Hier auf der 1cten-Seite möchte ich 'mein' sicheres Verständnis des "Hubble-Diagramms" als 'Funktionsdiagramm' praktisch beweisen.

Ich will sagen: „Ein "Hubble_plot" ist noch lange kein "Hubble-Diagramm" “.
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Nach langer, geduldiger, --(schon fast vergessener)--, Suche ist mir bei [http://images.google.de/imgres...] eine interessante "_plot"-Grafik begegnet, die völlig "anonym" zu sein scheint, weil nur //"0,1"//"1,55y"//"46,57x "// darauf zu lesen ist.
Dennoch glaubte ich sofort, endlich das halb- logarithmisch-, halblinear-skalierte »Hubble-Diagramm« im SCAD0316 entdeckt zu haben, (und nicht einen halb- logarithmisch-, halblinear-skalierten »Hubble_plot«).
Und, desweiteren vermutete ich deshalb, dass die im nächsten Bild SCAD01317 gezeigte Grafik ein 'echt' «Hubble-Diagramm» sei.
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halb/halb/linear/logarithmisches Hubble-Diagramm
SCAD0316







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Vorstehende Grafik SCAD0316 scheint, ein völlig-ungewöhnliches "Hubble-Diagramm" 'in MessprotokollForm' darzustellen.
Und nachstehende Grafik SCAD0317 scheint in völlig-normales "Hubble-Diagramm" 'in FunktionsdiagrammForm' darzustellen.

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1/1-logarithmisch/logarithmi. Hubble-Diagramm
SCAD0317

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Vorstehende beide Grafiken SCAD0316 und SCAD0317 gehören 'irgendwie' zusammen und stellen also beide lediglich unterschiedlich-skalierte 'echt' «Hubble-Diagramme» dar. (Die 'irgendwie'-Zusammengehörigkeit ist durch die gleichlautende http://Images-Adresse bewiesen).
Zwischenbetrachtung: Die erstere 'krumme'  Grafik SCAD0316 scheint, --(wenn man sie 'spiegelt&dreht')--, m.E. ziemlich sicher mit nachfolgendem Mess-Protokoll, (=halblogarithm.Hubble_plot) von Union2.1.., SCAD0318 übereinzustimmen.
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MessProtokoll (halblogarithm.Hubble_plot)v.Union..
SCAD0318









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Vorstehende vorbekannte Grafik SCAD0318 hat schon eine 45°-Fluchtlinie für das später einzubringende «Entfernungsmodul»; und, daran&dazu ist schon das große DiagonalenQuadrat ergänzt daran-gezeichnet.
=> Das heißt, die Kurve für das "flat universe" müsste beim KreuzungsPunkt "m-Wert=24" "ž-Wert=1,0" heraus_kommen, (wie es auch auf der 5ten Seite bei FilipeAbdalla's halblogarithmischen bzw. halblinearen Hubble_plot SCAN0105.JPG der Fall ist).

Für das hiesige 45°-DiagonalenQuadrat von Union2.1 muss/müssen nun ein jeweilig deckungsgleiches 45°-DiagonalenQuadrat für die beiden obigen Grafiken SCAD0316 und SCAD0317 erzeugt werden.

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Allerdings hatte ich die Idee vom 45°-DiagonalenQuadrat zunächst noch nicht und versuchte es zuerst mal mit der DeckungsGleichheit der krummen quasi- "ê"-Kurve zu bewerkstelligen.
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Dieser zu 98%-glungene Versuch, nämlich die beiden quasi-ê-Kurven zur Deckung zu bringen zeigt nachstehende DoppelLayer-Grafik SCSD0323.
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MultiLayerGrafik unt.:Pkte/ob-auf Union2.1-MessErg
SCAD0322

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Die DeckungsGleichheit beider Kurven
a) von der 'PunkteWolke' des SCAD0317 und
b) von den bunten Union2.1-MessErgebnissen im SCAD0318 in der neuen DoppelLayerGrafik SCAD0323 beträgt nur zirka 95%. Und, es gibt zwei Gründe für diese Mängel:
1.) Die maßstäbliche Anpassung ist nur zu ca.98% gelungen und
2.) Der Koordinaten-NullPunkt (KurvenBeginn) ist nur 'willkürlich' auf "m-Wert=14"/\"ž-Wert=0,001" angesetzt worden.
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Trotzdem sollte, --(so dachte ich, diese Unkorrektheiten akzeptierend)--, eine "Kalibierung" des "45°-DiagonalenQuadrats" möglich sein, indem ich [die Platzierung einiger „ausgewählter AuffälligkeitsPunkte“ auf der bunten  quasi-ê-Kurve der Union2.1-MessErgebnisse] markiere und gewissen [ê-Kurven-Naturgesetzlichkeiten] zuordne.
Drei solcher 'Auffälligkeiten' sind in obiger DoppelLayer-Grafik SCAD0322 gelbrot markiert. Und, sie müssten eigentlich im Bereich (der Diagonale =«Entfernungsmodul» bzw. 'flat universe') "ž=1,0" // "m=24" (unter Berücksichtigung obig-genannter 'Mängel') dazu-passen => nämlich zu den ê-Kurven-Naturgesetzlichkeiten => dazu-passen.
Schauen wir uns dieses "dazu-passen" in der ZeichnungenPraxis am nächsten SCAD0323 an:
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Wieweit gilt 'linear' u.'logarithmisch' gemeinsam?
SCAD0323





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Die 3 gelbrot-Markierungen (zu 'vorhandenen' "Auffälligkeiten") im vorvorstehendem doppeltlinearen(?) Hubble-Diagramm SCAD0323 bzw. in den Vorläufern SCAD0316 oder SCAD0317 sowie auch im obigen halblogarithmischen DoppelLayer Hubble-Diagramm SCAD0322 liegen beidemal [auf der linken Seite der MessKurve von der bunten Union2.1-Kurve].
Und, sie liegen aber im obigen [halblogarithmischen und ja-zugleich- halblinearen] DoppelLayer-Hubble-Diagramm SCAD022 teils links der 45°-Diagonale =Fluchtlinie in dem dortigen doppeltlogarithmischen System. Aber zugleich liegen alle links der diagonalen «Entfernungsmodul»-Fluchtlinie.

Das heißt, diese Punkte bzw. die gelbroten Markierungen sind zwar 'wirklich' Messfehler. Aber sie sind dennoch [zur "Kalibrierung" unter jener Voraussetzung] geeignet, dass ihr MessprotokollBereich in der Nähe von 'wirklich'-physikalischem GültigkeitsBereich liegen würde.
Und, dazu gibt es zwei Stellen, wo die zugehörigen [Punkte der gelbroten Markierungen] auf der 45°-Diagonale großen DiagonalenQuadrats der SCAD018 liegen müssten:
Im hiesigen Beispiel sollte dieser volle MessWerteBereich  //"z=0,01"// "m=14"// und bei //"z=1,0"// "m=24"// zugänglich sein; ist es aber nicht.

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Aber im vorliegend-begrenzten Fall gibt es dazu zwei Stellen, wo die zugehörigen [Punkte der gelbroten Markierungen] im Fall
A) genau auf der 45°-Diagonale des großenDiagonalenQuadrats oder im Fall B) völlig-daneben liegen müssten:
Das ist im hiesigen praktischen Beispiel
bei A) //"z=1,0"// "m=24"// => "sehr-genau" und
bei B)//"z=0,1"// "m=19"// => "völlig-ungenau"
bei C)//"z=0,01"// "m=14"// => "sehr-genau".

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Die Überprüfung dieser Vorhersage hat praktisch ergeben, dass die Vorgeschichte der "zurDeckungBringung" einen viel größeren Einfluss auf das 'richtige' Ergebnis hat:
Wenn der "deckungsgleiche Beginn" der beiden KurvenVerläufe nicht bei  C)//"z=0,01"// "m=14"//gelungen war, hängt dieser KalibrierBereich 'in der Luft'.
Doch scheint diesmal hier diese Bemühung ziemlich gut gelungen zu sein.

Zumindest oder sogar für das grauschraffierte kleineDiagonalenQuadrat sind kontrollweise die "ž-Werte"Zuordnungen gut gelungen!
Dann müsste, --(dazu relaiviert)--, bei beabsichtigter Umstellung von der doppeltlinearen zur doppeltlogarithmischen Skalierung, eine Umsortierung der Punkte  vom doppeltlinearen zum doppeltlogarithmischen KoordinatenSystem, --(nochmals bezüglich der "Synchronisierung im grauschraffierte kleineDiagonalenQuadrat" gemeint&betont)--, erfolgreich sein.
Vielleicht ist die Grafik SCAD0316 keine 'Eintagsfliege'....

Übrigens zeigen die beiden ErsatzGeraden von α) bunten Union2.1-MessErgebnisse in der gestrichelten lila Gerade und von β) der grauen Gerade für die grauePunkteWolke eindeutig die Abwendung von der Fluchtlinie des «Entfernungsmoduls».
Die 'Abklingung' der (Beharr)Energetigkeit und folglich 'Sättigung' der (Lage)Energetigkeit später in einer ĸ-ê-Kurve ist schon absehbar... 

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Mein Beispiel zeigt, dass die Beachtung der "Randbedingungen" unverzichtbar ist; und, dass "Ockhams razor" vorsichtig angewandt werden sollte.
Zumindest sollten 'paradox'' erscheinende "Randbedinungen" (sozusagen 'Bart-Moden' bei "Ockhams razor") tunlichst beachtet werden...

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Wer es bis hierher geschafft hat, der hat es verdient, auf den Λ-CDM-Konstrukt- "ParadigmenWechsel" bei meiner URL "http://www.hubble-41stein.de" aufmerksam gemacht zu werden.

Am 25.Feb.2017 angefügt: Die "m-Werte"-Skalierung an der x-Achse beim SCAD0322 hat auch 'irgendwie' eine Proporzionalität zur "μ-Werte"-Skalierung bei vielen gebräuchlichen Hubble-Diagrammen, z. B. bei  jener PräzisionsGrafik vom FachGremium 'Union 2.1' auf der 5ten Seite ziemlich am Schluss. => Ich habe, obwohl ich ständig auf der Suche bin, noch nirgends eine Berechnungs- oder UmrechnungsFormel für die direkt-nebeneinander Umsetzung von "μ-Werten" zu "m-Werten" gefunden.
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Am 17.Jan.2018 schließlichliches Ergebnis: «Hubble-Parameter»Verlauf  im «MayaKalender» mit zeitlich-getrennter Abfolge von «Inflations»Phase zur «Expansions»Phase [in gesamtheitlicher Weise von QuantenPhysik & KontinuumsPhysik] werden auf der hiesig 1hte-Seite abschließend erläutert.
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