Hier auf "Hubble-Diagramm.de/1hte-Seite" wird the "History of the Universe"
meiner
"Entropie-Umkehr.de/13te-Seite"
übernommen sowie deren Weiterentwicklung  betrieben.
Das heißt, es wird das kosmologische Entropie-Verständnis der Hubble'schen Expansion anhand des schematisierten Hubble-Diagramms erklärt. Dabei wird schematisch die energetische Quantisierung der kosmologischen 'EntfernungsLeiter' zur Verständnis-Verknüpfung mit Stringtheorie&QuantenPhysik folgendermaßen benutzt:

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Jeder {Entstehungs/Zerfalls}-Zyklus, also jeder indivi-duelle {Lebens/Sterbens}-Zyklus der GesamtHistory muss in einer parallelen StringSchleife der Gesamt-History vollzogen-gedacht werden.
Wesentlich hierfür ist die metadatengemäß-individuelle Beachtung, dass mit jedem Beginn eines  'neuen Lebens' dessen „IngangSetzung seines "Massendefekt"-StoffwechselKreislaufs“ lokal&instantan zustande gekommen sein muss.
Und, dieses hat sozusagen mit der IngangSetzung jenes [QuantenSprungs der "Bindungs"Energie in "[ėV]" dieses lokal&instantanen sogen. "Massendefekts" ] zu tun.

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Es geht hier um die Übernahme des energiespezifischen «Entropie»Verständnisses der MaxPlanck'schen "QuantenPhysik" in das klassische «HubbleDiagramm» der AlbertEinstein'schen "KontiuumsPhysik".
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Wiederholung am 10.Apr.2018: Es wird hier mit der Übernahme des gesamtkosmologischen «Entropie»Verständnisses , ..!Wiederholung!..  die AlbertEinstein'sche "KontiuumsPhysik" in die MaxPlanck'sche "Quanten-Physik" überführt!.
Die Überführung geschieht praktisch-logisch-verständlich weiter unten mittels der 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463 und gemäß ???© jumk.de Webprojects | Imprint & Privacy |??? mittels des "https://rechneronline.de/spektrum/"-Proramms.

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_ (1) Bekanntlich ist die Dimension des MaxPlanck'schen Wirkungsquants [N.m.s] oder [J.s] oder (genau-genommen) [J pro Hz].
Oder in Worten ausgdrückt bedeutet dieses: In der QuantenPhysik beurteilt man energetisch eine (restliche)WärmeImpulsstärke pro Strahlungshärte.
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_ (2) In der AlbertEinstein'schen KontinuumsPhysik bewertet man dagegen klassisch-energetisch die dauerhafte Wärmeleistung in [N.m/s] oder [J pro s] oder [kW] oder [PS].
Oder anders gesagt bedeutet dieses: In der klassischen Physik  wird  der entropische Impulsverlust genutzt, um 'kinetische' (Beharr)Energetigkeit in 'potenzielle' (Lage)Energetigkeit umzwandeln
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_Zu (1) erinnere ich an den 'Sonnenbrand' durch UV-Strahlung.

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_Zu (2) erinnere ich zuerst an den unerwünscht-niedrigen 'Wirkungsgrad' eines Elektromotors, der die unzulässige Erwärmung des Motors verursacht.
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_Zu (1)+(2) noch prinzipiell-gründlicher erklärend, erinnere ich an das pysikalische Musterbeispiel von den [beiden LehmKugeln (anstatt HartstahlKugeln) in Newtons Cradle], um hierdurch jenen [um-die-sieben-Ecken-«Entropie»Hintergrund der totalen EnergieErhaltung] heraus-zu-arbeiten.
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Weil nämlich die beiden Lehmkugeln zusammen-kleben, 'verzehren' sie den EnergieImpuls. Sie können daher also nicht mehr so hoch aufschwingen, wie wenn anstatt ihrer Stahlkugeln verwendet wären.
Das heißt, die 'Carnot'isch Verlorene Masse' =verlorene (Lage)Energie wird in WärmeEnergie umgewandelt.
Aber, die System-GesamtEnergie (einschließlich der 'Wärme') bleibt vollständig erhalten! Und hierbei ist die 'ImpulsEnergie' der "Wärme" von niederfrequenterer=niederenergetischerer Natur als die vorher hochfrequente=hochenergetische UV-Strahlung.
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Nachstehend  übertrage ich den dortig umfangreicheren Textbereich, hier nur  --(bezüglich der EnergieErhaltung)-- bei der Betrachtung des kontinuierlichen Übergangs
_ von sogen. 'hochkinetischer "Strahlungs"Energie'
_ zur sogen. 'niederkinetischen "Materie"Energie',
was ja alles von der 13ten-Seite aus meiner URL "Entropie-Umkehr" stammt und hierher dupliziert werden wird bzw. hierher dupliziert worden ist.

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Also, aus der 11ten-Seite von "Entropie-Umkehr.de" stammend&dupliziert  gebe ich nun mein zum neuesten Stand 21.Dez.2017 gehörigesVerständnis für den physikalischen Begriff «Entropie» bekannt.

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WasEntropiewirklichist.doc Stand 13.Juli 2015.

«Entropie» ist ein Begriff der Thermodynamik. Man muss vorab wissen: Die Herausbildung von «Entropie» findet in unserem Universum sozusagen im doppeltlogarithmischen Koordinatensystem statt. Und, wohl deswegen hatte schon LudwigBoltzmann die logarithmische Formel "Ṣ=ḳ.log_Ẉ" (mit dem 10er Logarithmus) hergeleitet, mit welcher Formel er offenbar eine quasi-philosophische Beziehung andeuten wollte, nämlich, dass die „natürliche Funktion des [sozusagen Zerfalls der informellen Ordnung in den Natur-Systemen]“, (z.B. eines menschlichen Körpers) das Wesen der «Entropie» erklärt. Und zwar kann dieses mathematisch ausgedrückt&verglichen werden  mit dem [‚zu-Bruch-gehen‘der Ganzheitlichkeit des Lebens].
Stand 20.Dez.2017.
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Ganz allgemein formuliert: „In Fortentwicklung von einer nunmehr doch überholten Einstein'schen Prämisse zur ART gemeint, ist physikalische «Entropie» nichts Anderes als jener "Impulsverlust", der zu "Wärme" wird, damit der ErnergieErhaltungsSatz weiter gilt.
Stand 20.Dez.2017.
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Obige LudwigBoltzmann'sche Formel "Ṣ=ḳ.log_Ẉ"Formel sowie der zugehörige Begriff «Entropie» ist m.E. am leichtesten mittels des Gleichnisses „von der zersprungenen Tasse“ zu verstehen:
Darin (in dem Verständnis) hat die [anfänglich "noch intakte" Tasse] ja noch keine Zerfallserscheinung, also fehlt noch [jegliche entropische Unordnung ihrer Einheitlichkeit].

Also fehlt quasi bei dieser [anfänglich noch intakten] Tasse jegliche  (Beschädigungs)Unor­dnung¸ das heißt, sie hat also noch die Beschädigungs-Quantiät "Ṣ=0,0", komplementär ausgedrückt als "0[Entropie%]".
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Somit habe ich ein relatives Maß der «Entropie» zu einem (absoluten)Maß der "[Entropie%te]"umfunktioniert. Und, diese VerständnisVereinfachung soll in meinen Texten ein-für-alle-mal beibehalten sein.
Die Wahrscheinlichkeit "Ẉ", dass die [noch intakte] Tasse "zersplittert" sei, beträgt also anfänglich noch-immer "0[Entropie%]"; jedoch wird ein Anwachsen der «Entropie» durch Spaltung, Zerteilung, Zersplitterung, [Zerschellen beim Aufprall][beim sich Zersetzen infolge Verwitterung], erwartet.
Das heißt, sobald die Tasse (z.B.) vorsichtig in zwei Hälften gespalten worden wäre, hätte/hat ihre «Entropie» zugenommen, weil ja anstatt der einen, 1[Stück] Phase (Singularität) nun neuerdings 2[Stück] Phasen vorliegen würden.

Die Quantität der «Entropie» berechnet sich dann zu "1 – (½Phasen)"≙ "50[Entropie%]", weil ja für die gegenteilige «Negtropie», komplementär zur Ganzheitlichkeit, entsprechend "100[Entropie%]" gerechnet werden musste.
Somit haben wir die Notwendigkeit eines gegenteiligen Begriffs zur «Entropie» erkannt und nennen diesen mal (vorübergehend nach dem UrAutor ErwinSchrödinger, Lit.[560]) »Negentropie«.

{Und sofort möchte ich den Schrödinger'schen BenennungsVorschlag korrigieren, nämlich: Besser als das lange Wort passt m.E. hierfür die Bezeichnung «Negtropie» anstatt [negative «Entropie»] bzw. anstatt ‚meines‘ mal früheren Vorschlags «Laminopie». (Wobei in «Laminopie» mal die Vorstellung von 100% Gleichgerichtheit der Strömung) steckte}.

Das heißt, die nun in 2 Hälften gespaltene Tasse hat einerseits schon "50[Entropie%]" und andererseits noch "50[Negtropie%]".
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{Am 15.Dez.2017 aktualisiert: Auch für das Universum gilt diese  «Entropie»-Regel der Energie-Erhaltung; das heißt, dass komplementär (zur 'Verdünnung' der GravitationsStrukturen infolge der«Expansion») schon 'Konzentrationen' der GravitationsStrukturen (infolge der Materie(Massen)-Verklumpung" in den Sternen&Galaxien) stattfinden}.

Damit aber die Verwechslungsgefahr (Verwirrungsgefahr) bei dieser merkwürdigen Sachlage [aus unserem (Merkfähigkeits)Denken] gebannt sei, zerteilen wir die Tasse (nun in dem MerkBeispiel mal beispielsweise) anstatt in 2[Teile] => in 10[Teile].
Dann gilt "1 – (1/10)[Phasen]" ≙ "90[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "10[Negtropie%]" für die  (Unversehrtheits)-«Negtropie».
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Kehren wir noch einmal kurz zurück zu dem „2HälftenVerwirrspiel“: Die Tasse hatte also noch bezüglich Ganzheitlichkeit einerseits "50[Negtropie%]" und bezüglich Zerbrochenheit andererseits schon "50[Entropie%].
Parallel dazu heißt es bei dem (Getränke)Glas-Gleichnis: „Mein Glas war aber (vor-dem-Herunterfallen) noch halbvoll, obwohl es schon halbleer getrunken worden war“.
=> Auch in diesem Fall gilt vorrangig [für die Rückbezugs-MerkRegel], dass der Bezug zu der obig bereits etablierten «Entropie»Berechnung:
"1 – (½Phasen)"≙ "50[Entropie%]" weiter_gelten solle.

Das heißt, von anfänglich "100[Negtropie%]" sind schon "50[Negtropie%]vernichtet, bzw. bereits komplementär "50[Entropie%] für eine Schadensmeldung quantitativ zu registrieren.
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Diese Denkweise der "50[Entropie%]" ‚bildlich*-oben-in-der-Grafik‘ sowie "50[Negtropie%]" ‚bildlich*-unten-in-der-Grafik‘ bedeutet also, dass die (Lage)Energetigkeit am oberenRand des (*Getränke)Glases volle "100[%]" betragen soll und entsprechend ‚bildlich‘ auf den „*Wasserstand“ von "0[%](Lage)Energetigkeit absinken können soll.
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Dann würden "50[%]" Wasserstand nur noch "50[Negtropie%]"=(Lage)-Energetigkeit entsprechen, (was ja dann komplementär dazu, vom ‚oberen‘ Rand gerechnet, bereits entstandene "50[Entropie%] bedeuten würde).
Und, dieses merkwürdige Gleichnis zur Hubble′schen «Expansion» des Universums würde die Wurfparabel des fallSteins, (allerdings ja nur in Erdnähe gültig), quantisieren:

Das "Ĝ.Ħ" für gewonnene (Lage)Energetigkeit wird ab dem ‚unteren‘ Rand zunehmend gerechnet. Und, die (Beharr)Energetigkeit würde ab dem ‚unteren Rand‘ mit "Ĝ.Ħ" abnehmend gerechnet}.
Und auch im Universum würde bezüglich der Hubble'schen «Expansion» sinngleich "m.ĝ.Ř"≈"Ĝ.Ħ" gleich (Lage)Energetigkeit gelten, wobei zu merken sei, dass mit wachsendem "Ř" die ρDichte aber (gegenläufig) 'verdünnt' wird.
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Die ρDichte ist also im «echtHubbleDiagramm» gegenläufig zu "m.ĝ.Ř"≈"Ĝ.Ħ" gleich (Lage)-Energetigkeit zu denken.
Und, deswegen gilt (zunächst mal nur imPrinzip) "1– (ρxcrit)" gleich "1 – 1" gleich "0" für jene "0[Entropie%]" beim "ž-Wert≈0,0" (der UniversalPhysik) bzw. "ž=10^–60(der Quanten­Physik).
Oder, es gilt dann komplementär dazu "1 – (ρxcrit)" gleich "1 – 0" gleich "100[Negtropie%]" bei "ž=10^+60", wobei ich die Quantität "±60[ž-WerteDekaden]" in einer gewagten Extrapolation des HubbleParameter-Kurvenverlaufs heraus-spekuliert habe.
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Das heißt, für den "ž-Wert=1,0=10^0" gilt (wie gesagt, in der logarithmischen Skalierung die Berechnung) "log_10^–60 – log_10^0"≙ "−60[ž-WerteDekaden]" für die dafürige Spanne bis "50[Entropie%]" sowie "log_10^0 + log_10^+60" ≙ weitere "+60[ž-WerteDekaden]" für die dafürige Spanne ab "50[Negtropie%]" bis "100[Negtropie%]".
Bei "ž-Wert=1,0=10^±0" gelten also in der Mitte der Spanne [von"ž=10^−60" bis "ž=10^+60"] erst "50[Entropie%]".
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{Die "Δž=±60[ž-WerteDekaden]" sind am 15.Dez.2017 Gegenstand einer NachKalibrierung, ob es denn vielleicht auch z.B. "Δž=±61 oder Δž=±63
[ž-WerteDekaden]
(für die Planck&ReziproTemperaturen "1,42.10^+32[°K]" &"7,04.10^33[°K]")
 geben könne}.

Das heißt, die GesamtSpanne ab dem ‚unteren‘ Rand bis zum ‚oberen‘ Rand beträgt "∆ž ≙ 10^120" bzw. "120[Dekaden]".
Und, nach der Dreisatzrechnung hatten wir ja schon für die Spanne "ž=10^−60" bis "ž=10^±0" als "50[Entropie%]" 'als erreicht' gebucht gehabt.
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Nochmals zurück zu der formalen Berechnungsweise: Zum Zwecke für unser (Merkfähigkeits)Denken hatten wir die Tasse in 10[Teile] zerteilt.
Dann galt/gilt ja  "1 – (1/10)[Phasen]" ≙ "90[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "10[Negtropie%]" also für die (Unversehrtheits)«Negtropie».

Konsequenterweise gilt dann "1 – (1/100)[Phasen]" ≙ "99[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "1[Negtropie%]" also für die (Unversehrtheits)«Negtropie».
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{Man sollte stets in Gedanken diese gelb-ausgezeichneten Attribute mit-aussprechen. Und später werden wir immer  (Wachstums)«Negtropie»  komplementär zu (Zerfalls)«Entropie» berechnen}.
Und weiter gilt dann "1 – (1/1000)[Phasen]"≙ "99,9[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "0,1[Negtropie%]" also für die (Unversehrtheits)­«Negtropie».
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Dann würde z.B. für die Mikrowellenhintergrundstrahlung-CMB-Erscheinung bei ‘ZwiStat‘=‘beforeFut‘ mit "Δž=1090≈10^3" nach der logarithmischen Dreisatzrechnung"((60+3)/120).100[%] =53[Entropie%]" längs der (Entfernungsmodul)-45°Fluchtlinie dazu gehören.
{Die Δž=1090≈10^3" sind am 15.Dez.2017 Gegenstand einer Nach-Kalibrierung, ob es denn vielleicht auch z.B. Δž=10900≈10^4" für die CMB-Erscheinung, (siehe {Oklahoma/California_group}-HubbleDiagram im SCAD0119 von "
http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/ShockingSeite"), diese Gültigkeit geben könne/kann. Auch z.B. Δž=3300≈10^3,5" sollte man im Visier haben}.

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Aber, bei diesen "0,53gZeitkonstanten]" {gleich "1090[ļįnZeitkonstanten]" je "13,8[MrdLJ]"} wären/sind [für (nicht bei „heute=now“), sondern bei ‘ZwiStat‘ =‘beforeFut‘ mit "Δz=1090≈10^3"] zuzuordnen.
Also für "0,53gZeitkonstanten]" ungefähr 50[%] der "gZeitkonstante]" müsste physikalisch-mathematisch-bedingt die ĸ-ê-«HubbleParameter»Kurve etwa"0,632-fach"-logarithmisch-niedriger als die Marke auf der 45°-Fluchtlinie liegen.
In der logarithmischen Skalierung bedeuten diese "0,632[Dekaden]" dann folglich, dass die volle[DekadenMarke] auf die "0,43[DekadenMarke]" abgesenkt werden müsste. Und, die "1090[SkalenMarke]" müsste auf die "469[SkalenMarke]", also auf "ž≈470" (im dortigen SCAD0119) abgesenkt gedacht werden.
Nun ist aber tatsächlich das theoretische "ž=1090" für das inzwischen theoretisch-abgeklungene "ž*≈470" gemessen worden.
Und, die Frage ist aufgeworfen, ob auch die kosmologische «Entropie» des Universums sich exakt-proportional zu diesen "ž-Werten" der gezeigten «HubbleParameter»Kurve (im dortigen SCAD0119) verhält.
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Nimmt man theoretisch an, dass die Extrapolation der "Δz =1090-fachen "CMB-Rotver­schiebung entlang der (Entfernungsmodul)-45°Fluchtlinie gemeint war, so ergibt sich aus vorstehendem Denkansatz, dass die "ž*≈470" auf der gemessenen «HubbleParameter»Kurve zu finden sein müssten.
{Ich glaube, mich erinnern zu können, dass ich dafür stattdessen "ž*≈200" heraus_bekommen hatte, was logarithmisch ziemlich gleichgroß ist}.

Das UmrechnungsRechenSchema für "ž-Werte" in "[Entropie%te]" scheint sich zu bewähren.
Nun möchte ich noch logisch überprüfen, ob der "Massendefekt" sich in die "m.ĝ.Ř"≈"Ĝ.Ħ"-(Lage)Energetigkeit „natürlich einbringt“.
=> Es scheint so zu sein, dass die "ê-Zerfallskurve des Massendefekts" sich proportional in der ĸ-ê-«HubbleParameter»Kurve spiegeln würde.
Dann würde diese meine Überlegung auch weiter gelten, falls mal aus ,meiner' physikalisch-mathematischen ĸ-ê-Kurve eine AlbertEinstein′sche {Lit.[170]S120-Fig._1}-Kurve (SinusKurve?) werden sollte/würde...

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Es geht am 14.Juli 2015 zum Begriff «Entropie» weiter mit ,meiner' quantitativen Erläuterung: "WasEntropietatsächlichist.doc":
«Entropie» hat als (Dimension in dem Beifaktor der „Boltzmann-Konstante“) den Qualitäts&Quantitäts-Wert "1,38.10^−23[ΔJ/Δ°K]", also "1,38.10^−23[N.Δm] pro [Δ°K]".
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Es wird also das Arbeitsvermögen von "G.H" bzw. "Ĝ.Ħ(oder dazu die äquivalente „Wärme“, z.B. auch in [kcal]) [in den Splittern der zersprungenen Tasse] bzw. [in den zusammen-geklebten Lehmkugeln in Newton′s Cradle] pro absolut erwärmtem „VakuumTeilchen“ (IdealgasTeilchen oder StringFädchenoder Photon??) definiert.
Evtl.  ist das „Photon“ ein Planck′sches Wirkungsquant von der Qualitäts&Quantitäts-Wertigkeit "6,63.10^−34[N.m.s]".
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Dann stellte sich zirka am 29.Nov.2017 sofort die Frage, ob die Zusammenhänge zwischen der«Entropie» in Form 
_ der [BoltzmanKonstante="1,38.10^−23[N.m] pro [°K]] und 
_ dem [
Planck'schen WirkungsQuant ="6,63.10^−34[N.m.s]"] 
einen physikalischen Sinn ergeben könnte.
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Es ist ja 
"{1,38.10^−23[J] pro [°K]}/{6,63.10^−34[N.m.s]}"
=
"{1,38.10^−23[N.m/°K]}/{6,63.10^−34[N.m.s]}".
Also ist "2,08.10^10[N.m/°K]}/{[N.m.s]}"="2,08.10^10[1/°K]}/{[s]}"="2,08.10^10[1/°K.s]"= "2,08.10^10[(1/s)/°K]"="2,08.10^10[(Hz)/°K]".
Hierbei gelten das "Hz"=(Frequenz) oder das "(1/s)"=(1/PhasenLaufzeit) oder das "(1/m)"=(1/Wellenlänge) als Rückbezug zur StrahlungsWellenlänge bzw. zur 'StrahlungHärte'.
Es geht 
mir also
 darum, ob diese Zusammenhänge von MaxPlanck'scher QuantenPhysik und AlbertEinstein'scher KontinuumsPhysik einen physikalischen Sinn ergeben werden können.
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Hinweis im Voraus: Diesen Zusammenhang offenbart die Natur in der nachstehenden 45°-'data''Wolke einer ExtremExtrapolation bzw. Retropolation zu gemeinsamen 'Null'Punkt der diversen entropisch-physikalischen Entitäten.
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Am 30.Nov.2017 habe ich vorstehende spekulative Kalkulation erneuert und den gefundenen Wert"2,08.10^+10[Hz/°K]" in meiner (neuen) [DINA1-großen "Über-alles-Extrapolation-über-die-PlanckWelt"] auf meinem DINA0-großen KonstruktionsReißbrett an meinersozusagen "neu-aktuell-diversskalierten 45°- 'EntfernungsLeiter'", (neuer Name= 'MultiEntitätenLeiter' (oder für KurzAbschnitte 'MultiEntitätenMatrix'), überprüft.
=> Ergebnis: Zu meiner Genugtuung habe ich in meiner zirka DINA1-großen "Extrapolations-Aufzeichnung am Reißbrett" [für den bestätigt-Bereich, die Marke "zirka 20,8[GHz/°K]"] gefunden.
Diese gefundene 
{"2,08.10^+10[Hz/°K]"}-Funktionalität stimmte schon (bis auf zirka "1[Dekade-zu-viel]") zeichnerisch mit dem NachbarschaftsBereich (bezüglich der neu-aktuell-diversskalierten 45°- 'EntfernungsLeiter'") in der  MikrowellenHintergrundstrahlung überein.

Der Sinn dieser gefunden Funktionalität muss also darin liegen, dass die MikrowellenHintergrund-strahlung mit "ž=1090", welche ja laut einer (??)leider nicht mehr unauffindbaren NASA(??)Informationsquelle eine Wellenlänge von "0,545 [mm](??)" bzw. eine Frequenz von "87,6[MHz](??)" ausweisen sollte, tatsächlich zu der CMB-Weltraumtemperatur "2,75[°K](??)" gehören müsse.
Dann könnte auch die StrahlungsEnergiestärke in "[ė.V]" zu dieser TemperaturSkalierung in "[°K]" dazugehören.
Erinnerung&Überprüfung:
"1[N.m]"=1[J]"="2,388.10^−4[kcal]"=6,242.10^18[ėV]" oder
"1[ėV]"="1,602.10^19[Nm]
" ="1,602.10^19[J]". 
Und, zu merken sei zudem: StrahlungsHärte="[Hz]" oder
30.Nov.2017 neu: «Entropie»FunktionalitätsKonstante="2,08.10^10[Hz/°K]".

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Allgemein steigt [im Funktionsdiagramm der «EntfernungsLeiter»] die «Entropie»Quantität nach rechts mit steigenden "ž-Werten"  bzw.  proporzional zu den steigenden Wellenlängen-[m]Werten an.
Das heißt also, die {sozusagen als «antiEntropie»-zu-denkende}  «Negtropie»Quantität ist so zu denken, dass sie, (die «Negtropie»-Quantität)[im Funktionsdiagramm der «EntfernungsLeiter»] nach links-unten größer wird; also 
gleichsinnig zu den steigenden "[Hz]"-Werten, (also gleichsinnig zu dern "[ĥ.ν]"StrahlungshärteWerten odern den "[ė.V]"- 'BindungsEnergie'Werten), nach links-unten in der 'MultiEntitätenLeiter' "Massendefekt"energetisch-größer wird.
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Und wieder umgekehrt bezüglich einer 'LebensFörderlichkeit' gedacht, wird [nach rechts-oben im Funktionsdiagramm der 'MultiEntitätenLeiter' gemeint], also nach rechts gleichsinnig mit den fallenden Frequenz"[Hz]"-Werten, oder nach rechts mit fallenden [°K]TemperaturEnergetigkeitsWerten gemeint, bzw. nach rechts mit fallenden [ė.V]-BindungsEnergetigkeitsWerten gemeint, und zwar in einem mittleren EnergetigkeitsBereich von zirka 30[°K] oder (im Vorgriff auf ScaR0047.JPG) "ž=1" (oder im Vorgriff auf SCAD0463) "f=3.10^19[Hz]" gleich "ĥ.ν=6,63.10^−34[N.m.s].3.10^19[Hz]"=
"1,98.10^14[N.m.s mal (1/s)]"="1,98.10^14[N.m]"="1,98.10^14[J]" ="1,98.10^14[N.m].1,602.10^19[N.m/ėV]"
="3,17.10^33[ė.V]" 'Bindungs-Energie'
(bezüglich "Massendefekt"), dort-bei-der-100[°K]-Marke-in-der-EntfernungsLeiter (der Entropie*)Entwicklung) zu denken sind.
Die Abbiegung 'nach unten', also [die Abbiegung von der Entfernungs-Leiter=«Entfernungs-modul» 'nach-rechtsunten-weg'] folgt
sozusagen
{"Massendefekt"funktionell bezüglich der 'LebensFörderlichkeit'} der «HubbleParameter»Kurve im (echten!!) «Hubble-Diagramm» aber nicht in einem irrigen!! »Hubble_plot«, wie z.B. bei der NobelpreisGrafik von SaulPerlmutter (Figure1='Hubble diagram').
Anmerkung*): Die EntropieEntwicklung offenbart sich in dem GayLussac'schen bzw. Boyle&Mariotte'schen {P.V=Ŗ.T}-Verhalten der Hubble'schen «Expansion», also in den quasi ZerfallsGesetzen der ''ρDichte des Universums.

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Und zwar erfolgt die 'Abklingung der ž-Werte' so, dass dort (in der 'data'-Wolke der ExtremEtrapolationsGrafik 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463 bzw. in dem anderweitig-bekannten universal«HubbleDiagramm») [zuerst links [bei zirka 1000[°K] beginnend] und [danach bei zirka 100[°K] endend]  die lebensförderliche Zone zu platzieren zu denken wäre/ist.
Hierzu aktueller Hinweis: Die KalibrierungsMarke "1[W/m².μm.sr](im SCAD0469) enthält einen {DimensionsFaktor} "[1/sr]", welche Kalibrierungs-Marke offensichtlich mittels "
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper" erklärt werden kann, aber von mir nicht weiter verfogt wird.
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Dagegen erinnere ich an den Zwischenhinweis zu der von mir geforderten
.NichtExistenz eines '(abs.)Temperatur-N u l l punkts'
.
auf der
dortig "
http://www.Entropie-Umkehr.de/12te-Seite" und weiter.. ..Und weiter ist zu folgern, dass die

--(logisch erwartbare minimale)--[[°K]-TemperaturGrenze] bzw. der
--(
logisch im 'MayaKalender' gemeinte)-- [zyklische 'NullDurchgang']
bei "7,06.10^33[°K]" liegen müsse.
{Der MayaKalender wird anderweitig z.B. in meiner URL "
http://www.entropie-umkehr.de/29te-Seite" 'nebenbei' erläutert und auch die Zeitmarke für den Wechsel von der AlanHarveyGuth'schen «Inflation» zu der Hubble'schen «Expansion» gesetzt.}

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Auch aus nachstehender Grafik SCAD0457 mit dem Titel "Verknüpfung von LudwigBoltzmann'scher «Entropie» mit MaxPlanck'scher Quanten-Theorie", ([Hz]-Strahlungsfrequenz zu [°K]-Temperatur), ist logisch zu folgern, dass es den bisher in der 'Neuen Kosmologie' (und insbesondere im Λ-CDM-Konstrukt) gebräuchlichen '(absoluten)Temperatur-N u l lpunkt' nicht geben kann, weil offenbar in der Natur die l o g a r i t h m i s c h e Temperatur-Skalierung gilt.


provisorischer EntfernungsLeiterAbschnitt
SCAD0457

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Aus vorstehender noch provisorischer(!) Grafik SCAD0457, die sich bezüglich TemperaturSkalierung auf das 'alte' MultifunktionsHubble-Diagramm SCAN0339.JPG und zugleich auf die 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463 rückbezieht, kann (trotz der quantitativ noch nicht endgültigen Fassung) doch schon rückgeschlossen werden, dass 
   -------(!! S o n d e r m e l d u n g !!)-------,
über die [quantitavive Einbeziehung der Dimensions-Zusammenhänge]
der elektromagnetischen KopplungsFaktor gleich "2,08.10^+10[Hz] pro 1[°K]" größenmäßig*) ermittelt&bestätigt gefunden werden konnte.
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*)Meine hier aktualisierende Einfügung dazu am 5.März2018 besagt folgendes:
Später, auf der nächsten ..1iten-Seite wird es dafür stattdessen genauer "103,4[GHz] pro 1[°K]" heißen.
Und/aber im Zusammenhang mit meiner dortigen ..1iten-Seite-Entdeckung zum 'High Frequency Instrument' des 'Planck-Weltraumteleskops', nämlich, dass lt.Wikipedia für "100[GHz]" pro "ΔT/T=2,5.10^6" offenbar die 'allgemein-gebräuchliche' Weltraum-Temperatur "2,725[°K]" zugeordnet sein solle, => habe ich dort in der neuen Veröffentlichung von MaxCamenzind "http://www.physikdidaktik.uni-karlsruhe.de/tagungen/didaktikworkshop17/3_Camenzind_B.pdf" untenstehende SpektralKurvenGrafik SCAD0492 gefunden.
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Das Ganze steht aber zuvor noch im Zusammenhang mit dem Versuch von MaxCamenzind, auf der hiesig ..10ten-Seite mit der Grafik SCAD0491 (siehe dort) bezüglich einer Visualisierung der CMB-Erscheinung gemäß der Tab.[321]S342 bisS345 ('Neue Kosmologie') die Lit.[321]-Randbedingung zu betonen, wonach der "z-Wert=0" immer der Markierung 'auf der Erde' zugeordnet werden müsse.
Und dieses KinematikKonstrukt solle so dennoch gemeint sein, obwohl doch für den "ž-MessWert" der Rotverschiebung die Absendung='Emission' gemeint sein solle.
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Dann muss ja der 'CMB-Sphäre' jener Sonder"ž-MessWert=1090" zugewiesen werden dürfen, wo "13,7[MrdLJ]" zugehörig sein sollen. Und, der 'Urknall' müsse mit "13,8 [MrdLJ]" 'außenvor'-der-'CMB-Sphäre' anzunehmen sein. {Dieses vorstehend gesagte gilt für die VisualisierungsGrafik SCAD0491 auf der hiesig ..10ten-Seite}.
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Und, dieses (im-Grunde-genommen) CharlesLineweaver'sche Konstrukt gemäß Lit.[321] in Übereinstimmung mit obiger "http;\\www.physikdidaktik...pdf" zeigt in der [9.]Zeile//[20.]Spalte für die 'z=1090CMB' die (Strahlungs)Temperatur "2975[°K]" an.
Dazugehörig wird in der [9.]Zeile//[21.]Spalte für den 'z=-Urknall' die (Strahlungs)-Temperatur "extremhoch[°K]" angezeigt.
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Hier interessant ist aber vielmehr [9.]Zeile//[1.]Spalte, wo für 'z=0-auf der Erde' die (Strahlungs)Temperatur "2,725[°K]" angezeigt wird. {interessant aber falsch!!}
Es geht mir also um das Verständnis des KinematikModells auf der hiesig ..10ten-Seite, wo ich mit meiner Grafik SCAD0491 einen Verbesserungsvorschlags“ gegenüber dem M.Camenzind-'schen Original in "http;\\www.physikdidaktik...pdf" unterbreite.
Und insbesondere geht es mir hierbei um ein 'vernünftiges' Verständnis bezüglich der Entwicklung der "ž-Werte"&EntropieEntwicklung, das heißt, um die physikalische Einordnung niedriger Entropie (kleine ž-Werte) bei Beginn der Expansion bzw. "ž1"Werten für das Weltalter "≈13,8[MrdLJ]" bzw. oder sowie "ž1090"Werten => "ž3300"Werten für die CMB-Erscheinung mit "2,725?[°K]" => SymmetrieAchse bei "1[°K]" für "103,4 [GHz]" gemäß dem "https..SpektrumRechner"Programm.
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Nun ist mir aber zudem auch noch per M.Camenzind'scher neuVeröffentlichung "http;\\www.physikdidaktik...pdf" die unten gezeigte SpektralKurven-ABBILDUNG 2.2-Grafik=SCAD0492 zugefallen, welche große Ähnlichkeit meiner obigen Grafik SCAD0457 hat.
Darin, (in der ABBILDUNG 2.2), wird (mittels des "https..SpektrumRechner"Programms errechnet) gelten müssen, dass z.B. für "≈150[GHz]" die Zuordnung des "1,46[°K]"-blackbodySpektralKurvenMaximums bestätigt worden sei.
Außerdem gehören ja zu dieser "150[GHz]"Marke, die ja genau oberhalb des Maximums der  "2,725[°K]"MessKurve auszumachen ist, auch noch die per "https..SpektrumRechner"-Programm ermittelten Parameter "2[mm]", "1,46[°K]", "623[GėV]", und "99,82. 10^24[Joule]" dazu.
Der in der ABBILDUNG 2.2 abgelesene Wert "150[GHz]" anstatt des exakten Rechen-Werts "103,4[GHz]" und der sich dafür wiederum rechnerisch ergebende Wert"1,46[°K]" anstatt "2,725[°K]", also diese 'Ungereimtheiten' könnte ich evtl. noch als logisch-sinnvoll akzeptieren. {interessant aber falsch!!}
Und auch umgekehrt, die Wellenlänge "1[mm]" für "2,725[°K]" anstatt "2,9[mm]" für "1[°K]" könnte ich noch als logisch-rechnerisch-verständlich zur Kenntnis nehmen.
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.Aber, wo ich mir ganz sicher bin, dass dieses in der ABBILDUNG 2.2 fehlerhaft sein müsse/muss ist folgende Ungereimtheit: Die offensichlich „lineare“ Unterteilung der  Kurvenschar von "4[°K] bis 3[°K] bis 2[°K] bis 1[°K] bis 0[°K]" kann einfach stimmen, weil es im doppelt-logarithmischen KoordinatenSytem ja keinen 'Null'Level geben kann.
Dieses geht ja auch schon vergleichweise aus der obigen KurvenscharGrafik SCAD0457 hervor. {interessant aber falsch!!}
Und, wenn die Unterteilung der Abstände zwischen individuellen SpektralKurven der Kurvenschar in der ABBILDUNG 2.2 auf „logarithmisch“ umgeändert würde, dann müsste ja bei 'linearer' Abzählung die „logarithmischen“ Abstände 'nach-unten-zunehmend-immergrößer' bzw. 'nach-oben-zunehmend-immerkleiner' werden.

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Kurvenschar linear unterteilt
SCAD0492

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Vorstehende SpektralKurvenscharGrafik SCAD0492 zeigt eine bestimmte MessKurve für "2,725[°K]", die ihr Maximum bei "≈150[GHz]" hat.
Dafür (für "150[GHz]") ergibt sich aber per "https..Spektrum-Rechner"Programm ein anderer TemperaturWert "1,46[°K]".
Aber, => Nachprüfung: Dafür soll ja mittels der zeichnerischen Interpolation in der ABBILDUNG 2.2
für die MessKurve "2,725[°K]" gefunden worden sein.

Im 'High Frequency Instrument' des 'Planck-Weltraumteleskops' (Wikipedia) wurden  für "100[GHz]" Temperaturschwankungen von "ΔT/T=2,5.10^6" gemessen.
Zu der 'allgemeinüblichen' WeltraumTemperatur "2,725[°K]" werden dazu von Wikipedia zwar keine Angaben ln der Tabelle gemacht; aber, es liegt sehr nahe, dass die "ΔT/T=-2,5.10^6"Temperaturschwankungen bei diesem Level"2,725[°K]"gelten sollten.
Dennoch könnte es stattdessen auch sein, dass vielleicht die winzigen "±10^6"- Temperaturschwankungen beim Level "1,46[°K]" zugeordnet gedacht werden müssten.

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Der obig erläuterte KopplungsFaktor "dito" bedeutet [die Proporzionalität, also 45°'Steigung' der ErsatzGerade] für die Funktion StringsÄther-SchwingungsFrequenz pro (absoluter)TemperaturSkala in der vorstehenden Matrix SCAD0457 bzw. in der  'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463.

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Der 
KopplungsFaktor gleich?? "2,08.10^+10[Hz] pro 1[°K]" ist also sozusagen eine zwar bisher-schon gebräuchlich gewesene, aber noch nicht als solche verehrte 
    neue 'entropische Naturkonstante'.

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Anmerkung zu deren praktischen Bedeutung:
Wenn man die 'Härte' eines StrahlungsTeilchen im SonnenlichtBereich von "555[nm]" das heißt "555[TeraHz]=555.10^12[Hz]" zu "3000[°K]" annimmt, dann ergäbe/ergibt sich zur Marke "300[°K]Raumtemperatur" (auf der Skala der KosmoEntfernungsLeiter ScaR0047.JPG bzw. auf der 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463) ein Äquivalent-[Impulsverlust=Wärmegewinn für die  Foto-Synthese] die AusnützungsSpanne von [einer Dekade [°K]- bzw. von einer  Dekade  [ėV]-(Bindungs)"Massendefekt"].
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Und, wenn man sich fragt, wie dieser seltsame "Defekt-an-Masse"= "Defekt-an-ėV-Energie" überhaupt im Trend der universalen «Entropie»-Entwicklung genutzt werden könne, dann ginge/geht das m.E. ja nur mit jenem Verständnis, dass man bilanziert, dass der „negative Impulsverlust, (dass der Wärmegewinn wieder) [per Zirkulus in einer parallelen String-Schleife] in dieLudwigBoltzmann'sche «Entropie»'Einbahnstraße'  eingeschleust werden könn(t)e/kann“.

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Konsequenz zur NichtExistenz eines '(absoluten)Temperatur-N u l l punkts', (der ja schon auf der dortig "
http://www.Entropie-Umkehr.de/12te-Seite" vorgebracht worden ist):

Auch aus nachstehender Grafik SCAD0457, die ca.5.Dez.2017 mit dem Titel "Verknüpfung von LudwigBoltzmann'scher «Entropie» mit MaxPlanck-'scher QuantenTheorie", ("[Hz]"-Strahlungsfrequenz zu "[°K]"-Temperatur)  beigefügt worden ist, ist logisch zu folgern, dass es den bisher in der 'Neuen Kosmologie' (und insbesondere im Λ-CDM-Konstrukt) gebräuchlichen  '(absoluten)Temperatur-N u l l-punkt' gar_nicht geben kann, weil ja dieses verhindernd, in der Natur offenbar&praktisch die l o g a r i t h m i s c h e  Temperatur-Skalierung gilt.
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Obige Grafik SCAD0457 (bzw. das weiter unten wiederholte Multifunktions-Hubble-Diagramm SCAN0339.JPG) zeigt den schon bekannten Versuch, die SpektralMaxima den "[°K]"-TemperaturMarken abhängig von den ž-Werten der kosmologischen Rotverschiebung zuzuordnen, so_dass eine indirekte Verknüpfung mit der kosmologischen «Entropie» errreicht werden solle.
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Auch die z
weitnachstehende COBE-DoppelGrafikSCD0469, die in der linken CMB-Häfte original aus "https://www.thphys.uni-heidelberg.de/~wolschin/FHM_5_2015.pdf" stammt, dient dem wissenschaftlichen Erkennen dieser komplexen Zusammenhänge.
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Ich zeige hier als Ausschnitt aus der langen 45°- 'MultiEntitätenLeiter' den betreffenden Teil-Ausschnitt als Summe beider Hälften: [links das Original + rechts das modifizierte Original] für [zwei SpektralKurven-Verläufe der  SchwarzkörperStrahlung] auf, wobei nur die CMB-SpektralKurve (links)  'wirklich'-original ist.
Wichtiger (Verständnis)Hinweis zur zugehörigen "Messung":
Allerdings ist hier diese
CMB-SpektralKurve nicht nach dem direkten physikalischen Schema von MaxPlanck's "Schwarzkörper-Strahlung" gemessen worden. Sondern, das hochwissenschaftlich-andersartige "MessErgebnis" für die CMB-PowerSpektrumKurve ist aus den PixelMustern der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung statistisch heraus-gefiltert worden.
Und, diese physikalische Erklärung der [messtechnischen Wirklichkeit]  halte ich für so-sehr wichtig, dass ich im erst-nachstehenden SCAD0129 nochmals die bunten PixelMustern der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung aufzeigen möchte
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Zuerst zeige ich also nun nachstehend die bunten PixelMuster. Und, als zweites danach folgt in der nächsten Grafik SCAD0469 die Paarung der beiden Schwarzkörper-Strahlungs-Temperaturbereiche von links="CMB" und rechts="Licht" in der DoppelGrafik SCAD0469 vo
n "uni-heidelberg.de/~wolschin" nochmals zur visuellen Kenntnisnahme auf.

Und danach, im dritten Bild zeige ich per "..wiki.de_c.svg.png" die lokale Einordnung der normalen "Licht"Kurve auf.
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Summenhäüfigkeit der Pixel für das PowerSp
SCAD0129
gehört zur rechten Seite vom SCAD0467
wiki.de_c.svg.png
DoppelGrafik-CMB-Spektralkurve v.UniHeidelberg
SCAD0469

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Die obig zuerststehende PixelMusterGrafik SCAGD0129  stammt vom 14.Jan.2018. Die obig zweitstehende DoppelGrafikSCAD0469, die vom 20.Dez.2017 stammt, hat also nun rechts auch eine neue Skalierung für "Licht" anstatt für "CMB" bekommen.
{Hinweis am27.Jan,2018: Die von mir in der DoppelGrafikSCAD0469 oben leider [{rechts/links}-verkehrt] gezeichnete Darstellung von 'Licht' zu 'CMB' bitte ich zu entschuldigen. Dieses ist mir passiert, weil ich die "Wellenlängen"Skalierung (anstatt der "[Hz]"Skalierung) bevorzugt hatte. Aber, der gesuchte WellenlängenAbstand von 'Licht' zu 'CMB' bzw. von 'CMB' zum 'Licht' von "3½[Dekaden]" ist&bleibt ja auch für den FrequenzenAbstand erhalten}.
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Die direkt-vorstehende, breitgefächerte 'Regenbog
enfarbenRelativGrafik' ..wiki.de_c.svg.png soll die Einordnung der "Mikrowellen" zu den sichtbaren Regenbogenfarben visualisieren, so_dass in der geplanten-ExtremExtrapolation SCAD0463 bzw. in der gezeichneten 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463) die beiden zugehörigen (z.T. wenig-deutlichen) gelben Bänder innerhalb der vorstehenden DoppelGrafikSCAD0469 bzw. der nach-stehenden 'EntfernungsLeiter' gleich SCAD0463 analytisch genau innerhalb der diffusen „Wolke der ExtremExtrapolation studiert werden können.
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Dieses heißt dann,
dass die beiden [genau-örtlichen] «Entfernungsmodul»-Marken in dem [Überalles«Hubble-Diagramm»] namens 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463) lokalisiert werden können.
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(1/60)ÜberAlles-Extrapolation
SCAD0463








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In der vorstehenden „ad hoc“-FotomontageGrafik  namens 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463) wird [in der Mitte längs der 45°-Fluchtlinie] die 'Ausbeute' von 3 Fotografien [von der DINA1-großen (1/60)-über-Alles-reichenden "Extrapolations-Aufzeichnung an meinem Konstruktions-Reißbrett"] gezeigt, welche 3FotoAusbeute entlang der 45°Linie allerdings nur eine 'quasiWolke' von unleserlichen Details der ExtremExtrapolation wiedergeben kann.
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Um dennoch die beiden interessanten DatenBereiche der 'Extrem-ExtrapolationsWolke' gleich „ad hoc“-FotomontageGrafik SCAD0463 gleich  'MultiEntitäten-Leiter') lesbar zu machen, sind
_ unterhalb und  oberhalb der 45°-Wolke
_ [das linke Ende der Wolke] sowie [der mittlere Bereich der Wolke]
als DirektKopien [vom Original am Reißbrett] in die SCAD0463-Grafik eingebracht worden, (wobei allerdings gezeigten die DatenEintragungen hier noch vorläufig waren/sind!)
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In dem SCAD0463 gilt also schon übergeordnet der KopplungsFaktor von LudwigBoltzmann'scher «Entropie» (mit der BoltzmannKonstante "1,38.10^−23[N.m] pro [°K]") zur MaxPlanck'schen Quantentheorie (mit dem Wirkungsquant "6,62607[J.s]").

Und, der LudwigBoltzmann&MaxPlanck'sche KopplungsFaktor selbst  beträgt "2,08.10^10[Hz]" pro "1[°K]".
=> Diese naturgesetzliche Eintragungs-Marke längs der 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463 als "Reserve" für die noch ausstehenden Nachkalibrierungen vor_zu_halten.
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Wie gesagt, war es mir anfänglich innerhalb der zeichnerischen "(1/60)-über-Alles-Extrapolation" „ad hoc“ noch nicht gelungen, akurat die [°K]-Skalierung und die [Hz]-FrequenzSkalierung 
„ins-Lot“ zu bringen.
Oder mit anderen Worten: Es bestand zunächst ein Versatz zur Richtigkeit, nämlich zirka ±1[Dekade] in dem zeichnerisch-lokalen Bereich "1[°K]", der auf ±0Dekaden] umgezeichnet werden musste, damit eine völlige Übereinstimmung mit den Quantitäten im SCAD0469 hergestellt werden konnte.
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Um den Genauigkeits'Versatz' in obiger FotoMontageGrafik SCAD0469 bildlich illustrieren, stelle man sich vor:
In der sozusagen [wie ein Niederschlag auf einer Glasplatte 'gehauchten' Kondenzstreifen-DatenWolke] von ±60[Dekaden] gleich 120 [Dekaden]  musste ich mehrfach-versuchsweise bei verschiedenen Parametern noch um zirka ±0,5[Dekaden] umskalieren, weil ich den Fixpunkt "2,08.10^10[Hz] pro 1[°K]" noch außeracht gelassen hatte; (also noch nicht endgültig gültig).

Aber, ansonsten hat(te) sich [meine Vorstellung von einer speziellen Stringtheorie], (in welcher die 'Teilchen' gar_keine mehr sind, sondern stattdessen ganzzahlige SchwingungsZustände der StringElemente [im A.Einstein'schen 1920er «Raum»-Äther] bedeuten), längs der Extrem-Extrapolation gleich 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463 voll bewährt, indem sich meine zeichnerische Überprüfung mehr und mehr bestätigte.
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Nun am 12./13./15./21.Dez.2017 ging es weiter in Richtung [einer Neu-Erstellung des 'neuen' Multifunktions-HubbleDiagramms gleich 'Multi-Entitäten-Leiter' SCAD0463 gemäß meinem fortgeschriebenen“ GedankenGebäude].
Zuerst musste aber, (wie ständig erforderlich), nochmals der FeinAbgleich der diversen Skalierungen zur "EntfernungsLeiter", die ja selbst als "WellenlängenAufsummierung-der-Planck-Kreisfrequenzen" zu denken ist, gefunden werden.
In vielen, schon einzeln-zitierten, 'zig_mal' „um-die-7-Ecken“ Gedanken-Verknüpfungen war es mir schon gelungen, innerhalb der '45°-DatenWolke' dem „FeinAbgleich“ näher_zu_kommen, das heißt durch Beseitigung des näherungsrestlichen [Dekaden]-Versatzes], die [Lösung zumindest näherungsweise] zu finden. Aber, immer wieder hatte ich zwischendurch den Fixpunkt "2,08.10^10[Hz] pro 1[°K]" aus dem Auge verloren.
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Nachstehende 'erneuerte' MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG zeigt stattdessen bevorzugt mittels der beiden buntmarkierten und mittels gelber Säulen SkalierungsBereiche, (welche ja "tatsächlich kosmologisch-beobachtbare Bereiche" der RegenbogenfarbenRelativGrafik' ..wiki.de_c.svg.png markieren), die Einordnung der Platzierungen für Schwarzkörper-Strahlung von
(a) gewöhnlichem weißem Licht und 
(b)
 der CMB-Erscheinung
an. Und, zur Relativierung der Mikrowellen-CMB-Frequenzen zu jenen FotoSysnthese-Frequenzen vom 'weißen Licht' weise nochmals auf obige RegenbogenfarbenGrafik.
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Meine Vermutung&Behauptung (auf den VorherSeiten von "Entropie-Umkehr.de" und "RotverschiebungsParadoxon.de"), nämlich dass [bezüglich der Rotverschiebung der CMB-Erscheinung] die gleiche Gesetzmäßigkeit, wie für das Sternenlicht gelten müsse, soll also hier durch das Zutreffen [der Platzierungen der diversen Entitäten] in der nachstehenden 'MultiEntitäten-Matrix' ScaR0047.JPG erhärtet werden.
Zuerst die Wiederholung der schon bekannten RegenbogenfarbenGrafik ..wiki.de_c.svg.png zur Abschätzung der [Δž1089-fach-Relativierung der CMB-Erscheinung] zum [normalen Licht].
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Wegen Einordnung auch derCMB-Erscheinung
wiki.de_c.svg.png
Feinstabgleich der StringFrequenzen
ScaR0047.JPG

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Die vorstehende MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG, (die ein voräufiger Ausschnitt aus der 'Multi-Entitäten-Leiter' SCAD0463 ist), beweist also mit den "[Hz]"-Werten schon [in dem Zutreffen der ganzzahligen Vielfachen zu den "PlanckWelt"-Basiswerten], dass [die "ZyklizitätsHarmonie" im Universum] nicht 'universal-kontinuierlich', sondern stattdessen mittels ätherieller StringSchwingzustände 'universal-diskontinuierlich'-gekörnt strukturiert ist. Und, somit hat AlbertEinstein mit seiner Aussage: Der Alte würfelt nicht“ dennoch recht: => In seiner "Pythagore'ik"Welt ist nichts „zufällig“ sondern alles quantenphysikalisch durch ganzzahlige Schwingungszustände universal "determiniert".
Das Zutreffen der ganzzahligen Vielfachen in der  "PlanckWelt" beweist, dass die "Harmonie" im Universum 'feinkörnig-diskontinuierlich' bzw. besser-gesagt  'feinstringig-diskontinuierlich' strukturiert ist.
Erst mittels 'meiner speziellen Stringtheorie' lässt sich die körnige "PlanckWelt" in die kontiuierliche "EinsteinWelt" integrieren.
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Die vorstehende MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG namens "Feinabgleich der Stringfrequenzen, die in der PlanckWelt ganzzahlig sein müssen", zeigt am 21.Dez.2017 & 4.Jan.2018 nunmehr ganz neu das [immer noch nicht endgültige, aber doch schon nahe an dem Fixpunkt "2,08.10^10[Hz] pro 1[°K]" liegende] Ergebnis meiner Feinstabgleich-Bemühungen für die Herausfindung der diversen Platzierungen längs der "kosmologische EntfernungsLeiter" auf.
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Eine diesbezügliche 'um-die-7-Ecken-Erweiterung' am 15.Jan.2018 hat ergeben:
Der notwendige Wechsel vom HauptPfad zu den String-Unterschleifen kann nur bei ['Null'Durchgängen bezüglich-PlanckWelt-ganzzahliger Verhältnisse] mathematisch-logischerweise geschehen.

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Die Matrix meiner Feinstabgleich-Bemühungen zeigt also, --(ebenfalls ausschnittweise zu obigem SCAD0463 gemeint)--, die Wertigkeiten der diversen Entitäten längs der Fluchtlinie des  «Entfernungsmoduls».
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Anders gesagt, zeigt der Verlauf der Fluchtlinie der ExtremExtrapolation, die ausschnittweise in der MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG gezeigt wird bzw. welche ExtremExtrapolations-Fluchtlinie ja der dem «Entfernungs-modul» gleich 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463 folgt, sozusagen den noch unverbogenen Hubble-Parameter-Verlauf auf. 

Damit verbunden ist dann also auch die Gültigkeit der ExtremExtrapolation zu den quasiNull&Maximal-Punkten der diversen Entitäten, welche in der 'Wolke' der MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG aufzuzählen sind, wie:
"ž-Werte", "[Hz]-Werte", "[m]-Wellenlängen", "ė.V-Bindungswerte", "[°K]-TemperaturWerte",
"Protonen/Neutronen-MassendefektWerte".
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In dem nun erstnachstehenden MultifunktionsHubble-Diagramm, (welche Grafik SCAN0339.JPG noch „mein 'altes' Denkmodell vom [«Hubble-Diagramm» mit Bindestrich] beinhaltet), stellt ja selbstverständlich die gedachte  45°-Fluchtlinie den sozusagen [noch-unverbogenen HubbleParameter-Verlauf] dar. Und, erst die 'Abklingung' weist auf obige Änderungen bei "ž-Werte" bis "Protonen/Neutronen-MassendefektWerte" hin.
Die abklingende HubbleParameterKurve geht ja durch die MaximalKuppen der bunten "[°K]"-HöckerKurven.

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Begleithinweis: Aber auch di
e verbogenedick-rot-gestrichelte HöckerKurve in demselben SCAN0339.JPG soll  laut 'NeueKosmologie'/L-CDM-Konstrukt und insbesondere laut FranzEmbacher univie, als geheimnisvollgültiger HubbleParameterKurvenverlauf gelten dürfen.
Ich selbst, (HPoersch-41stein), vermute aber, dass mit der F.Embacher-Kurve die "100[°K]"-Höckerkurve getroffen werden sollte.
M.E. ist der lila (neu) abklingende Kurvenverlauf physikalisch-richtig.
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'altes'MultifunktionsHubble-Diagramm
SCAN0339.JPG

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Vorstehende, bisher maßgebliche Modellvorstellungs-Grafik => wird später --(obwohl qualitativ-schematisch-gleichgeblieben)--, => wird später wesentlich anders aussehen!
Vorstehendes 'altes' MultifunktionsHubble-Diagramm SCAN0339.JPG
enfhält noch die [dick-rot-gestrichelte HöckerKurve], die m.E. sowohl eine [theoretisch-hypothetische, mathematische  Umkehrfunktion] darstellen können soll; als
auch, dass sie eine [praktisch-messbare 'angular Size'-Kurve] repräsentieren können soll.
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Beide Sichtweisen sollen offensichtlich auch in der
[FranzEmbacher'schen Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation] stecken, die hier als HöckerKurve in diese grafische Darstellung geraten zu sein scheint; und, welche Umkehr-Funktionalität ja bekanntlich in der [3.]Zeile in Tab.[321] steckt.
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Einfügung am 18.Jan.2018: Auf der hiesig 15ten-Seite wird unter der Einbeziehung der "ž=1089-fachen" Rotverschiebung der CMB-Erscheinung das obige Multifunktions-HubbleDiagramm benützt, worin gelten soll:
Wenn ab „CMB-Klarsichtwerdung“  bei "ž≈0,9.10^–3" bis 'heute' "ž≈1,0" der Skalenfaktor gewirkt hat; und, wenn von 'heute' ab "ž≈1,0" bis „Weltraumkälte“ nochmals "ž≈1,1.10^3" Skalenfaktor liegen, dann soll hierzu logischerweise die Hubble'sche Expansion für eine Abkühlung von "3000[°K]" über "100[°K]" auf "3[°K]"  gesorgt haben. {Aber, die neueste FeinKalibrierung steht noch aus}.
Auch auf der hiesig 13ten-Seite  werden "Zeitmarken" überpüft sowie neu gesichert.

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Fortsetzung zu obig gelben Text und zu gleichem obigen HubbleDiagramm:

Alles-in-Allem soll offenbar das ganze mysteriöse ['angular Size'Kurven-Verständnis] irgendwie dem [StanleyN.Salthe&ChasA.Egan&Tamara-Davis&Charles-H.Lineweaver'schen EntropieFunktionsverständnis] entsprechen, welches 'Neue Kosmologie'-Verständnis nunmehr von mir als untaugliches Konstrukt entlarvt worden ist und nunmehr gelöscht werden soll.
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Somit müsste ich nur noch überprüfen, ob die bunte Kurvenschar in dem obigen 'alten' MultifunktionsHubble-Diagramm SCAN0339.JPG auch mit den neueren Platzierungen in der weiter-obigen EntitätenMatrix ScaR0047.JPG konform ginge/geht, um sozusagen auf den 'Boden der Realitäten' in der ExtremExtrapolationsWolke also auf  der 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463 zu 'landen'.

Aber, es besteht noch Korrekturbedarf bei den Platzierungen, welche den RotverschiebungsVersatz zwischen CMB-Erscheinung und 'normalem' (Sternen)Licht ausmachen.
Der CMB-Erscheinungs-[ž-WerteVersatz] zwischen 'normalem' Licht und MikrowellenHintergrundstrahlung wird üblicherweise zu "Δž=1089-fach" (z.B. in Lit.[321]) angenommen.
Tatsächlich beträgt der Unterschied aber laut meiner Auswertung der COBE-Grafik SCAD0469 nicht nur "3[Dekaden]", sondern feinabgleichs-notwendigerweise "3½[Dekaden]".{Hinweis: Es wird sich der Wert "3[Dekaden]" als richtig erweisen}.
Dieses hatte ja schon mal in der ganz-weit-obigen MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG
zu dem Feinstabgleich bei der speziellen (absoluten)-Markierung "ž=1" bei "30°K" (anstatt vorher "ž=1" bei "100°K") geführt und wird sich noch weiter ändern, wie zuerst im SCAN0339.JPG zu sehen ist.
Ich muss also noch die bunte Kurvenschar beim Wechsel vom 'alten' vorstehenden Multifunktions-Hubble-Diagramm (mit Bindestrich gekennzeichnet) zum 'neuen' nachstehenden MultifunktionsHubbleDiagramm (nunmehr ohne Bindestrich geschrieben) SCAD0476 bezüglich ihrer Platzierungen 'ins Lot' bringen.
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Und, dabei fiel mir der Vorteil aus der nun neuentstandenen, nachstehenden MultiEntitätenMatrix* SCAD0464 zu, nämlich dass ich dort schon zwischenzeitlich  die neue Erkenntnis nutzen konnte, dass für alt' "ž=10^3" bei "[3°K
]",nun 'neu' "ž=10^4" bei "[0,3°K]" für "(20..100)[GHz]" gelten solle.
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Nein, ab 29.Jan.2018 konzentriere ich mich endgültig auf die ursprüngliche Kalibrierungs-Marke, die ich bereits als "«Entropie»Funktionalitäts-Konstante=2,08. 10^10[Hz/°K]" ausgemacht hatte.
Zu dieser "[1°K]"Marke ist nun der genaue "ž-Wert" meiner neueren Sichtweise, (nämlich, dass-Strahlung-zu-Materie-wird), physikalisch bei "2,08. 10^10[Hz]"="0,18[cm]" Wellenlänge, wie es aus obiger COBE-Doppel-Grafik SCD0469 hervorgeht,  sychron zu verknüpfen“. Das heißt, die zu verknüpfendenMarken "[1°K]" und "2,08. 10^10[Hz]"="0,18[cm]" haben unterschiedliche MittelWerte.
{Hinweis zu dieser neuartigen Sichtweise: Meine  frühere, (von der 'Neuen-Kosmologie' inspirierte) Sichtweise, nämlich dass das "" der R.Clausius&- A.Einstein&LubošMotl'schen Gaskinetik-Formel "⅓.[ρ+3.p/c²]" per ρDichte  die Entwicklungsstand-Marke bestimmt habe, ist somit überholt}.
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Zu den diversen EntwicklungsstandMarken, die relativ zur "2,08.10^10[Hz]"-Marke in Verknüpfung mit der energetischen "1[°K]"Marke  in der neuen MultiEntitätenMatrix* SCAD0478 synchronisiert sein müssen, ist folgendes bezüglich der Eingliederung des "Massendefekts" in "[ėV]" bzw. "[kg]" auszuführen: {Die MultiEntitätenMatrix*SCAD0478 selbst ist weiter-unten eingefügt}.
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Zitat aus einer WikipdiaSeite: Genaue Messungen haben ergeben, dass die nukleare Bindungsenergie pro Kernteilchen bei den Kernen der einzelnen Elemente bzw. deren Isotopen unterschiedlich ist. Abgesehen von den sehr leichten Atomkernen liegt die nukleare Bindungsenergie je Nukleon zwischen 7[MėV] und fast 9[MėV].
Die chemische Bindungsenergie, mit der die äußeren Elektronen der Atomhülle gebunden sind, liegt dagegen nur bei 2[ėV] bis 3[ėV]. (1[ėV]=1,602⋅10^−19[J]; 1[J]=1[N.m]=1[W.s]). Umrechnung in Joule: 1[ėV]=1,602.10^−19[N.m].
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Das [Planck′sche Wirkungsquant multipliziert mit der BoltzmannKonstante] ergibt (HP-41stein)-bekanntlich die «Entropie-Konstante»: "6,63.10^−34[N.m.s]" mal "1,38.10^−23[N.m]" gleich "2,22.10^10 [Hz] pro [°K]".
Ersetzt man in der Formel "[Nm]" durch "[ėV]" so kommt der Faktor"1,602.10^−19  [N.m/ėV]" ins Kalkül.
Dann lautet die Kalkulation für diese "1[°K]"Marke "(6,63.10^−34[N.m.s]" mal "1,38.10^−23 [N.m]" gleich "2,08.10^10[Hz] pro [°K])" = "(2,08.10^10[Hz] pro [°K])/1,602.10^−19[N.m/ėV]" gleich "1,30.10^29[ėV] pro [°K]".
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Von dieser "1[°K]"Marke in der MultiEntitätenMatrix* SCAD0478 aus sind alle anderen Skalierungen vorzunehmen.
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Vorläufiger Hinweis: Die noch fehlende Relativieung zu "[kg]" "Massendefekt" entsprechend "ĥ.ν=½.m.c²" steht noch aus. Aber die Eintragung "1,30.10^29[ėV]" ist schon zu lesen.
Diese "[kg]-Massendefekt"-Äußerung der BindungsEnergien der Elemente ist sehr kompliziert und kann dem neugierigen Leser nur summarisch-schematisch mittels der weit-unten-befindlichen Grafik SCAD0139 (aus Lit.[53] ="Bertelsmann Lexikothek: 'Spektrum der Naturwissenschaften' Seite 163") erklärt werden.

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Zuerst folgt nun die MultiEntitätenMatrix* SCAD0478, welche Matrix ja ein Ausschnitt aus der 'MultiEntitäten-Leiter' SCAD0463 ist, in welcher Matrix* die "2,08.10^10[Hz]"Marke generell-maßgeblich sein soll für die Synchronisierungen der diversen Entitäten außer der "1[°K]"Marke und der "1,30.10^29[ėV] pro [°K]"Marke, weil diese beiden Marken einen Spektral- energetischen Mittelwert haben, der mit dem häufigkeitsstatisischen Mittel

wert der "2,08.10^10[Hz]"Marke lediglich verknüpft ist.
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Dass die
"1[°K]"Marke einen anderen energetischen Mittelwert hat, liegt an der schiefen SummenhäufigkeitsVerlauf derSpektralkurve.
Die
"2,08.10^10[Hz]"Marke liegt unverschoben beim häufigkeitsstatistischen Mittel
wert der "[Hz]"Werte.
Ich habe für mich selbst die Entscheidung getroffen, dass die "[ėV]"Werte energetisch zu werten seien: "1,30.10^29[ėV] pro [°K]".

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Wiederholung der Predigt: Nachstehender Ausschnitt aus der 'Multi-Entitäten-Leiter' SCAD0463 also die MultiEntitätenMatix* SCAD0478 hat, als zwei senkrechte Linien eingetragen, eine rote SkalenMarke und eine blaue SkalenMarke.
Beide Marken betreffen den identisch-gleichen Entwicklungsstand, mit mit Unterscheidung;
_ Der rote Mittelpunkt ist von statistisch-energetischer Natur.
_ Der blaue Mittelpunkt ist von statistisch-HäufigkeitsNatur.

Die handschriftliche Eintragung "1,3.10^29[ėV]" (für den "Massendefekt)" bei der "1[°K]"Marke ist noch 'vorläufig' sowie sogar falsch.
Und, es fehlt noch die "??[kg]"Angabe dafür.
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Die obige MultiEntitäten-Leiter SCAD0463 ist grobschematisch wie die 45°-Fluchtlinie der "Massendefekt"Grafik SCAD0139 zu verstehen und zugleich wie das 45°«Entfernungsmodul» des (nachstehend-runderneuerten, aber immer-noch-nicht-endgültigen)  Multifunktions-HubbleDiagramm SCAD0476 zu verstehen.
{Und, man verzeihe mir die vielen unverhofft-kommt-oft-eingefügten Gedankensprünge; aber die MultiEntitäten-Zusammenhänge sind nunmal  nur per 'um-die-sieben-Ecken-Denken' zu erfassen}.
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In dem (also nun) zweit-nachstehendem 'runderneuerten' HubbleDiagramm SCAD0476, (welches zeitweise hier an dieser Stelle schon mehrfach in jeweils provisorischem Zwischenstand zu sehen war), wird mit den 'buntspitzigkurvigen' Spektral-Maxima gezeigt, dass die früheren 'bunthöckrigen' SpektalKurven lediglich 'unpassend' skaliert waren.
{In dem zweit-nachstehenden 'runderneuerten' HubbleDiagramm SCAD0476 ist (übrigens lediglich wegen der ermöglichten Suchroutinen) nun der neue Namensgebung ohne Bindestrich geschrieben worden}.
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Aber, zuvor folgt nun nochmals (dem letzten Stand des Wissens entsprechend) die MultiEntitätenMatrix* SCAD0478. 

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AusschnittMultiEntitätenGrafik
SCAD0478

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Vorstehende MultiEntitätenMatrix* SCAD0478 ist eine 'runderneuerte' Version obiger  MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG. Als Synchronisierungs-Rückbezug gelten nun hier
_ (
a) die relative "1[°K]"Marke und
_ (
b) die absolute "2,08.10^10[Hz]"Marke.
Der Rückbezug beider verknüpfter Marken zu machfolgendem 'rund-erneuertem' Multifunktions-HubbleDiagramm SCAD0476 ist derjenige,
dass der (an die blaue Senkrechtlinie geschriebene) spezielle redshift-"ž-Wert10^4" der MikrowellenHintergrund-strahlung
_ zur "2,08.10^10 [Hz]"Marke im SCAD0478 direkt zugeordnet ist, während
_ die "1[°K]"RückkopplungsMarke sich nur spektral-energetisch erklären lässt.
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Auf der nächsten ..1iten-Seite wird zuerst vorstehender PredigtTextabschnitt wiederholt werden und dann wird die runderneuerte Fortsetzung eingeleitet werden.
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Ab 6.Feb.2018 wurden nachstehende Textabschnitte (und zugehörige Grafiken) von mir nur noch als total-überholt“ angesehen; und, sie werden deshalb nur noch eine befristete Zeit lang als durch-gestrichene Texte vorbehalten sowie danac gelöscht.
Wegen des „zeichnerisch-provisorischen“ Zustands im nachstehenden SCAD0476 (sowie auch im weiter obigen SCAD0457) bitte ich um Nachsicht:
Ich habe mir die Suche nach [detailiertem Korrekturbedarf für 'neu' gegen 'alt'] erspart, indem ich gleich die [richtige Skalierung für die Temperatur-Plätze relativ zu den
ž-Werten an der y-Achse bzw. zu den [Mpc]-Werten an der x-VorgabeAchse] ausgetüftelt habe.
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'neues'MultifunktionsHubbleDiagramm
SCAD0476

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Vorstehende, schon wesentlich veränderte Modellvorstellungs-Grafik => sieht, --(obwohl qualitativ-schematisch-gleichgeblieben)--, => deswegen wesentlich anders aus, weil ich die bunten HöckerKurven, also die SpektralKurven für die abfallenden RaumTemperaturen spektral-falsch-herum eingeschätzt hatte. (Die Maxima waren vorläufig-richtig einsortiert).

Bei
vorstehendem (am 5.Jan.2018 immer-noch unfertig-provisorischen)
Multifunktions-HubbleDiagramm SCAD0476 sollte dem aufmerksanen Leser sofort aufgefallen sein, dass die bisherig ja viel breiteren bunten 'HöckerKurven', (welche von mir vorher als vermeintliche Spektral-Kurven interpretiert worden waren), nun scheinbar fehlen.
Stattdessen erscheinen sie ja doch nun als [die neuen bunten 'Spitzig-Kurven'], [deren Maxima] als [neue Markierungen] für den Verlauf der HubbleParameterKurve fungieren.
Auch die 'SpitzigKurven' anstatt 'HöckerKurven' sind ja beidemal dennoch als SpektralKurven anzusehen.

Erläuterung: Nur sind diese 'SpitzigKurven' [als [bezüglich  "[W/m².μm.sr]" Wirklichkeits-umskalierte Kurven] anzusehen und zu bewerten.
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(RestText wurde entfernt. Nach nachfolgendem ZwischenText wird der vorstehende Text auf der nächsten .1iten-Seite fortgesetzt werden.).
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Hinweis zum Seiten-Umbruch: Schon vor den durchgestrichenen TextAbschnitten wurde von der hier-aktuellen ..1hten-Seite zur  ..1iten-Seite gewechselt.
Nachstehender TextRest gehört zur zweiten Hälfte der  ..1hten-Seite.

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Und somit wird
_ für das AllgemeinVerständnis der MaxPlanck'schen "Schwarzkörper-Strahlungs"-Spektralkurve zum-Einen, sowie
_ für das DetailsVerständnis der "SchwarzkörperSpektralkurven" bei den bunten 'Spitzig-Kurven' zum-Anderen,
klar, dass die lokalen individuellen Spektralkurven im SCAD0476 tatsächlich "SummenhäufigkeitsKurven" für die lokal-quantitative [Hz]-Energetigkeits-Gewichtung waren/sind.
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Frage: Woran lag/liegt der große Unterschied? => Antwort: Das kosmologische Standardmodell (der Entwicklung der Elemente) ist auf das frühe Universum passend ausgetüftelt worden, was dann mit dem derzeitigen Stand der "Massendefekt"Kurve zusammen_passend sein muss.
Aber, schon die obige 'https'-Meldung von einer Rotverschiebung "ž=7,09" zeigt, dass die anfängliche Erwartung, nämlich dass bei dem (theoretischen) 'angular size'-Kurvenmaximum*) bei "ž=1,0" Schluss sein müsse, zeigt, dass der Trend zur Vergrößerung des Bogens [des Kurvenverlaufs des Maya-Kalenders] noch lange nicht 'gesättigt' erscheint.
*)Bzw. das 'Neue-Kosmologie-Λ-CDM-Konstrukt sieht "z=1,64" vor.
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Welchen EntwicklungsZustand dieser {ersterQuadrant}-'Bogen' des MayaKalenders im Hinblick auf die "Massendefekt"Kurve z.Zt. 'heute' bereits erreicht hat, zeigt nachstehende Grafik aus Lit.[53]S163.
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Massendefekt-SättigungsKurve
SCAD0139

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Vorstehende Grafik SCAD0139 aus Lit.[53] ="
Bertelsmann Lexikothek: 'Spektrum der Naturwissenschaften' Seite 163" deutet m.E. den (bezüglich [Mpc]-Wellenlängen an der x-Achse und BindungsEnergetigkeit an der y-Achse)
KurvenVerlauf ähnlich demjenigen eines "HubbleDiagramms" an.
Allerdings ist die 'Abklingung der Kurve' wegen des hier im [doppelt-linearen KoordinatenSystem anstatt im doppelt-logarithmischen KoordinatenSystem] dargestellten Kurvenverlaufs, m.E. übermäßig.
Der (von der 45°Fluchtlinie weg-gekrümmte HubbleParameterVerlauf) würde m.E. im im doppelt-logarithmischen KoordinatenSystem weniger 'abklingend' aussehen.
Wiederholung der Aussage: Eigentlich müsste der Leser erwarten können, dass der [weiter vorne in der 'dataWolke' beschriebene] Kurvenverlauf näher an der 45°Entfernungsmodul-Ersatzgerade verbleiben müsse.
Aber, die unterschiedlichen Sichtweisen, hier [im doppeltlinearen KoordinatenSystem], dort [im doppeltlogarithmische KoordinatenSystem] könnte m.E. den visuellen Unterschied erklären.
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Zusätzliche Erkenntnis: Schon wegen der Einbeziehung der doppelt-logarithmischen PlanckWelt anstatt der doppeltlinearen 'NeueKosmologie'-Welt könnte ja m.E. das bisher so 'rätselhaft-inflationäre' Erscheinungsbild der physikalisch-gemeinten «Inflation» „vernünftiger“ erklärt werden:
Nämlich, wenn im "ART-Funktionsdiagramm" [die Sichtweise für das Anfangsgebiet der Hubble'schen «Expansion»] entlang der 'Extrem-ExtrapolationsWolke' nicht mehr {NeueKosmologie}-gemäß „linear“, sondern „logarithmisch“ verstanden würde, dann käme vielleicht schon mehr Übereinstimmung mit obigem „-Wolke“ MultiEntitäten-Leiter SCAD0463 heraus.
Somit wäre dann der Übergang von der MaxPlanck'schen QuantenPhysik zur AlbertEinstein'schen KontinuumPhysik schematisch geschafft!
Und, beides wäre mittels 'harmonisch-stringender' Pythagore'ik verknüpft!
Nur beim Feinstabgleich stehen noch Korrekturen aus.
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Ein Nachsatz zur 'harmonisch-stringenden' QuantenPhysik:
Ich stelle mir vor, dass bei jedem elementaren Kernfusions- bzw. -fissions-Ereignis ein elementarer QuantenSprung --(differziert durch die String-Modi)-- erfolgt, der in "Massendefekt"- Einheiten "[ėV]" quantisiert werden kann.
Und wichtigzunehmen: Nicht nur bei den hochenergetischen Nuclear-prozessen, sondern auch bei jedem niederenergetischen fotoelektrischen ElektronenEinfang-Prozess der FotoSynthese wird in elementaren QuantenSprüngen "BindungsEnergie" als "Massendefekt" eingebaut.
Somit sind auch wir Menschen logischerweise --(wenn auch nur vorübergehend)-- aus "negtropischen ImpulsVerlusten" der Sonne aufgebaut.
Das vorstehende 'vorübergehend' impliziert die zyklische Existenz in den StringSchleifen der Quantentheorie, was dann mittels Wahrscheinlichkeits-Statistik in 'meinen' KreutzwortKäschten-Quadraten Metadaten-gemanaged werden müsste.

Ich stelle mir vor, dass Einstein's «Raum»Äther von 1920, (siehe Lit.[240]S255 ISBN 3-498-04685-3 von JürgenNeffe), aus 'Strings&-Antistrings'-Paarungen (in den KreuzwortKästchen-Quadraten) zusammen-gesetzt sei und von 'konstanter Menge' sei. Dann müssten diese 'Bausteine' alle zueinander bei Beginn des Urknalls "Redundanz" besessen haben und nun jene gemixte «Entropie»+«Negtropie» entwickelt  haben, welche sich in der «Hubble-Parameter»Kurve (genauer: dort in den Nobelpreis-Mess-Ergebnissen bzw. hier in obiger "Massendefekt"EntstehungsKurve SCAD0139) äußert.

Und, das Zustandekommen der (z.B.)-Nobelpreis-MessErgebnisse in einem «Hubble-Diagramm» in Form der «Entropie»Entwicklung gemäß den --(von 'Null' an beginnenden, dann stetig-ansteigenden)-- "z-Werte"Verlauf wird in meiner URL"http://www.entropie-umkehr.de/12te-Seite" prinzipiell am damalig noch vorläufigen 'MultifunktionsHubbleDiagramm' erläutert.

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Zusammenfassung (der hiesig 1hten-Seite) am 8.&16.Jan.2018:
Wie erläutert, habe ich auf einem DINA0-großen Reißbrett [als 45°schräger 'data'Strang], (quasi in Form einer KondensSpur-Wolke am Himmel), entlang der 45°schrägen kosmologischen EntfernungsLeiter der gemeinten Grafik, das heißt enlang der Spur des «Entfernungsmoduls», welches zugehörig zu einem gedachten echtHubble-Diagramm gemeint sein soll, die...

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...// ž-Werte // [Mpc]-Entfernungs(Ersatz)Werte, also [m]-Werte der Wellenänge // die Frequenz-Werte der {ĥ.ν}-Härte der (Weltraum)Strahlung // die (Weltraum)[°K]-TemperaturWerte z.B. der MikrowellenHintergrundstrahlung // die 'Energetigkeits'-Werte der nuklearen&chemischen&Kristall-[ėV]-BindungStärken // und evtl. weitere chemischbiologische BindungsAffininitäten des entropischen Lebens&Sterbens-Zykus // sowie evtl. die 'Kuchengrafik-%Anteile' für 'dark_matter'&'dark_energy' // auf das DINA0-Blatt getragen...
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...ich habe also die diversen 'data'Werte sozusagen als quasiKondens-SpurWolke (ähnlich der PixelWolke im vorstehenden SCAD0139) auf das DINA0-Blatt aufgetragen, wovon eine Ausschnitte-Zusammenstellung bei der obigem MultiEntitäten-Leiter SCAD0463 zu sehen ist. => Die ExtremRetropolation zu dem gemeinsamen 'Null'&'Maximal'punkt soll quasi eine "Retropolation zur UrkExplosion (BigBang)" sein, wozu dann auch eine sozusagen "FuturImplosion" (BigCrunch) zugedacht werden können muss.
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Auf diesem langen Lichtlaufzeit-Weg des MayaKalenders könnte ich somit, --(!! hier lediglich als Beispiele der NachhaltigkeitsDiskussion gemeint !!)--, entlang der 45°Elementar-SchicksalsLeiter... ... die "Massendefekt"Bindigkeiten für gefürchtete ChromosomenSchädigungen anhand der {ĥ.ν}-StrahlungsHärte von Nukleotiden in Pilzen einschätzen und dann im Vergleich mit der 'erahnbaren' Gefahr von Neuronen-Löschungen im Gehirn beim Gebrauch von Smartphones am Ohr bewerten.
Ich will sagen, dass diese "Ereignisse" in Form von
_ zivilisatorischen 'Schädigungen' der NichtNachhaltigkeit technischen Fortschritts einerseits oder von doch
_ „
natürlichen“ ZuchtwahlErfolgen der CharlesDarwin'schen Evolution andererseits alle in der Determination des kosmischen Schicksalslaufs vorbestimmt sind und sich z.B. in der 'bisherigen' SummenhäufigkeitsKurve gemäß vorstehendem SCAD0139 offenbaren.
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Hinweis zu den 'SummenhäufigkeitsKurven' in den diversen idividuellen Schicksalsläufen: So komisch es klingt, aber die grundsätzliche Urform ist die «SpektralKurve» der sogen. SchwarzkörperStrahlung. Und, die Lebens- &Sterbens-Zyklen laufen in StringSchleifen sich wiederholend in 'meiner' Stringtheorie nach dieser Naturgesetzmäßigkeit ab.
Zum Beispiel laufen in meinem eigenen Körper milliardenfache biologische Prozesse ab, die alle Häufigkeitssummarisch meinen Gesundheits&-Krankeits-Zustand ausmachen. Überspitzt gesagt war/sist meine 'Gürtelrose' für die HerpesZosterViren eine 'gesunde Sache'. Und, an den gesundheits-nützlichen BakteriophagenViren, (die vielleicht auch in meinem Körper wirken), kann visuell aufgezeigt werden, dass „latentes“ Sterben&Leben auch in Kristallform (der 'Bio'Bausteine) existieren&sich_zyklisch_wieder-holen kann.

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Und, zur Erläuterung der ja natürlichen Gesetzmäßikeit der [ e n t r o p i s c h- statistisch-zyklischen Wiederholungen] (in 'meiner' speziellen Stringtheorie) möchte ich hier-spontan den roten ErinnerungsFaden nochmals 'um-die-sieben-Ecken', das heißt über meine URL "
http://www.entropie-umkehr.de/12te-Seite" umleiten. => Dort wird nämlich Wesentliches zum Grundverständnis der 'natürlichen' «Entropie» erklärt werden. => Es wird also das [von StanleySalthe&TamaraDavis&CharlesLineweaver so sehr 'mysteriös'-verklärte] Prinzip namens "maximum entropy production principle, MEP" völlig„überflüssig“ werden bzw. das [von-den-2011er-Nobelpreisträgern verwendete Λ-CDM-Konstrukt der 'Neuen Kosmologie'] widerlegt werden.
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Nunmehr geht es (in der gemeinten Zusammenfassung der Inhalte von der hiesig 1hten-Seite) weiter darum, die wichtigsten ZeitMarken, [hier speziell jene vom Beginn der kosmologischen Entwicklung], in die ExtremExtrapolations-'data'Wolke längs der 45°EntfernungsLeiter einzubinden.
Und, diese weitere 'um-die-sieben-Ecken' zählendeThematik möchte ich wiederum, [hier-spontan in den roten ErinnerungsFaden einknüpfen.

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Das heißt, ich muss den laufenden Lesefortschritt unterbrechen und eine weitere URL von mir, nämlich "http://www.entropie-umkehr.de/29te-Seite" einbinden.
Wesentlich in dieser ['um-weitere-sieben-Ecken'-Umleitung] sind insbesondere die ZeitMarken in der dortigenGrafik SCAD0442, die hier nachstehend wiederholt wird.
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History of the Universe Zeitmarken
SCAD0442

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Vorstehende, (hier ja nur wiederholte, dort ausführlicher kommentierte) Grafik SCAD0442 zeigt bildlich-gemeint an der oberen 'Trichter'Kante das 45°Entfernungsmodul. Und parallel-unterhalb zur unteren 'Trichter'Kante zeigte diese von HannesSchwarz stammende {Strahlung-zu-Materie}-Grafik zwar die zugehörige ZeitSkala der Zustände des Universum vom 'Urknall' angefangen bis 'heute' // "ž=1" // 13,8[MrdLJ]10^17[s]4230[Mpc] //.
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Aber, die beiden m.E. besonders wichtigen Zustände des Universums, nämlich zu den Zeitpunkten der Absendung der MikrowellenHintergrund-strahlung und deren Ankunft, sind von mir zusätzlich ins Bild eingebracht worden.
Nun wird man mir entgegenhalten, dass die "ž=1089"Marke mit "15028[MrdLJ]" über die 'heute'-Marke hinaus-extrapoliert sei und somit "heute" nicht beobachtet werden könne.
Meine Antwort dazu ist: Die "ž=1089"Marke ist die "4'606470[Mpc]-Marke" jener [zur 'Erde'&'heute' zu relativierenden "[Mpc]"-Entfernung], woher von rundum die "ž=1089-fach" rotverschobene  MikrowellenHintergrund-strahlung eintrifft. {Zur Belehrung der 'Blick-in-die-Vergangenheit'-Experten gemeint: Der 'heutige' Abstand zwischen 2 Galaxien ist auch nicht in Richtung Vergangenheit zu beobachten“, sondern bekanntlich zu dem "Normierungs"Abstand "1[Mpc]" zu relativieren}.
Diesbezüglich entscheidend-wichtiger Hinweis zu den ž-Werten in der [1.]Zeile der Tab.[321]S342: M.E. ist es der schlimmste Fehler in dem Tab.[321]-Λ-CDM-Konstrukt, dass dort-darin die ž-Werte nicht als solche für den "Normierungs"Abstand "1[Mpc]" aufgefasst sind, sondern als solche, die für den Lichtlaufzeit-Abstand zur 'Erde' gerechnet werden müssten.

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Zu dem "Normierungs"Abstand "1[Mpc]", der auf der 'hier&heute' auf der 'Erde' in die Kalkulation eingesetzt wird, nachgereicht: Wenn damals GeorgesLemaître bereits die CMB-Rotverschiebung "ž1089" der [ja auch gelegentlich als "GottesAngesicht" bezeichneten] Mikrowellen-Hintergrundstrahlung gekannt hätte, dann wäre das 'heute' nicht bei "ž=1"angesiedelt worden; sondern, die Retropolation des GeorgesLemaître von 'ZwiStat'='beforeFut' aus hätte "15028[MrdLJ]" ergeben.
Und, für mich bedeutet dieses hier: Beide "[Mpc]"Markierungen bzw. "[MrdLJ]"Markierungen bzw. auch die zugehörigen "ž-Wert"Markierungen müssen als [Vielfache der PlanckWelt-Konstanten] entlang der kosmologischen EntfernungsLeiter synchonisiert sein.
 

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Nun muss ich schon wieder den laufenden Lesefortschritt ein weiteres Mal unterbrechen und zur Einbringung weiterer ZeitMarken eine weitere URL von mir, nämlich "
http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/11te-Seite" einbinden. Von besonderem Interesse ist hier die nachstehend-wiederholte Auflistung SCAD0105.
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neue Argumente für die damalige Entfernungsleiter
SCAD0105

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Vorstehende Auflistung SCAD0105 enthält bzw. betrifft nur wenige, bereits bekannte ZeitMarken. Aber, die Auflistung gibt Aufschluss über Veränderungen und Ereignisse, die entlang dem «Entfernungsmodul» bzw. entlang der 45°Entfernungsleiter zu denken sind.
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Nun habe ich zur Kalibrierung des 'hier&heute' noch eine Notiz zu jenem Vortrag von Prof.HaraldLesch am ?????? im Planetarium Nbg. gefunden, was bei "http://www.entropie-umkehr.de/19te-Seite" bzw. bei "dito/20te-Seite" dokumentiert ist.
Der Titel des Vortrags hieß: "Wie entstand das Licht des Universum".
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Es betraf die Frage wegen der "9?[MioLJ] nach dem Urknall", als (gemäß Prof.Lesch) nicht die übliche CMB- Erscheinung, sondern die erste Galaxie aufgeleuchtet haben sollte. Und, ich habe dieses akustisch nicht sicher verstanden und deswegen mit "9?[MrdLJ] nach dem Urknall" verwechselt,

.????????? Fortsetzung  ist geplant...


Sonderzeichen1-------------------------------
⅛⅜⅝⅞¼½¾⅓⅔ √∞ ▫ ^ ~ ≈‹›«» ′ ‚‛„“ – ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±
 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
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