Hier auf dieser 9ten Seite werde ich beweisen, dass durch die Präzisions-Qualität der Nobelpreis-Messwerte nun auch eine NeuKalibrierung des Basis-bezugs für's Entfernungsmodul möglich und notwendig geworden ist.

Zuerst links ein dopplogHubbleDiagramm // rechts ein halblogKalibrierDiagramm von den vorigen Seiten.

Danach zwei KalibrierDiagramme mit missver-ständlicher, weil „verkehrter“ Interpretation für das Hubble-Gesetz. Und, danach nochmals der Hinweis: „beachte die "m-Werte"Skalierung“.

 

linkslogHubbleDiagr.rechtshalogKalibrierDiagr.
SCAN0135.JPG

 

beachte_"m-Werte"Skala!
SCAN0105.JPG
beachte_"m-Werte"SkalaimdopplogSystem!
SCAN0106.JPG
beachte_"m-Werte"SkalierungimdopplogSystem!
SCAN0139.JPG

Zwei Bilder weiter oben, im SCAN0106, sind auch die „brightness“-Werte anstatt der [Mpc]-Werte und nun schließ-endlich der "m"-Werte eingetragen, so_dass => dank der exzellenten Nobelpreis-MessErgebnisse des SaulPerlmutter&CoTeams => das schwierige Kapitel „Entfernungsmodul“ nunmehr abgeschlossen werden könnte, falls der „richtige“ Basisbezug gefunden werden könnte.

Mit nachfolgender Grafik SCAN0140 will ich darüber aufklären, welche „Nachkalibrationen“ durchgeführt werden müssen, bzw. welche "NormNeufestlegung" getroffen werden muss. Und, weil die Grafik so schlecht leserlich ist, biete ich dem interessierten Leser an, sich das Bild herunter_zu_laden. (Er kann nachher wieder mit Rückwärtsschritt oder Browswer-Rück-wärtsPfeil in den Lesemodus zurück_kehren).

Leider/gottseidank habe ich bei einer gelegentlichen Nachkontrolle meiner 'Nachkalibrierungs'-Idee feststellen müssen, dass meine ganze Idee falsch war/ist: Die eingeklebte "Markierung" für "1[pc]" ist total falsch platziert, weil ja die grüne sichtbare "Stufen"Skalierung, die für "ž=0,01 bis 1,0" von m-Stufe=14 bis m-Stufe=24 zwar richtig ist; aber darunter, (nur "40"und "46" sichtbar), ist die Extrapolation total misslungen.
=> Zu der m-Stufe=14 gehört die μ-Stufe34 und
=> zur  m-Stufe=24 gehört die μ-Stufe44, was bei der nun nachgeholten richtigen Extrapolation zur μ-Stufe0 bei "10[pc]" NormAbstand führt. => Die uralte Version war also richtig.

 

doppelthohe"m-Werte"halbiert=richtigModul
SCAN0140.JPG

Erläuterung: Bekanntlich ist der Rückbezug für die Definition der Hubble-Konstante das „pro 1[Mpc]“ der HubbleKontante.

Und, bekanntlich liegt der NormRückbezug im Entfernungsmodul "(m–M)=μalt" für die Magnitude "Malt" der NormAbstand "bei 10[pc]"alt.{Ich hatte, (durch eine Textstelle bei M.Camenzind oder bei T.Suntola irrtümlich angeregt), die "m-Stufen-Skalierung für  b e s s e r  gehalten, weiß aber immer noch nicht, was (im kosmologischen Sinn) die Basis für die "m-Werte"Skalierung ist}.

Durch die Formel für "μalt" in der Lit.[417] bin ich aufmerksam gemacht worden, dass der mathematisch-physikalische Zusammenhang zwischen HubbleGesetz (Hubble's law) und Entfernungsmodul überprüft werden könne und dadurch 'meine' Logik der EnergieErhaltung (ohne "Dunkle Energie", dafür mit potenzieller Energetigkeit) bestätigt werden könne.

Allerdings ist zu beachten, dass obige Grafiken im Prinzip „Kalibrier-Diagramme“ sind, die sich bezüglich „beschleunigter Expansion“ leicht missverstehen ließen.

Weil es mir hier aber nur um die Beziehung "HubbleGesetz" zu "Entfernungsmodul" geht, bin ich bei meiner nachfolgenden Herleitung in der Ebene der „KalibrierDiagramme“ verblieben.

Ich habe drei DINA4-Blätter, (wovon ich vorstehend nur den Bereich von zwei Blättern nutze), an der Wand abfoto-grafiert. Die zwei Blätter habe ich bezüglich ihrer doppellogarithmischen KoordinatenDekaden extrapolierend zusammengefügt und an den x-Achsen-Dekaden die "ž-Werte" ergänzt.
Von früher her, (oben, z.B. von BrunoLeibundgut) habe ich die neue "m-Werte"neu-Skala an der y-Achse (passend zu den zwei Dekaden "ž-Werten") eingebracht und extrapolierend nach unten ergänzt.

Nun habe ich einen geprüften MessWerte-Bereich (von PatrickLevi, Uni-Erlangen) in Form einer verzerrt_ver-kleinerten Grafik, (so, dass die Skalierungen in diesem Bereich passen), derart eingeklebt, dass die Fluchtlinie, also der «HubbleParameter»Verlauf stimmig sei. Dabei stellte sich heraus, dass von der Fluchtlinie der passende "ž-Werte"Bereich nur dann getroffen wird, wenn ich anstatt der vorgefundenen grünen "{10^–6 bis 10^–5}-ž-Werte" die neuen roten "{10^–5...10^–4}-ž-Werte" wählte.

Dieses bedeutet: Die Praxis der Basisbezug-Festlegung bezüglich der genormten „[pc]-Entfernung“ wird  erst dann bestätigt, wenn anstatt bisheriger Norm „10[pc]alt die neue Norm „1[pc]neu genommen würde.

{Das bedeutet: Die Kosmologie per Mehrheitsbeschluss ist „überflüssig“ geworden}. Die Formel für "μalt" stammt aus "Dynamic Universe" http://www.physicsfoundations.org/society/library/2009_NPA_slides.pdf

Vorstehender Artikel ist nicht mehr verfügbar; daür gebe ich am 23.April2017  folgenden Artikel an und bemerke dazu, dass meine Modellvorstellung vom Universum (und dessen Entstehungsgeschichte dokumentiert im "Massendefekt") fast identisch zu sein scheint mit dem "Dynamic Universe" von TuomoSuntola. "http://www.physicsfoundations.org/dynamic_universe/"

.

Der Artikel von PatrickLevi zur kosmologischen Enfernungsbestimmung ist im Google unter Suchwort  "Entfernungsmodul+Patrick+Levi+Uni Erlangen" zu finden.

Zur Notwendigkeit einer Nachkalibrierung des Entfernungsmodul-Werkzeugs von 1976 (Sandage) bis 2013, bzw. vorher für die Nobelpreis-Messwerte 2011 (Perlmutter), geben die roten und grünen gestrichelten Linien im SCAN0170 Auskunft: Der "ž-Wert" für die "m-Stufe=14[mag]" betrug 1976 =>  5,28.10^–2" und änderte sich  2013 auf => 1,00.10^–1. {Dieses kann man auch in obigem HubblePlot SCAN0140 (unechtHubbleDiagramm) überprüfen}.

 

Dateidownload
SCAN0171 zeigt Fortschritte bei [mag]-Leitersprossen
SCAN0171.JPG [ 2.9 MB ]

    

NachkalibrierungsErfolg1976/2013
SCAN0171.JPG

Der SCAN0171 zeigt anstelle des UrHubbleDia-gramms das (von mir so_bezeichnete) "AllHubble-Diagramm" von AllanSandage. {Hinweis: A.Sandage war der Assistent von EdwinHubble. Und, das UrHubbleDiagramm von E.Hubble selbst war noch zu „mager“ an Messdaten, um im modernen Sinn aussagefähig zu sein}. Außerdem muss man beachten, dass gezeigte echtHubble-Diagramm ein Funktionsdiagramm zum Hubble′schen Gesetz ist. Die Fluchtgeschwindigkeit wird abhängig von der[Mpc]-Entfernung aufzeigt. Die "m-Stufen"-Differenz {9 bis 19}=10[mag] entspricht 2[Stück] "ž-Werte"-[Dekaden]. Das ist das "Entfernungsmodul"-Werkzeug. Hinweis: Dieser ursprüngliche, auch immer noch „eigentliche“ Funktionszweck ist jedoch derzeit bei den modernen Messprotokollen nicht mehr gebräuchlich, weil diese 'Hubble_plots' zunächst lediglich als KalibrierDiagramme angelegt sind. Hier in dem aktuellen echtHubbleDiagramm gibt es zwei Messreihen. Zu der grünen Messreihe von Tammann&Sandage habe ich für die "m=14"-Stufe => die grüngestrichelten Hilfslinien mit dem "ž-Wert=5,28.10^−2" eingetragen. Parallel dazu habe ich für die hellblaue "m=14"-Stufe aus den Nobelpreiswerten von SaulPerlmutter&Co => den modernen "ž-Wert =1,0 5.10^−1" ermittelt. Der Unterschied von "1½[mag]-Stufen" zeigt auf, dass für den Nobelpreis enorme Fortschritte beim Entfernungsmodul erreicht worden sind. Die englischsprachige Veröffentlichung (schon von 2001) von BrunoLeibundgut war mal unter http:/www.eso.org/~bleibund/papers/EPN/epn.html zu finden. 

 

Rest-Text: wählen Sie über "Inhalte einfügen" interessante Module aus, die Sie an die gewünschte Stelle positionieren können.

Sonderzeichen1

⅛⅜⅝⅞¼½¾ ⅓⅔ √∞ ▫ ^ ~ ≈‹›«» ′ ‚‛ „“ – ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±
 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
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ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1- (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎ †