.

Allerdings ist zu beachten, dass obige Grafiken im Prinzip „Kalibrier-Diagramme“ sind, die sich bezüglich „beschleunigter Expansion“ leicht missverstehen ließen......

..........Die Praxis der Basisbezug-Festlegung bezüglich der genormten „[pc]-Entfernung“ wird  erst dann bestätigt, wenn anstatt bisheriger Norm „10[pc]alt die neue Norm „1[pc]neu genommen würde.

{Das bedeutet: Die [Kosmologie per Mehrheitsbeschluss], (Zitat aus Buch von AlexanderUnziger), ist „überflüssig“ geworden}. Die Formel für "μalt" stammt aus "Dynamic Universe" von TuomoSuntola. http://www.physicsfoundations.org/society/library/2009_NPA_slides.pdf

Vorstehender Artikel ist nicht mehr verfügbar; daür gebe ich am 23.April2017  folgenden Artikel an und bemerke dazu, dass meine Modellvorstellung vom Universum (und dessen Entstehungsgeschichte dokumentiert im "Massendefekt") fast identisch zu sein scheint mit dem "Dynamic Universe" von TuomoSuntola. "http://www.physicsfoundations.org/dynamic_universe/"

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Der Artikel von PatrickLevi zur kosmologischen Enfernungsbestimmung ist im Google unter Suchwort  "Entfernungsmodul+Patrick+Levi+Uni Erlangen" zu finden. "http://ecap.nat.uni-erlangen.de/members/katz/ws03/atp/talks/pl/PL.pdf"

Zur Notwendigkeit einer Nachkalibrierung des Entfernungsmodul-Werkzeugs von 1976 (Sandage) bis 2013, bzw. vorher für die Nobelpreis-Messwerte 2011 (Perlmutter), geben die roten und grünen gestrichelten Linien im SCAN0170 Auskunft: Der "ž-Wert" für die "m-Stufe=14[mag]" betrug 1976 =>  5,28.10^–2" und änderte sich  2013 auf => 1,00.10^–1. {Dieses kann man auch in obigem HubblePlot SCAD0556 (unechtHubble-Diagramm) überprüfen}.

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NachkalibrierungsErfolg1976/2013
SCAN0171.JPG

Der SCAN0171 zeigt anstelle des UrHubbleDia-gramms das (von mir so_bezeichnete) "AllHubble-Diagramm" von AllanSandage. {Hinweis: A.Sandage war der Assistent von EdwinHubble. Und, das UrHubbleDiagramm von E.Hubble selbst war noch zu „mager“ an Messdaten, um im modernen Sinn aussagefähig zu sein}. Außerdem muss man beachten, dass das gezeigte echtHubble-Diagramm ein Funktionsdiagramm zum Hubble′schen Gesetz ist. Die Fluchtgeschwindigkeit wird abhängig von der[Mpc]-Entfernung aufzeigt. Die "m-Stufen"-Differenz {9 bis 19}=10[mag] entspricht 2[Stück] "ž-Werte"-[Dekaden]. Das ist das "Entfernungsmodul"-Werkzeug. Hinweis: Dieser ursprüngliche, auch immer noch „eigentliche“ Funktionszweck ist jedoch derzeit bei den modernen (RobertKirshner'schen) Messprotokollen nicht mehr gebräuchlich, weil diese 'Hubble_plots' zunächst lediglich als KalibrierDiagramme angelegt sind. Hier in dem aktuellen echtHubble-Diagramm gibt es zwei Messreihen. Zu der grünen Messreihe von Tammann&Sandage habe ich für die "m=14"-Stufe => die grüngestrichelten Hilfslinien mit dem "ž-Wert=5,28.10^−2" eingetragen. Parallel dazu habe ich für die hellblaue "m=14"-Stufe aus den Nobelpreiswerten von SaulPerlmutter&Co => den modernen "ž-Wert =1,0 5.10^−1" ermittelt. Der Unterschied von "1½[mag]-Stufen" zeigt auf, dass für den Nobelpreis enorme Fortschritte beim Entfernungsmodul erreicht worden sind. Die englischsprachige Veröffentlichung (schon von 2001) von BrunoLeibundgut war mal unter http:/www.eso.org/~bleibund/papers/EPN/epn.html zu finden. 

 

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Sonderzeichen1

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 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
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ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1- (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎ †