Hier auf "Hubble-Diagramm.de/1hte-Seite" wird the "History of the Universe"
meiner
"Entropie-Umkehr.de/13te-Seite"
übernommen sowie deren Weiterentwicklung  betrieben.
Das heißt, es wird das kosmologische Entropie-Verständnis der Hubble'schen Expansion anhand des schematisierten Hubble-Diagramms erklärt. Dabei wird schematisch die energetische Quantisierung der kosmologischen 'EntfernungsLeiter' zur Verständnis-Verknüpfung mit Stringtheorie&QuantenPhysik folgendermaßen benutzt:

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Jeder {Entstehungs/Zerfalls}-Zyklus, also jeder indivi-duelle {Lebens/Sterbens}-Zyklus der GesamtHistory muss in einer parallelen StringSchleife der Gesamt-History vollzogen-gedacht werden.
Wesentlich hierfür ist die metadatengemäß-individuelle Beachtung, dass mit jedem Beginn eines  'neuen Lebens' dessen „IngangSetzung seines "Massendefekt"-StoffwechselKreislaufs“ lokal&instantan zustande gekommen sein muss.
Und, dieses hat sozusagen mit der IngangSetzung jenes [QuantenSprungs der "Bindungs"Energie in "[ėV]" dieses lokal&instantanen sogen. "Massendefekts" ] zu tun.

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Es geht hier um die Übernahme des energiespezifischen «Entropie»Verständnisses der MaxPlanck'schen "QuantenPhysik" in das klassische «HubbleDiagramm» der AlbertEinstein'schen "KontiuumsPhysik".
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_ (1) Bekanntlich ist die Dimension des MaxPlanck'schen Wirkungsquants [N.m.s] oder [J.s] oder (genau-genommen) [J pro Hz].
Oder in Worten ausgdrückt bedeutet dieses: In der QuantenPhysik beurteilt man energetisch eine (restliche)WärmeImpulsstärke pro Strahlungshärte.
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_ (2) In der AlbertEinstein'schen KontinuumsPhysik bewertet man dagegen klassisch-energetisch die dauerhafte Wärmeleistung in [N.m/s] oder [J pro s] oder [kW] oder [PS].
Oder anders gesagt bedeutet dieses: In der klassischen Physik  wird  der entropische Impulsverlust genutzt, um 'kinetische' (Beharr)Energetigkeit in 'potenzielle' (Lage)Energetigkeit umzwandeln
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_Zu (1) erinnere ich an den 'Sonnenbrand' durch UV-Strahlung.

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_Zu (2) erinnere ich zuerst an den unerwünscht-niedrigen 'Wirkungsgrad' eines Elektromotors, der die unzulässige Erwärmung des Motors verursacht.
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_Zu (1)+(2) noch prinzipiell-gründlicher erklärend, erinnere ich an das pysikalische Musterbeispiel von den [beiden LehmKugeln (anstatt HartstahlKugeln) in Newtons Cradle], um hierdurch jenen [um-die-sieben-Ecken-«Entropie»Hintergrund der totalen EnergieErhaltung] heraus-zu-arbeiten.
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Weil nämlich die beiden Lehmkugeln zusammen-kleben, 'verzehren' sie den EnergieImpuls. Sie können daher also nicht mehr so hoch aufschwingen, wie wenn anstatt ihrer Stahlkugeln verwendet wären.
Das heißt, die 'Carnot'isch Verlorene Masse' =verlorene (Lage)Energie wird in WärmeEnergie umgewandelt.
Aber, die System-GesamtEnergie (einschließlich der 'Wärme') bleibt vollständig erhalten! Und hierbei ist die 'ImpulsEnergie' der "Wärme" von niederfrequenterer=niederenergetischerer Natur als die vorher hochfrequente=hochenergetische UV-Strahlung.
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Nachstehend  übertrage ich den dortig umfangreicheren Textbereich, hier nur  --(bezüglich der EnergieErhaltung)-- bei der Betrachtung des kontinuierlichen Übergangs
_ von sogen. 'hochkinetischer "Strahlungs"Energie'
_ zur sogen. 'niederkinetischen "Materie"Energie',
was ja alles von der 13ten-Seite aus meiner URL "Entropie-Umkehr" stammt und hierher dupliziert werden wird bzw. hierher dupliziert worden ist.

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Also, aus der 11ten-Seite von "Entropie-Umkehr.de" stammend&dupliziert  gebe ich nun mein zum neuesten Stand 21.Dez.2017 gehörigesVerständnis für den physikalischen Begriff «Entropie» bekannt.

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WasEntropiewirklichist.doc Stand 13.Juli 2015.

«Entropie» ist ein Begriff der Thermodynamik. Man muss vorab wissen: Die Herausbildung von «Entropie» findet in unserem Universum sozusagen im doppeltlogarithmischen Koordinatensystem statt. Und, wohl deswegen hatte schon LudwigBoltzmann die logarithmische Formel "Ṣ=ḳ.log_Ẉ" (mit dem 10er Logarithmus) hergeleitet, mit welcher Formel er offenbar eine quasi-philosophische Beziehung andeuten wollte, nämlich, dass die „natürliche Funktion des [sozusagen Zerfalls der informellen Ordnung in den Natur-Systemen]“, (z.B. eines menschlichen Körpers) das Wesen der «Entropie» erklärt. Und zwar kann dieses mathematisch ausgedrückt&verglichen werden  mit dem [‚zu-Bruch-gehen‘der Ganzheitlichkeit des Lebens].
Stand 20.Dez.2017.
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Ganz allgemein formuliert: „In Fortentwicklung von einer nunmehr doch überholten Einstein'schen Prämisse zur ART gemeint, ist physikalische «Entropie» nichts Anderes als jener "Impulsverlust", der zu "Wärme" wird, damit der ErnergieErhaltungsSatz weiter gilt.
Stand 20.Dez.2017.
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Obige LudwigBoltzmann'sche Formel "Ṣ=ḳ.log_Ẉ"Formel sowie der zugehörige Begriff «Entropie» ist m.E. am leichtesten mittels des Gleichnisses „von der zersprungenen Tasse“ zu verstehen:
Darin (in dem Verständnis) hat die [anfänglich "noch intakte" Tasse] ja noch keine Zerfallserscheinung, also fehlt noch [jegliche entropische Unordnung ihrer Einheitlichkeit].

Also fehlt quasi bei dieser [anfänglich noch intakten] Tasse jegliche  (Beschädigungs)Unor­dnung¸ das heißt, sie hat also noch die Beschädigungs-Quantiät "Ṣ=0,0", komplementär ausgedrückt als "0[Entropie%]".
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Somit habe ich ein relatives Maß der «Entropie» zu einem (absoluten)Maß der "[Entropie%te]"umfunktioniert. Und, diese VerständnisVereinfachung soll in meinen Texten ein-für-alle-mal beibehalten sein.
Die Wahrscheinlichkeit "Ẉ", dass die [noch intakte] Tasse "zersplittert" sei, beträgt also anfänglich noch-immer "0[Entropie%]"; jedoch wird ein Anwachsen der «Entropie» durch Spaltung, Zerteilung, Zersplitterung, [Zerschellen beim Aufprall][beim sich Zersetzen infolge Verwitterung], erwartet.
Das heißt, sobald die Tasse (z.B.) vorsichtig in zwei Hälften gespalten worden wäre, hätte/hat ihre «Entropie» zugenommen, weil ja anstatt der einen, 1[Stück] Phase (Singularität) nun neuerdings 2[Stück] Phasen vorliegen würden.

Die Quantität der «Entropie» berechnet sich dann zu "1 – (½Phasen)"≙ "50[Entropie%]", weil ja für die gegenteilige «Negtropie», komplementär zur Ganzheitlichkeit, entsprechend "100[Entropie%]" gerechnet werden musste.
Somit haben wir die Notwendigkeit eines gegenteiligen Begriffs zur «Entropie» erkannt und nennen diesen mal (vorübergehend nach dem UrAutor ErwinSchrödinger, Lit.[560]) »Negentropie«.

{Und sofort möchte ich den Schrödinger'schen BenennungsVorschlag korrigieren, nämlich: Besser als das lange Wort passt m.E. hierfür die Bezeichnung «Negtropie» anstatt [negative «Negtropie»] bzw. anstatt ‚meines‘ mal früheren Vorschlags «Laminopie». (Wobei in «Laminopie» mal die Vorstellung von 100% Gleichgerichtheit der Strömung) steckte}.

Das heißt, die nun in 2 Hälften gespaltene Tasse hat einerseits schon "50[Entropie%]" und andererseits noch "50[Negtropie%]".
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{Am 15.Dez.2017 aktualisiert: Auch für das Universum gilt diese  «Entropie»-Regel der Energie-Erhaltung; das heißt, dass komplementär (zur 'Verdünnung' der GravitationsStrukturen infolge der«Expansion») schon 'Konzentrationen' der GravitationsStrukturen (infolge der Materie(Massen)-Verklumpung" in den Sternen&Galaxien) stattfinden}.

Damit aber die Verwechslungsgefahr (Verwirrungsgefahr) bei dieser merkwürdigen Sachlage [aus unserem (Merkfähigkeits)Denken] gebannt sei, zerteilen wir die Tasse (nun in dem MerkBeispiel mal beispielsweise) anstatt in 2[Teile] => in 10[Teile].
Dann gilt "1 – (1/10)[Phasen]" ≙ "90[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "10[Negtropie%]" für die  (Unversehrtheits)-«Negtropie».
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Kehren wir noch einmal kurz zurück zu dem „2HälftenVerwirrspiel“: Die Tasse hatte also noch bezüglich Ganzheitlichkeit einerseits "50[Negtropie%]" und bezüglich Zerbrochenheit andererseits schon "50[Entropie%].
Parallel dazu heißt es bei dem (Getränke)Glas-Gleichnis: „Mein Glas war aber (vor-dem-Herunterfallen) noch halbvoll, obwohl es schon halbleer getrunken worden war“.
=> Auch in diesem Fall gilt vorrangig [für die Rückbezugs-MerkRegel], dass der Bezug zu der obig bereits etablierten «Entropie»Berechnung:
"1 – (½Phasen)"≙ "50[Entropie%]" weiter_gelten solle.

Das heißt, von anfänglich "100[Negtropie%]" sind schon "50[Negtropie%]vernichtet, bzw. bereits komplementär "50[Entropie%] für eine Schadensmeldung quantitativ zu registrieren.
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Diese Denkweise der "50[Entropie%]" ‚bildlich-oben-in-der-Grafik‘ sowie "50[Negtropie%]" ‚bildlich-unten-in-der-Grafik‘ bedeutet also, dass die (Lage)Energetigkeit am oberenRand des (Getränke)Glases volle "100[%]" betragen soll und entsprechend ‚bildlich‘ auf den „Wasserstand“ von "0[%](Lage)Energetigkeit absinken können soll.
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Dann würden "50[%]" Wasserstand nur noch "50[Negtropie%]"=(Lage)-Energetigkeit entsprechen, (was ja dann komplementär dazu, vom ‚oberen‘ Rand gerechnet, bereits entstandene "50[Entropie%] bedeuten würde).
Und, dieses merkwürdige Gleichnis zur Hubble′schen «Expansion» des Universums würde die Wurfparabel des fallSteins, (allerdings ja nur in Erdnähe gültig), quantisieren:

Das "Ĝ.Ħ" für gewonnene (Lage)Energetigkeit wird ab dem ‚unteren‘ Rand zunehmend gerechnet. Und, die (Beharr)Energetigkeit würde ab dem ‚unteren Rand‘ mit "Ĝ.Ħ" abnehmend gerechnet}.
Und auch im Universum würde bezüglich der Hubble'schen «Expansion» sinngleich "m.ĝ.Ř"≈"Ĝ.Ħ" gleich (Lage)Energetigkeit gelten, wobei zu merken sei, dass mit wachsendem "Ř" die ρDichte aber (gegenläufig) 'verdünnt' wird.
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Die ρDichte ist also im «echtHubbleDiagramm» gegenläufig zu "m.ĝ.Ř"≈"Ĝ.Ħ" gleich (Lage)-Energetigkeit zu denken.
Und, deswegen gilt (zunächst mal nur imPrinzip) "1– (ρxcrit)" gleich "1 – 1" gleich "0" für jene "0[Entropie%]" beim "ž-Wert≈0,0" (der UniversalPhysik) bzw. "ž=10^–60(der Quanten­Physik).
Oder, es gilt dann komplementär dazu "1 – (ρxcrit)" gleich "1 – 0" gleich "100[Negtropie%]" bei "ž=10^+60", wobei ich die Quantität "±60[ž-WerteDekaden]" in einer gewagten Extrapolation des HubbleParameter-Kurvenverlaufs heraus-spekuliert habe.
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Das heißt, für den "ž-Wert=1,0=10^0" gilt (wie gesagt, in der logarithmischen Skalierung die Berechnung) "log_10^–60 – log_10^0"≙ "−60[ž-WerteDekaden]" für die dafürige Spanne bis "50[Entropie%]" sowie "log_10^0 + log_10^+60" ≙ weitere "+60[ž-WerteDekaden]" für die dafürige Spanne ab "50[Negtropie%]" bis "100[Negtropie%]".
Bei "ž-Wert=1,0=10^±0" gelten also in der Mitte der Spanne [von"ž=10^−60" bis "ž=10^+60"] erst "50[Entropie%]".
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{Die "Δž=±60[ž-WerteDekaden]" sind am 15.Dez.2017 Gegenstand einer NachKalibrierung, ob es denn vielleicht auch z.B. "Δž=±61[ž-WerteDekaden](für die Planck&ReziproTemperaturen "1,42.10^+32[°K]" &"7,04.10^33[°K]") geben könne}.

Das heißt, die GesamtSpanne ab dem ‚unteren‘ Rand bis zum ‚oberen‘ Rand beträgt "∆ž ≙ 10^120" bzw. "120[Dekaden]".
Und, nach der Dreisatzrechnung hatten wir ja schon für die Spanne "ž=10^−60" bis "ž=10^±0" als "50[Entropie%]" 'als erreicht' gebucht gehabt
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Nochmals zurück zu der formalen Berechnungsweise: Zum Zwecke für unser  (Merkfähigkeits)Denken hatten wir die Tasse in 10[Teile] zerteilt.
Dann galt/gilt ja  "1 – (1/10)[Phasen]" ≙ "90[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "10[Negtropie%]" also für die (Unversehrtheits)«Negtropie».

Konsequenterweise gilt dann "1 – (1/100)[Phasen]" ≙ "99[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "1[Negtropie%]" also für die (Unversehrtheits)«Negtropie».
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{Man sollte stets in Gedanken diese gelb-ausgezeichneten Attribute mit-aussprechen. Und später werden wir immer  (Wachstums)«Negtropie»  komplementär zu (Zerfalls)«Entropie» berechnen}.
Und weiter gilt dann "1 – (1/1000)[Phasen]"≙ "99,9[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "0,1[Negtropie%]" also für die (Unversehrtheits)­«Negtropie».
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Dann würde z.B. für die Mikrowellenhintergrundstrahlung-CMB-Erscheinung bei ‘ZwiStat‘=‘beforeFut‘ mit "Δž=1090≈10^3" nach der logarithmischen Dreisatzrechnung"((60+3)/120).100[%] =53[Entropie%]" längs der (Entfernungsmodul)-45°Fluchtlinie dazu gehören.
{Die Δž=1090≈10^3" sind am 15.Dez.2017 Gegenstand einer Nach-Kalibrierung, ob es denn vielleicht auch z.B. Δž=10900≈10^4" für die CMB-Erscheinung, (siehe {Oklahoma/California_group}-HubbleDiagram im SCAD0119 von "
http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/ShockingSeite"), diese Gültigkeit geben könne/kann}.

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Aber, bei diesen "0,53gZeitkonstanten]" {gleich "1090[ļįnZeitkonstanten]" je "13,8[MrdLJ]"} wären/sind [für (nicht bei „heute=now“), sondern bei ‘ZwiStat‘ =‘beforeFut‘ mit "Δz=1090≈10^3"] zuzuordnen.
Also für "0,53gZeitkonstanten]" ungefähr 50[%] der "gZeitkonstante]" müsste physikalisch-mathematisch-bedingt die ĸ-ê-«HubbleParameter»Kurve etwa"0,632-fach"-logarithmisch-niedriger als die Marke auf der 45°-Fluchtlinie liegen.
In der logarithmischen Skalierung bedeuten diese "0,632[Dekaden]" dann folglich, dass die volle[DekadenMarke] auf die "0,43[DekadenMarke]" abgesenkt werden müsste. Und, die "1090[SkalenMarke]" müsste auf die "469[SkalenMarke]", also auf "ž≈470" (im dortigen SCAD0119) abgesenkt gedacht werden.
Nun ist aber tatsächlich das theoretische "ž=1090" für das inzwischen theoretisch-abgeklungene "ž*≈470" gemessen worden.
Und, die Frage ist aufgeworfen, ob auch die kosmologische «Entropie» des Universums sich exakt-proportional zu diesen "ž-Werten" der gezeigten «HubbleParameter»Kurve (im dortigen SCAD0119) verhält.
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Nimmt man theoretisch an, dass die Extrapolation der "Δz =1090-fachen "CMB-Rotver­schiebung entlang der (Entfernungsmodul)-45°Fluchtlinie gemeint war, so ergibt sich aus vorstehendem Denkansatz, dass die "ž*≈470" auf der gemessenen «HubbleParameter»Kurve zu finden sein müssten.
{Ich glaube, mich erinnern zu können, dass ich dafür stattdessen "ž*≈200" heraus_bekommen hatte, was logarithmisch ziemlich gleichgroß ist}.

Das UmrechnungsRechenSchema für "ž-Werte" in "[Entropie%te]" scheint sich zu bewähren.
Nun möchte ich noch logisch überprüfen, ob der "Massendefekt" sich in die "m.ĝ.Ř"≈"Ĝ.Ħ"-(Lage)Energetigkeit „natürlich einbringt“.
=> Es scheint so zu sein, dass die "ê-Zerfallskurve des Massendefekts" sich proportional in der ĸ-ê-«HubbleParameter»Kurve spiegeln würde.
Dann würde diese meine Überlegung auch weiter gelten, falls mal aus ,meiner' physikalisch-mathematischen ĸ-ê-Kurve eine AlbertEinstein′sche {Lit.[170]S120-Fig._1}-Kurve werden sollte/würde...

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Es geht am 14.Juli 2015 zum Begriff «Entropie» weiter mit ,meiner' quantitativen Erläuterung: "WasEntropietatsächlichist.doc":
«Entropie» hat als (Dimension in dem Beifaktor der „Boltzmann-Konstante“) den Qualitäts&Quantitäts-Wert "1,38.10^−23[ΔJ/Δ°K]", also "1,38.10^−23[N.Δm] pro [Δ°K]".
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Es wird also das Arbeitsvermögen von "G.H" bzw. "Ĝ.Ħ(oder dazu die äquivalente „Wärme“, z.B. auch in [kcal]) [in den Splittern der zersprungenen Tasse] bzw. [in den zusammen-geklebten Lehmkugeln in Newton′s Cradle] pro absolut erwärmtem „VakuumTeilchen“ (IdealgasTeilchen oder StringFädchenoder Photon??) definiert.
Evtl.  ist das „Photon“ ein Planck′sches Wirkungsquant von der Qualitäts&Quantitäts-Wertigkeit "6,63.10^−34[N.m.s]".
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Dann stellte sich zirka am 29.Nov.2017 sofort die Frage, ob die Zusammenhänge zwischen der«Entropie» in Form 
_ der [BoltzmanKonstante="1,38.10^−23[N.m] pro [°K]] und 
_ dem [
Planck'schen WirkungsQuant ="6,63.10^−34[N.m.s]"] 
einen physikalischen Sinn ergeben könnte.
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Es ist ja 
"{1,38.10^−23[J] pro [°K]}/{6,63.10^−34[N.m.s]}"
=
"{1,38.10^−23[N.m/°K]}/{6,63.10^−34[N.m.s]}".
Also ist "2,08.10^10[N.m/°K]}/{[N.m.s]}"="2,08.10^10[1/°K]}/{[s]}"="2,08.10^10[1/°K.s]"= "2,08.10^10[(1/s)/°K]"="2,08.10^10[(Hz)/°K]".
Hierbei gelten das "Hz"=(Frequenz) oder das "(1/s)"=(1/PhasenLaufzeit) oder das "(1/m)"=(1/Wellenlänge) als Rückbezug zur StrahlungsWellenlänge bzw. zur 'StrahlungHärte'.
Es geht 
mir also
 darum, ob diese Zusammenhänge von MaxPlanck'scher QuantenPhysik und AlbertEinstein'scher KontinuumsPhysik einen physikalischen Sinn ergeben werden können.
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Hinweis im Voraus: Diesen Zusammenhang offenbart die Natur in der nachstehenden 45°-'data''Wolke einer ExtremExtrapolation bzw. Retropolation zu gemeinsamen 'Null'Punkt der diversen entropisch-physikalischen Entitäten.
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Am 30.Nov.2017 habe ich vorstehende spekulative Kalkulation erneuert und den gefundenen Wert"2,08.10^+10[Hz/°K]" in meiner (neuen) [DINA1-großen "Über-alles-Extrapolation-über-die-PlanckWelt"] auf meinem DINA0-großen KonstruktionsReißbrett an meinersozusagen "neu-aktuell-diversskalierten 45°- 'EntfernungsLeiter'" überprüft.
=> Ergebnis: Zu meiner Genugtuung habe ich in meiner zirka DINA1-großen "Extrapolations-Aufzeichnung am Reißbrett" [für den bestätigt-Bereich, die Marke "zirka 20,8[GHz/°K]"] gefunden.
Diese gefundene 
{"2,08.10^+10[Hz/°K]"}-Funktionalität stimmte (bis auf zirka "1[Dekade-zu-viel]") zeichnerisch mit dem NachbarschaftsBereich (bezüglich der neu-aktuell-diversskalierten 45°- 'EntfernungsLeiter'") in der  MikrowellenHintergrundstrahlung überein.

Der Sinn dieser gefunden Funktionalität muss also darin liegen, dass die MikrowellenHintergrund-strahlung mit "ž=1090", welche ja laut einer (??)leider nicht mehr unauffindbaren Informationsquelle(??) eine Wellenlänge von "0,545[mm](??)" bzw. eine Frequenz von "87,6[MHz](??)" ausweisen soll, tatsächlich zu der CMB-Weltraumtemperatur "2,75[°K](??)" gehören müsse.
Dann könnte auch die StrahlungsEnergiestärke in "[ė.V]" zu dieser TemperaturSkalierung in "[°K]" dazugehören.
Erinnerung&Überprüfung:
"1[N.m]"=1[J]"="2,388.10^−4[kcal]"=6,242.10^18[ėV]" oder
"1[ėV]"="1,602.10^19[Nm]
" ="1,602.10^19[J]". 
Und, zu merken sei zudem: StrahlungsHärte="[Hz]" oder
30.Nov.2017 neu: «Entropie»FunktionalitätsKonstante="2,08.10^10[Hz/°K]".

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Allgemein steigt [im Funktionsdiagramm der «EntfernungsLeiter»] die «Entropie»Quantität nach rechts mit steigenden "ž-Werten"  bzw.  proporzional zu den steigenden Wellenlängen-[m]Werten an.
Das heißt also, die {sozusagen als «antiEntropie»-zu-denkende}  «Negtropie»Quantität ist so zu denken, dass sie, (die «Negtropie»-Quantität)[im Funktionsdiagramm der «EntfernungsLeiter»] nach links größer wird; also 
gleichsinnig zu den steigenden [Hz]-Werten nach links energetisch-größer wird.
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Und wieder umgekehrt bezüglich einer 'LebensFörderlichkeit' gedacht, wird [nach rechts im Funktions-diagramm der «EntfernungsLeiter» gemeint], also nach rechts gleichsinnig mit den fallenden Frequenz[Hz]-Werten, oder nach rechts mit fallenden [°K]TemperaturEnergetigkeitsWerten gemeint, bzw. nach rechts mit fallenden [ė.V]-BindungsEnergetigkeitsWerten gemeint, und zwar in einem mittleren EnergetigkeitsBereich von zirka 30[°K] oder (im Vorgriff auf ScaR0047.JPG) "ž=1" (oder im Vorgriff auf SCAD0463) "f=3.10^19[Hz]" gleich "ĥ.ν=6,63.10^−34[N.m.s].3.10^19[Hz]"=
"1,98.10^14[N.m.s mal (1/s)]"="1,98.10^14[N.m]"="1,98.10^14[J]" ="1,98.10^14[N.m].1,602.10^19[N.m/ėV]"
="3,17.10^33[ė.V]" 'Bindungs-Energie'
(bezüglich "Massendefekt"), dort-bei-der-100[°K]-Marke-in-der-EntfernungsLeiter (der Entropie*)Entwicklung) zu denken sind.
Die Abbiegung 'nach unten', also von der EntfernungsLeiter=«Entfernungs-modul» 'nach-unten-weg' folgt der
sozusagen
"Massendefekt"funktionell bezüglich der 'LebensFörderlichkeit' der «HubbleParameter»Kurve im (echten!!) «Hubble-Diagramm» aber nicht im (irrigen!!) »Hubble_plot«.
Anmerkung*):Die EntropieEntwicklung offenbart sich in dem {P.V=Ŗ.T}-Verhalten der Hubble'schen «Expansion», also in der quasi zerfallenden 'ρDichte' des Universums.
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Und zwar erfolgt die 'Abklingung der ž-Werte' so, dass dort (in der 'data'-Wolke der ExtremEtrapolationsGrafik SCAD0463 bzw. in dem anderweitig-bekannten «HubbleDiagramm») [zuerst links [bei zirka 1000[°K] beginnend] und [danach bei zirka 100[°K] endend]  die lebensförderliche Zone zu platzieren zu denken wäre/ist.
Hierzu aktueller Hinweis: Die KalibrierungsMarke "1[W/m².μm.sr](im SCAD0467) enthält einen {DimensionsFaktor} "[1/sr]", welche Kalibrierungs-Marke offensichtlich mittels "
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper" erklärt werden kann.
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Zwischenhinweis zu der von mir geforderten
.NichtExistenz eines '(abs.)Temperatur-N u l l punkts'
.
auf der 
hiesig 12ten-Seite und weiter.. ..Und weiter ist zu folgern, dass die
--(logisch erwartbare minimale)--[[°K]-TemperaturGrenze] bzw. der
--(
logisch im 'MayaKalender' gemeinte)-- [zyklische 'NullDurchgang']
bei "7,06.10^33[°K]" liegen müsse.
{Der MayaKalender wird anderweitig z.B. in meiner URL "
http://www.entropie-umkehr.de/29te-Seite" 'nebenbei' erläutert und auch die Zeitmarke für den Wechsel von der AlanHarveyGuth'schen «Inflation» zu der Hubble'schen «Expansion» gesetzt.}

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Auch aus nachstehender Grafik SCAD0457 mit dem Titel "Verknüpfung von LudwigBoltzmann'scher «Entropie» mit MaxPlanck'scher Quanten-Theorie", ([Hz]-Strahlungsfrequenz zu [°K]-Temperatur), ist logisch zu folgern, dass es den bisher in der 'Neuen Kosmologie' (und insbesondere im Λ-CDM-Konstrukt) gebräuchlichen '(absoluten)Temperatur-N u l lpunkt' nicht geben kann, weil offenbar in der Natur die l o g a r i t h m i s c h e Temperatur-Skalierung gilt.


provisorischer EntfernungsLeiterAbschnitt
SCAD0457

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Aus vorstehender provisorischer Grafik SCAD0457, die sich bezüglich TemperaturSkalierung auf das 'alte' MultifunktionsHubbleDiagramm SCAN0339.JPG rückbezieht, kann (trotz noch nicht endgültiger Fassung) schon rückgeschlossen werden, dass 
   -------(!! S o n d e r m e l d u n g !!)-------,
über die quantitavive Einbeziehung [der Dimensions-Zusammenhänge]
der elektromagnetischen KopplungsFaktor gleich "2,08.10^+10[Hz] pro 1[°K]" größenmäßig ermittelt&bestätigt gefunden werden konnte.
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Dieser KopplungsFaktor bedeutet die Proporzionalität, also 45°'Steigung' der ErsatzGerade für die Funktion [StringsÄther-SchwingungsFrequenz pro (absoluter)TemperaturSkala] im vorstehenden SCAD0457.

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Der 
KopplungsFaktor gleich "2,08.10^+10[Hz] pro 1[°K]" ist also sozusagen eine zwar bisher-schon gebräuchlich gewesene, aber noch nicht anerkannte&verehrte 
    neue 'entropische Naturkonstante'.

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Anmerkung zu deren praktischen Bedeutung:
Wenn man die 'Härte' eines StrahlungsTeilchen im SonnenlichtBereich von "555[nm]" das heißt "555[TeraHz]=555.10^12[Hz]" zu "3000[°K]" annimmt, dann ergibt sich bei einem [Impulsverlust=Wärmegewinn  für die  Foto-Synthese] die AusnützungsSpanne von [einer Dekade [°K]- bzw. von einer  Dekade  [ėV]-(Bindungs)"Massendefekt"]. 
Und, wenn man sich fragt, wie dieser "Defekt-an-Masse"="Defekt-an-ėV-Energie" überhaupt im Trend der«Entropie» genutzt werden könne, dann ginge/geht das ja nur mit jenem Verständnis, dass man bilanziert, dass der „negative Impulsverlust, (dass der Wärmegewinn wieder) [per Zirkulus in einer parallelen StringSchleife] in dieLudwigBoltzmann'sche «Entropie»'Einbahnstraße' eingeschleust werden könn(t)e/kann“.

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Konsequenz zur NichtExistenz eines '(absoluten)Temperatur-N u l l punkts', (der ja schon auf der hiesig 12te-Seite vorgebracht worden ist):
Auch aus nachstehender Grafik SCAD0457, die ca.5.Dez.2017 mit dem Titel "Verknüpfung von LudwigBoltzmann'scher «Entropie» mit MaxPlanck-'scher QuantenTheorie", ([Hz]-Strahlungs-frequenz zu [°K]-Temperatur)  beigefügt worden ist, ist logisch zu folgern, dass es den bisher in der 'Neuen Kosmologie' (und insbesondere im Λ-CDM-Konstrukt) gebräuchlichen  '(absoluten)Temperatur-N u l l-punkt' nicht geben kann, weil offenbar&-praktisch in der Natur die  l o g a r i t h m i s c h e  Temperatur-Skalierung gilt.

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Obige Grafik SCAD0457 zeigt (den aus demMultifunktionsHubble-Diagramm SCAN0339.JPG schon bekannten) Versuch, SpektralMaxima den [°K]-TemperaturMarken abhängig von den ž-Werten der kosmologischen Rotverschiebung zuzuordnen, so_dass eine indirekte Verknüpfung mir der kosmologischen «Entropie» errreicht werden soll.
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Zweitnachstehende COBE-DoppelGrafikSCD0467 stammt in der linken CMB-Häfte original aus "https://www.thphys.uni-heidelberg.de/~wolschin/FHM_5_2015.pdf".
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Jedoch zeige ich davon [als Summe beider Hälften, links das Original + rechts das modifizierte Original] für [zwei SpektralKurven-Verläufe der  SchwarzkörperStrahlung] auf, wobei nur die CMB-SpektralKurve 'wirklich-original' ist. => Wichtiger (Verständnis)Hinweis zur Messung:
Allerdings ist diese
CMB-SpektralKurve nicht nach dem physikalischen Schema [MaxPlanck's "Schwarzkörper-Strahlung"] gemessen worden. Sondern, diese CMB-PowerSpektrumKurve ist aus den PixelMustern der Mikrowellen-Hintergrunstrahlung statistisch heraus-gefiltert worden.
Und, diese Erklärung halte ich für so-sehr wichtig, dass ich im erst-nachstehenden SCAD0129 nochmals die bunten PixelMustern der Mikrowellen-Hintergrunstrahlung aufzeigen möchte
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Zuerst zeige ich also nun nachstehend die bunten PixelMuster. Und, als zweites danach folgt die Paarung der beiden Schwarzkörper-Strahlungs-Temperaturbereiche von links="CMB" und rechts="Licht" in der DoppelGrafik SCAD0467 nochmals zur visuellen Kenntnisnahme im SCAD0467 auf.
Und danach, im dritten Bild zeige ich per ..wiki.de_c.svg.png die lokale Einordnung der normalen "Licht"Kurve auf.
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Summenhäüfigkeit der Pixel für das PowerSp
SCAD0129
DoppelGrafik-CMB-Spektralkurve v.UniHeidelberg
SCAD0467
gehört zur rechten Seite vom SCAD0467
wiki.de_c.svg.png

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Die zuerststehende PixelMusterGrafik stammt vom 14.Jan.2018.
Die zweitstehende DoppelGrafikSCAD0467, die vom 20.Dez.2017 stammt , hat also nun eine neue Skalierung auch für "Licht" anstatt für "CMB" bekommen.
Die drittnachstehende RegenbogenfarbenGrafik ..wiki.de_c.svg.png soll die Einordnung der "Mikrowellen" zu den "sichtbaren Regenbogenfarben" visualisieren
, so_dass in der geplanten ExtremExtrapolation innerhalb der nachstehenden 'EntfernungsLeiter' SCAD0463 die beiden zugehörigen gelben Bänder analytisch genau in der „Wolke der ExtremExtrapolation studiert werden können.
Dieses heißt dann,
dass die beiden [genau-örtlichen] «Entfernungsmodul»-Marken in dem [Überalles]«Hubble-Diagramm» lokalisiert werden können.
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(1/60)ÜberAlles-Extrapolation
SCAD0463








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In der vorstehenden „ad hoc“-FotomontageGrafik  SCAD0463 wird [in der Mitte längs der 45°-Fluchtlinie] die 'Ausbeute' von 3 Fotografien [von der DINA1-großen (1/60)-über-Alles-reichenden "Extrapolations-Aufzeichnung an meinem KonstruktionsReißbrett"] gezeigt, welche 3FotoAusbeute entlang der 45°Linie allerdings nur eine 'quasiWolke' von unleserlichen Details der ExtremExtrapolation wiedergeben kann.
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Um dennoch die beiden interessanten DatenBereiche der 'Extrem-ExtrapolationsWolke' lesbar zu machen, sind
_ unterhalb und  oberhalb der 45°-Wolke
_ [das linke Ende der Wolke] sowie [der mittlere Bereich der Wolke]
als DirektKopien [vom Original am Reißbrett] in die SCAD0463-Grafik eingebracht worden, (wobei allerdings gezeigten die DatenEintragungen hier noch vorläufig waren!)
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In dem SCAD0463 gilt also schon übergeordnet der KopplungsFaktor von LudwigBoltzmann'scher «Entropie» (mit der BoltzmannKonstante "1,38.10^−23[N.m] pro [°K]") zur MaxPlanck'schen Quantentheorie (mit dem Wirkungsquant "6,62607[J.s]"). Der LudwigBoltzmann&MaxPlanck- 'sche KopplungsFaktor selbt beträgt "2,08.10^10[Hz]" pro "1[°K]".
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Wie gesagt, war es mir anfänglich innerhalb der zeichnerischen "(1/60)-über-Alles-Extrapolation" „ad hoc“ noch nicht gelungen, akurat die [°K]-Skalierung und die [Hz]-FrequenzSkalierung 
„ins-Lot“ zu bringen.
Oder mit anderen Worten: Es bestand zunächst ein Versatz zur Richtigkeit, nämlich zirka ±1[Dekade] in dem zeichnerisch-lokalen Bereich "1[°K]", der auf ±0Dekaden] umgezeichnet werden musste, damit eine völlige Übereinstimmung mit den Quantitäten im SCAD0467 hergestellt werden konnnte.
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Um den Genauigkeits'Versatz' in obiger FotoMontageGrafik SCAD0467 bildlich illustrieren, stelle man sich vor:
In der 'gehauchten Wolke' von ±60[Dekaden] gleich 120 [Dekaden]  musste noch um zirka ±0,5[Dekaden] umskaliert werden. Aber, ansonsten hat(te) sich [meine Vorstellung von einer speziellen Stringtheorie], (in welcher die 'Teilchen' gar_keine mehr sind, sondern stattdessen ganzzahlige SchwingungsZustände der StringElemente [im A.Einstein'schen 1920er «Raum»-Äther] längs der ExtremExtrapolation bedeuten), ..hatte sich nun durch meine zeichnerische Überprüfung voll bestätigt.
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Nun am 12./13./15./21.Dez.2017 ging es weiter in Richtung [einer Neu-Erstellung des 'neuen' Multifunktions-HubbleDiagramms gemäß meinem  fortgeschriebenen“ GedankenGebäude].
Zuerst musste aber, (wie ständig erforderlich), nochmals der FeinAbgleich der diversen Skalierungen zur "EntfernungsLeiter", die ja selbst als "WellenlängenAufsummierung-der-Planck-Kreisfrequenzen" zu denken ist, gefunden werden.
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In den vielen, schon einzeln-zitierten, 'zig_mal' „um-die-7-Ecken“- GedankenVerknüpfungen ist es mir also gelungen, innerhalb der '45°-DatenWolke' den „FeinAbgleich“,  [das heißt durch Beseitigung des näherungsrestlichen [Dekaden]-Versatzes], die [Lösung zumindest näherungsweise] zu finden.
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Nachstehende MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG zeigt mittels der beiden buntmarkierten SkalierungsBereiche, (welche "tatsächlich kosmologisch-beobachtbare Bereiche" markieren), die Einordnung der [Platzierungen für SchwarzkörperStrahlung] von
(a) gewöhnlichem weißem Licht und 
(b)
 der CMB-Erscheinung.
Und, zur Relativierung der Mikrowellen-CMB-Frequenzen zu jenen FotoSysnthese-Frequenzen vom 'weißen Licht' weise nochmals auf obige Regenbogenfarben-Grafik ..wiki.de_c.svg.png hin.
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Meine Vermutung&Behauptung (auf den VorherSeiten von "Entropie-Umkehr.de" und "RotverschiebungsParadoxon.de"), nämlich dass [bezüglich der Rotverschiebung der CMB-Erscheinung] die gleiche Gesetzmäßigkeit, wie für das Sternenlicht gelten müsse, soll also hier durch das Zutreffen [der Platzierungen der diversen Entitäten] in der nachstehenden 'Multi-EntitätenMatrix' ScaR0047.JPG erhärtet werden.
Zuerst die Wiederholung der schon bekannten RegenbogenfarbenGrafik ..wiki.de_c.svg.png zur Abschätzung der [Δž1089-fach-Relativierung der CMB-Erscheinung] zum [normalen Licht].
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Wegen Einordnung auch derCMB-Erscheinung
Png???
Feinstabgleich der StringFrequenzen
ScaR0047.JPG

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Die vorstehende MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG beweist also schon [in dem Zutreffen der ganzzahligen Vielfachen zu den "PlanckWelt"-Basiswerten], dass [die "Harmonie" im Universum] nicht 'universal-kontinuierlich' strkturiert ist, (wie es ja AlbertEinstein in seiner "Pythagore'ik"Welt für  erforderlich gehalten hatte.
Sondern, das Zutreffen der ganzzahligen Vielfachen in der  "PlanckWelt" beweist, dass die "Harmonie" im Universum 'feinkörnig-diskontinuierlich' bzw. besser-gesagt  'feinstringig-diskontinuierlich' strukturiert ist.
Erst mittels 'meiner speziellen Stringtheorie' lässt sich die körnige "PlanckWelt" in die kontiuierliche "EinsteinWelt" integrieren.
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Die vorstehende MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG "Feinabgleich der Stringfrequenzen, die in der PlanckWelt ganzzahlig sein müssen", zeigt am 21.Dez.2017 & 4.Jan.2018 nunmehr ganz neu das endgültige Ergebnis meiner Feinstabgleich-Bemühungen für die Herausfindung der diversen Platzierungen längs der "kosmologische EntfernungsLeiter".
Eine diesbezügliche 'um-die-7-Ecken-Erweiterung' am 15.Jan.2018:
Nur bei den ['zur-PlanckWelt-ganzzahligen' Verhältnissen] kann ja mathematisch-logischerweise [vom HauptPfad der kosmologischen EnterfernungsLeiter] zu den ['Null'Durchgängen der String-Unterschleifen] gewechselt werden.

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Die Matrix meiner Feinstabgleich-Bemühungen zeigt also, --(auch ausschnittweise zu obigem SCAD0463 gemeint)--, die Wertigkeiten der diversen Entitäten längs der Fluchtlinie des  «Entfernungsmoduls».
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Anders gesagt, zeigt der Verlauf der Fluchtlinie in der Matrix ScaR0047.JPG sowie in der Extrem-Extrapolation im SCAD0463, welche Fluchtlinie ja der dem «Entfernungsmodul» folgt, sozusagen den noch unverbogenen Hubble-Parameter-Verlauf auf. 

Damit verbunden ist dann also auch die Gültigkeit der ExtremExtrapolation zu den quasiNullpunkten der diversen Entitäten, welche da aufzuzählen sind:
"[Hz]-Werte", "[m]-Wellenlängen", "ž-Werte", "[°K]-TemperaturParameter"
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In dem nun erstnachstehenden MultifunktionsHubble-Diagramm, (welche Grafik SCAN0339.JPG noch „mein 'altes' Denkmodell vom [«Hubble-Diagramm» mit Bindestrich] beinhaltet), stellt ja die gedachte  45°-Fluchtlinie den obig-noch-unverbogenen HubbleParameter-Verlauf dar.
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Begleithinweis: Aber auch di
e verbogenedick-rot-gestrichelte HöckerKurve in demselben SCAN0339.JPG soll  laut 'Neue Kosmologie' und laut FranzEmbacher univie, als geheimnisvoller HubbleParameter-Verlauf gelten dürfen.
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'altes'MultifunktionsHubble-Diagramm
SCAN0339.JPG

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Vorstehendes 'altes' MultifunktionsHubble-Diagramm SCAN0339.JPG
enfhält noch die [dick-rot-gestrichelte HöckerKurve], die m.E. sowohl eine [theoretisch-hypothetische, mathematische  Umkehrfunktion] darstellen können soll; als
auch, dass sie eine [praktisch-messbare 'angular Size'-Kurve] repräsentieren können soll.
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Beide Sichtweisen sollen offensichtlich auch in der
[Franz-Embacher'schen Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation] stecken, die hier als HöckerKurve in diese grafische Darstellung geraten zu sein scheint; und, welche Umkehr-Funktionalität ja bekanntlich in der [3.]Zeile in Tab.[321] steckt.
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Einfügung am 18.Jan.2018: Auf der hiesig 15ten-Seite wird unter Einbeziehung der "ž=1089-fachen" Rotverschiebung der CMB-Erscheinung das obige Multifunktions-HubbleDiagramm benützt, worin gelten soll:
Wenn ab „CMB-Klarsichtwerdung“  bei "ž≈0,9.10
^–3" bis 'heute' "ž≈1,0" der Skalenfaktor gewirkt hat; und, wenn von 'heute' "z≈1,0" bis „Weltraumkälte“ nochmals "ž≈1,1.10^3"  Skalenfaktor liegen, dann soll hierzu logischerweise die Hubble'sche Expansion für eine Abkühlung von "3000[°K]" über "100[°K]" auf "3[°K]"  gesorgt haben. {Aber, die neueste FeinKalibrierung steht noch aus}.
Auch auf der hiesig 13ten-Seite  werden "Zeitmarken" überpüft sowie neu gesichert.
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Fortsetzung zum gelben Text und gleichem HubbleDiagramm:

Alles-in-Allem soll offenbar das ganze mysteriöse ['angular Size'Kurven-Verständnis] irgendwie dem [StanleyN.Salthe&TamaraDavis&Charles-H.Lineweaver'schen EntropieFunktionsverständnis] entsprechen, welches 'Neue Kosmologie'-Verständnis nunmehr von mir als untaugliches Konstrukt entlarvt worden ist und nunmehr gelöscht werden soll.
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Somit müsste ich nur noch überprüfen, ob die bunte Kurvenschar in dem obigen 'alten' MultifunktionsHubble-Diagramm SCAN0339.JPG auch mit den neueren Platzierungen in der weiter-obigen EntitätenMatrix ScaR0047.JPG konform ginge/geht, um sozusagen auf den 'Boden der Realitäten' in der ExtremExtrapolationsWolke SCAD0463 zu 'landen'.

Aber, es besteht noch Korrekturbedarf bei den Platzierungen, welche den RotverschiebungsVersatz zwischen CMB-Erscheinung und 'normalem' (Sternen)Licht ausmachen.
Der CMB-Erscheinungs-[ž-WerteVersatz] zwischen 'normalem' Licht und MikrowellenHintergrundstrahlung wird üblicherweise zu "Δž=1089-fach" (z.B. in Lit.[321]) angenommen.
Tatsächlich beträgt er aber laut COBE-Grafik SCAD0467 nicht nur "3[Dekaden]", sondern feinabgleichnotwendig "3½[Dekaden]".
Dieses hat ja in der obigen MultiEntitätenMatrix ScaR0047.JPG
zu dem Feinstabgleich bei der speziellen (absoluten)Markierung "ž=1" bei "30°K" (anstatt vorher "ž=1" bei "100°K", wie noch im SCAN0339.JPG zu sehen) geführt.
Ich muss also noch die bunte KurvenSchar beim Wechsel vom 'alten' vorstehenden Multifunktions-Hubble-Diagramm(mit Bindestrich) zum 'neuen' nachstehenden MultifunktionsHubbleDiagramm(nunmehr ohne Bindestrich) SCAD0476 bezüglich ihrer Platzierungen 'ins Lot' bringen.
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Und, dabei fiel mir der Vorteil aus der MultiEntitätenMatrix SCAD0464 zu, dass ich dort schon die neue Erkenntnis ausgemacht hatte, nämlich dass ich für "ž=10^3" [nicht mehr nur bis 'alt' bei "[3°K
]", sondern 'neuerdings' für "ž=10^4" bei "[0,3°K]" für "(20..100)[GHz]" harmonisieren] musste.
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Nachstehend wird also das neue  'buntspitzigkurvige' Multifunktions-HubbleDiagramm (nunmehr ohne Bindestrich zu schreiben) (allerdings hier-aktuell noch zeichnerisch-provisorisch) gezeigt.

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Wegen des „zeichnerisch-provisorischen“ Zustands im vorstehenden SCAD0476 (sowie auch im weiter obigen SCAD0457) bitte ich um Nachsicht:
Ich habe mir die Suche nach [detailiertem Korrekturbedarf für 'neu' gegen 'alt'] erspart, indem ich gleich die [richtige Skalierung für die Temperatur-Plätze relativ zu den ž-Werten an der y-Achse bzw. zu den [Mpc]-Werten an der x-VorgabeAchse] ausgetüftelt habe.
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'neues'MultifunktionsHubbleDiagramm
SCAD0476

Bei vorstehendem (am 5.Jan.2018 immer-noch unfertig-provisorischen) Multifunktions-HubbleDiagramm SCAD0476 sollte dem aufmerksanen Leser sofort aufgefallen sein, dass die bisherig ja viel breiteren bunten 'HöckerKurven', (welche von mir vorher als vermeintliche Spektral-Kurven interpretiert worden waren), nun scheinbar fehlen.
Stattdessen erscheinen sie ja doch nun als [die neuen bunten 'Spitzig-Kurven'], [deren Maxima] als [neue Markierungen] für den Kurvenverlauf fungieren.
Auch die 'SpitzigKurven' anstatt 'HöckerKurven' sind aber beidemal dennoch als SpektralKurven anzusehen.
Erläuterung: Nur sind diese 'SpitzigKurven' [als [bezüglich  "[W/m².μm.sr]" Wirklichkeits-umskalierte Kurven] anzusehen und zu bewerten.
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Das heißt, die 'SpitzigKurven' sind nun tatsächlich maßstäblich-(schiefe) [SummenhäufigkeitsKurven der Frequenzabhängigkeit];
und ihre Spitzen markieren die Maxima, welche als Markierungen
entlang der 45°-Fluchtlinie in der "Data-Wolke" aufgefasst werden können.
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Diese 45°«Entfernungsmodul»Fluchtlinie selbst  muss ja relativ zur x-VorgabeAchse gedacht werden, weil im echten HubbleDiagramm die [(Rotverschiebungs)-Wellenlänge=Entfernung] in "[Mpc]-Quantitäten" an der x-Achse vorgegeben wird.
Mit anderen Worten: Der [SpektralKurvenVerlauf 
der lokalen bunten 'Spitzig-Kurven'] sieht nur deswegen so schief-verzerrt aus, weil es sich bei den bunten 'Spitzig-Kurven' anstatt bisherigen bunten 'HöckerKurven' tatsächlich um rotverschobene [SummenhäufigkeitsKurven der Strahlungs-Impulse der SchwarzkörperStrahlung] handelt.


Die im SCAD0476 gelb ausgemalte, grüne SpitzigKurve gilt nun für "10[°K]"&"ž=10". (Aber dieses ist für mich selbst nicht mehr die maßgebliche KalibierMarke).
Sondern, die links daneben am HauptKreuzungspunkt eingezeichnete rote SpitzigKurve, (die nun eine orangene Ausmalung bekommen hat), soll nun mit ihrem Maximum als die 'merkwürdige' KalibrierMarke für "ž=1"&"30[°K]" gelten.

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Der Grund&Zweck für die vorgenommene Korrektur =„Verbesserung“ oder „Feinabgleich“ ist derjenige, dass nunmehr [bezüglich der Einhaltung  ganzzahliger Verhältnisse]
_ die [Hz]-Skalierung der lokalen bunten Spektralkurven zu der 
_ generellen [Hz]-Skalierung des GesamtPlanckWelt
gleichgeschaltet (das heißt, 'kalibriert') worden ist.
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Und somit wird
_ für das AllgemeinVerständnis der MaxPlanck'schen "Schwarzkörper-Strahlungs"-Spektralkurve zum-Einen, sowie
_ für das DetailsVerständnis der "SchwarzkörperSpektralkurven" bei den bunten 'Spitzig-Kurven' zum-Anderen,
klar, dass die lokalen individuellen Spektralkurven im SCAD0476 tatsächlich "SummenhäufigkeitsKurven" für die lokal-quantitative [Hz]-Energetigkeits-Gewichtung sind.
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Nebenbetrachtung: Kontrollweise möchte ich wegen meiner Zweifel an Tab.[321]S342bisS345 (sowie auch wegen meines Glaubens an die Richtigkeit meines 'Kanonen(rohr)Gleichnisses'), 'pinzipiell' auch-noch klären&wissen, ob eine hohe SchwingungsFrequenz [der Strings in meinem Gedanken-Gebäude] zu hoher oder zu niedriger «Entropie» zugeordnet werden müsse.
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Denn, offenbar soll laut Tab.[321]S342 [9.]Zeile//[21.]Spalte selbst-verständlich [eine schnelle Schwingungs-Frequenz mit  hoher Temperatur] verknüpft sein, aber offenbar wird irrigerweise [wegen gedanklicher Verknüpfung von hoher StrahlungsTemperatur] mit [großer Unordnung] dieses als die [Ursache für hohe ž-Werte] in der [1.]Zeile//[21.]Spalte verstanden
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Dagegen ist „meine“ anfängliche Zuordnung [minimaler ž-Werte zu anfänglich hoher Temperatur kurz nach dem Urknall] physikalisch ganz anders begründet.
In diesem kosmologischen Sinn ist auch 'mein' zugehörige Kalkül zu verstehen, dass [der Kehrwert der ankommenden Rotverschiebung] deren AbsendungsTermin 'verraten-können' müsse, nämlich:
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Wenn [entlang der 45°Fluchtlinie in der ž-WerteSkala] normal-weißes Licht mit "555[nm]" Wellenlänge bei "ž=3.10^–4" angesiedelt ist und die CMB-Erscheinung, die mit "2[mm]" Wellenlänge bei "ž=3.10^+3" angesiedelt ist, "ankommend" gerechnet wird, dannn liegen dazwischen "5[Δž-Dekaden]".
Also muss dann nach 'meinem' Kalkül die Absendung der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung weitere "5[Δž-Dekaden]" vor der Marke vom normal-weißen Licht, also bei  "ž=3.10^–9"  gewesen sein.
Das heißt, zugehörig muss nun mit der logDifferenz "logΔ=5ž-Dekaden] vor "heute" kalkuliert werden. Die Absendung erfolgte dann (absolut) bei "ž=3.10^–9" das heißt "(605)[Δž-Dekaden]"="55[Δž-Dekaden]" nach dem Urknall, was ja "5[Δž-Dekaden]" vor der Ankunft bei "heute" bedeutet.
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Die relativMarke für normal-weißes Licht "heute" ist ja "ž=3.10^–4".
Das heißt, [röteres Licht "heute" mit "ž=10^±0"] ist um "3,5[Δž-Dekaden]" weniger blauverschoben als [normal-weißes Licht "heute", das "ž=3.10^–4" hat].
Nun vereinbare ich mit mir selbst eine neue (pseudo-absolute) "log[ž-Dekaden]"-Skalierung, die nicht linear-bei-'Null', sondern symmetrisch bei "ž=10^±0=1" in beide Richtungen zählen soll.
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Die Marke
"ž=3.10^–4" bekommt dann "(+0,5–4)log[ž-Dekaden]" gleich "3,5log[ž-Dekaden]" zugewiesen. 
Und, die Marke "ž=3.10^+4" bekäme/bekommt dann "(+0,5+4)log[ž-Dekaden]" gleich "4,5log[ž-Dekaden]" zugewiesen.
Für "ž=10^+60" hieße die Marke "60log[ž-Dekaden]"; und für "ž=10^60" hieße/heißt die Marke dann "60log[ž-Dekaden]".
Nun kann ich mit (absoluten)
log[ž-Dekaden] kalkulieren, was den mir das "Durchblick-behalten" wesentlich erleichtern wird.
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Wenn normal-weißes Licht [auf der 'Erde' abgesandt] und [auf der 'Erde' empfangen] "0[Δž-Dekaden]" Rotverschiebung hat, aber "13,8[MrdLJ]" alt ist,
dann müsste ja bekanntlich angenommen werden, dass die Ereignisse Urknall&Inflation mit dem Ende des  kürzesten ZeitIntervalls "3.10^–44[s]" zu_Ende waren und dann danach die Expansion  (absolut) bei "Δž='Null'" bzw. bei absolut "'Null'[Δž-Dekaden]" oder (relativ) bei "ž=10^–60" begonnen habe.
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Das heißt, von 'Null' bei  "3.10^–44[s]" bis 'heute' waren es "3.10^17[s]" oder "60[Δž-Dekaden]". Und, vor dem 'heute' der Beobachtung des weißen Lichts waren es "9[Δž-Dekaden]". Bzw. davor waren es "51[Δž-Dekaden]".
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Nun gilt es die Einordnung des ['heute', der Beobachtung des weißen Lichts] zu präzisieren. => Von der (absoluten) RelativierungsMarke des "ž=1.10^±0" gleich "ž=1.1,0" gleich "ž=1" bis zur (relativen) RelativierungsMarke des "ž=3.10^3" des weißen Lichts besteht die Differenz "Δž=(3.10^^1.10^±0)" gleich "Δž=3½[ΔžDekaden]", was irritierend wegen des "½" bei den [ΔžDekaden] ist; denn, das "½" würde hier "3" beim "3.10^±0" oder stattdessen beim "10^0,5"bedeuten, was bei  "Δž=3½[ΔžDekaden]" gleich "Δž=3,5[ΔžDekaden]" zum Ausdruck kommt.
Somit ist die Einbeziehung von linearen Faktoren bei den logarithmischen bzw. exponentiellen  [Dekaden] geklärt.

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Die 'heute' beobachtbare CMB-Erscheinung bei der relativen Markierung "ž=3000" gleich "ž=3.10^3" ist heute, das heißt "Δž=3½[ΔžDekaden]" gleich ["Δž=3,5[ΔžDekaden]" nach der Ankunft des schon 'geröteten' Lichts der relativ(absolutierenden) Markierung "ž=1"] einzuklassieren.
Siehe dazu auch oben die rechte
gelbe MarkierungsSäule.
Anmerkung: Die
SpektralKurven über beiden MarkierungsSäulen sind allerdings bezüglich der Regenbogenfarben in dem ScaR0047.JPG verkehrt
b
unt gezeichnet.
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Das heißt, die (absolute) CMB-Markierung ist bei "+3,5[Δž-Dekaden]" bzw. bei "(3+0,5)[logž-Dekaden]" gleich "3,5[logž-Dekaden]" anzusetzen.
Und, die (absolute) weißesLicht-Markierung war bei "3,5[Δž-Dekaden]" bzw. bei "(4 0,5)[logž-Dekaden]" gleich " 3,5[logž-Dekaden]" angesetzt worden.

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In dem nun zur Routine gewordenen doppeltlogarithmischen System klaffen also zwischen den beiden Ereignissen Absendung 'damals' bis Ankunft 'heute' beim (unverschoben)-weißen Licht nach AdamRiese  "7Stück- 'fehlende'Δlog[ž-Dekaden]", also "7Δlog[ž-Dekaden]".
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Da in der RetroPerspektive die Absendung [vor der Ankunft "heute" beim weißen Licht]  gewesen sein muss, ergibt sich, dass die "7Δlog[ž-Dekaden]"

zu der (absoluten) Marke für weißes Licht, also zu den "3,5[logž-Dekaden]" negativdazu-addiert werden müssen, was "(–73,5)[logž-Dekaden]" gleich "(–10,5)[logž-Dekaden]" für die Absendung ergibt; und, was (absolut)  "ž=3.10^–11" entsprechen würde.
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Da bekanntlich oben für den 'Null'punkt der "[logž-Dekaden]" die (absolute) Marke "(–60)[logž-Dekaden]" vereinbart ist, muss parallel für die (absolute) ZeitMarke der Absendung folgendes gelten:
Die Hubble'sche Zeitkonstante ist "13,8[MrdLJ]".
"(10,5/60)[Mrd-Dekaden] sind "0,175[Mrd-Dekaden], was "0,175 mal 13,8[MrdLJ]" gleich (absolut) "2,42Δ[MrdLJ]" entspricht (und m.E. viel vernünftiger klingt, als die üblicherweisen (absoluten)"380000[LJ]", welche gestern noch als neuester Stand in "
https://www.weltderphysik.de/gebiet/astro/news/2017/quasar-stellt-neuen-entfernungsrekord-auf/" gemeldet worden sind.
Dabei enthält mein Kalkül "2,42[MrdLJ]" nach dem Urknall noch die "HubbleKonstante von 13,8[MrdLJ]" die ja gar_keine Konstante ist, sondern den variablen 'HubbleParameter' repräsentiert, und welcher Parameter schätzungsweise bis zirka "60 -fach 13,8[MrdLJ]=828 [MrdLJ]" varieren dürfte.
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Und. dabei repräsentieren&beinhalten die "828 [MrdLJ]" noch nicht einmal jene Betrachtung, dass die CMB-rotverschiebung "3,5Δlog[ž-Dekaden]" enthält, also denFaktor "3000-fach" enthalten muss.
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Das heißt, das Universum muss als 'viel-viel älter' angenommen werden als mit der Kalkül-Basis "13,8[MrdLJ]" angesetzt worden ist.
Mein früherer Ansatz "1090 mal 13,8[MrdLJ]" gleich  "15042[MrdLJ]" ist nun überholt und müsste auf "42400[MrdLJ]" 'verbessert' werden; das heißt, auf dieser (absolut)WeltzeitMarke  "42400[MrdLJ]" müsste nun die (absolute) weißesLicht-Markierung bei "3,5[Δž-Dekaden]" synchronisiert werden.
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Für vorher bei der CMB-Erscheinung (absolut) ist "ž=1090" auf nunmehr (absolut) "ž=3000-fach" ist zusätzlich "½'Δlog[ž-Dekaden]" zu berücksichtgen. 

Das heißt, die Absendung der Mikrowellenhintergrundstrahlung muss an-statt bei (absolut) ["ž=3.10^–11" oder "(–10,5)[logž-Dekaden]"]  nun neu bei (absolut) ["ž=10^–11" oder "(–11)[logž-Dekaden]"] gewesen sein, wobei auch zusätzlich als weitere-neue  "ZeitKonstante[Dekaten]" solche von ganz anderer Größenordnung um Einsatz kommen müssen.
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Die neue Zeitspanne vom 'Null'punkt der "[logž-Dekaden]" bis zur vereinbarten (absoluten) Marke für weißes Licht bleibt also bei "(–60)[logž-Dekaden]".
Aber die AltersZeitspanne wird auf "42400[MrdLJ]" erhöht.
Die nun "(11/60)[Mrd-Dekaden] sind "0,18[Mrd-Dekaden], was "0,183 mal 13,8[MrdLJ]" gleich (absolut) "7773Δ[MrdLJ]" entspricht.

Diese  "7773Δ[MrdLJ]" von "42400[MrdLJ]" abgezogen ergibt "34627[MrdLJ]" Zeitvorlauf anstatt des üblicherweisen Zeitvorlaufs von (absoluten) "380000[LJ]", welche gestern noch als obiger "..entfernungsrekord.." gemeldet worden sind.
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Frage: Woran liegt der große Unterschied? => Antwort: Das kosmologische Standardmodell (der Entwicklung der Elemente) ist auf das frühe Universum passend ausgetüftelt worden, was dann mit dem derzeitigen Stand der "Massendefekt"Kurve zusammen_passend sein muss.
Aber, schon die obige 'https'-Meldung von einer Rotverschiebung "ž=7,09" zeigt, dass die anfängliche Erwartung, nämlich dass bei dem (theoretischen) 'angular size'-Kurvenmaximum*) bei "ž=1,0" Schluss sein müsse, zeigt, dass der Trend zur Vergrößerung des Bogens [des Kurvenverlaufs des Maya-Kalenders] noch lange nicht 'gesättigt' erscheint.
*)Bzw. das 'Neue-Kosmologie-Λ-CDM-Konstrukt sieht "z=1,64" vor.

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Welchen EntwicklungsZustand dieser 'Bogen' des MayaKalenders im Hinblick auf die "Massendefekt"Kurve z.Zt. 'heute' bereits erreicht hat, zeigt nachstehende Grafik aus Lit.[53]S163.
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Massendefekt-SättigungsKurve
SCAD0139

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Vorstehende Grafik SCAD0139 aus Lit.[53] ="
Bertelsmann Lexikothek: 'Spektrum der Naturwissenschaften' Seite 163" deutet m.E. den (bezüglich [Mpc]-Wellenlängen an der x-Achse und BindungsEnergetigkeit an der y-Achse)
KurvenVerlauf ähnlich demjenigen eines "HubbleDiagramms" an.
Allerdings ist die 'Abklingung der Kurve' wegen des hier im [doppelt-linearen KoordinatenSystem anstatt im doppelt-logarithmischen KoordinatenSystem] dargestellten Kurvenverlaufs, m.E. übermäßig.
Der (von der 45°Fluchtlinie weg-gekrümmte HubbleParameterVerlauf) würde m.E. im im doppelt-logarithmischen KoordinatenSystem weniger 'abklingend' aussehen.
Wiederholung der Aussage: Eigentlich müsste der Leser erwarten können, dass der [weiter vorne in der 'dataWolke' beschriebene] Kurvenverlauf näher an der 45°Entfernungsmodul-Ersatzgerade verbleiben müsse.
Aber, die unterschiedlichen Sichtweisen, hier [im doppeltlinearen KoordinatenSystem], dort [im doppeltlogarithmische KoordinatenSystem] könnte m.E. den visuellen Unterschied erklären.
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Zusätzliche Erkenntnis: Schon wegen der Einbeziehung der doppelt-logarithmischen PlanckWelt anstatt der doppeltlinearen 'NeueKosmologie'-Welt könnte ja m.E. das bisher so 'rätselhaft-inflationäre' Erscheinungsbild der physikalisch-gemeinten «Inflation» „vernünftiger“ erklärt werden:
Nämlich, wenn im "ART-Funktionsdiagramm" [die Sichtweise für das Anfangsgebiet der Hubble'schen «Expansion»] entlang der 'Extrem-ExtrapolationsWolke' nicht mehr {NeueKosmologie}-gemäß „linear“, sondern „logarithmisch“ verstanden würde, dann käme vielleicht schon mehr Übereinstimmung mit obigem „Wolke-“SCAD0463 heraus.
Somit wäre dann der Übergang von der MaxPlanck'schen QuantenPhysik zur AlbertEinstein'schen KontinuumPhysik geschafft!
Und, beides wäre mittels 'harmonischstringender' Pythagore'ik verknüpft!
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Ein Nachsatz zur 'harmonischstringenden' QuantenPhysik:
Ich stelle mir vor, dass bei jedem elementaren Kernfusions- bzw. -fissions-Ereignis ein elementarer QuantenSprung erfolgt, der in "Massendefekt"- Einheiten "[ėV]" quantisiert werden kann.
Und wichtigzunehmen: Nicht nur bei den hochenergetischen Nuclear-prozessen, sondern auch bei jedem niederenergetischen fotoelektrischen ElektronenEinfang-Prozess der FotoSynthese wird in elementaren QuantenSprüngen "BindungsEnergie" als "Massendefekt" eingebaut.
Somit sind auch wir Menschen logischerweise --(wenn auch nur vorübergehend)-- aus "negtropischen ImpulsVerlusten" der Sonne aufgebaut.
Das vorstehende 'vorübergehend' impliziert die zyklische Existenz in den StringSchleifen der Quantentheorie, was dann mittels Wahrscheinlichkeits-Statistik in 'meinen' KreutzwortKäschten-Quadraten Metadaten-gemanaged werden müsste.

Ich stelle mir vor, dass Einstein's «Raum»Äther von 1920, (siehe Lit.[240]S255 ISBN 3-498-04685-3 von JürgenNeffe), aus 'Strings&-Antistrings'-Paarungen (in den KreuzwortKästchen-Quadraten) zusammen-gesetzt sei und von 'konstanter Menge' sei. Dann müssten diese 'Bausteine' alle zueinander bei Beginn des Urknalls "Redundanz" besessen haben und nun jene gemixte «Entropie»+«Negtropie» entwickelt  haben, welche sich in der «Hubble-Parameter»Kurve (genauer: dort in den Nobelpreis-Mess-Ergebnissen bzw. hier in obiger "Massendefekt"EntstehungsKurve SCAD0139) äußert.

Und, das Zustandekommen der (z.B.)-Nobelpreis-MessErgebnisse in einem «Hubble-Diagramm» in Form der «Entropie»Entwicklung gemäß den --(von 'Null' an beginnenden, dann stetig-ansteigenden)-- "z-Werte"Verlauf wird in meiner URL"http://www.entropie-umkehr.de/12te-Seite" prinzipiell am damalig noch vorläufigen 'MultifunktionsHubbleDiagramm' erläutert.

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Zusammenfassung (der hiesig 1hten-Seite) am 8.&16.Jan.2018:
Wie erläutert, habe ich auf einem DINA0-großen Reißbrett [als 45°schräger 'data'Strang], (quasi in Form einer KondensSpur-Wolke am Himmel), entlang der 45°schrägen kosmologischen EntfernungsLeiter der gemeinten Grafik, das heißt enlang der Spur des «Entfernungsmoduls», welches zugehörig zu einem gedachten echtHubble-Diagramm gemeint sein soll, die...

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...// ž-Werte // [Mpc]-Entfernungs(Ersatz)Werte, also [m]-Werte der Wellenänge // die Frequenz-Werte der {ĥ.ν}-Härte der (Weltraum)Strahlung // die (Weltraum)[°K]-TemperaturWerte z.B. der MikrowellenHintergrundstrahlung // die 'Energetigkeits'-Werte der nuklearen&chemischen&Kristall-[ėV]-BindungStärken // und evtl. weitere chemischbiologische BindungsAffininitäten des entropischen Lebens&Sterbens-Zykus // sowie evtl. die 'Kuchengrafik-%Anteile' für 'dark_matter'&'dark_energy' // auf das DINA0-Blatt getragen...
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...ich habe also die diversen 'data'Werte sozusagen als quasiKondens-SpurWolke (ähnlich der PixelWolke im vorstehenden SCAD0139) auf das DINA0-Blatt aufgetragen, wovon eine Ausschnitte-Zusammenstellung in obigem SCAD0463 zu sehen ist. => Die ExtremRetropolation zu dem gemeinsamen 'Null'&'Maximal'punkt soll quasi eine "Retropolation zur UrkExplosion (BigBang)" sein, wozu dann auch eine sozusagen "FuturImplosion" (BigCrunch) zugedacht werden können muss.
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Auf diesem langen Lichtlaufzeit-Weg des MayaKalenders könnte ich somit, --(!! hier lediglich als Beispiele der NachhaltigkeitsDiskussion gemeint !!)--, entlang der 45°Elementar-SchicksalsLeiter... ... die "Massendefekt"Bindigkeiten für gefürchtete ChromosomenSchädigungen anhand der {ĥ.ν}-StrahlungsHärte von Nukleotiden in Pilzen einschätzen und dann im Vergleich mit der 'erahnbaren' Gefahr von Neuronen-Löschungen im Gehirn beim Gebrauch von Smartphones am Ohr bewerten.
Ich will sagen, dass diese "Ereignisse" in Form von
_ zivilisatorischen 'Schädigungen' der NichtNachhaltigkeit technischen Fortschritts einerseits oder von doch
_ „
natürlichen“ ZuchtwahlErfolgen der CharlesDarwin'schen Evolution andererseits alle in der Determination des kosmischen Schicksalslaufs vorbestimmt sind und sich z.B. in der 'bisherigen' SummenhäufigkeitsKurve gemäß vorstehendem SCAD0139 offenbaren.
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Hinweis zu den 'SummenhäufigkeitsKurven' in den diversen idividuellen Schicksalsläufen: So komisch es klingt, aber die grundsätzlichte Urform ist die «SpektralKurve» der sogen. SchwarzkörperStrahlung. Und, die Lebens- &Sterbens-Zyklen laufen in StringSchleifen sich wiederholend in 'meiner' Stringtheorie nach dieser Naturgesetzmäßigkeit ab.
Zum Beispiel laufen in meinem eigenen Körper milliardenfache biologische Prozesse ab, die alle Häufigkeitssummarisch meinen Gesundheits&-Krankeits-Zustand ausmachen. Überspitzt gesagt war/sist meine 'Gürtelrose' für die HerpesZosterViren eine 'gesunde Sache'. Und, an den gesundheits-nützlichen BakteriophagenViren, (die vielleicht auch in meinem Körper wirken), kann visuell aufgezeigt werden, dass „latentes“ Sterben&Leben auch in Kristallform (der 'Bio'Bausteine) existieren&sich_zyklisch_wieder-holen kann.

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Und, zur Erläuterung der ja natürlichen Gesetzmäßikeit der [ e n t r o p i s c h- statistisch-zyklischen Wiederholungen] (in 'meiner' speziellen Stringtheorie) möchte ich hier-spontan den roten ErinnerungsFaden nochmals 'um-die-sieben-Ecken', das heißt über meine URL "
http://www.entropie-umkehr.de/12te-Seite" umleiten. => Dort wird nämlich Wesentliches zum Grundverständnis der 'natürlichen' «Entropie» erklärt werden. => Es wird also das [von StanleySalthe&TamaraDavis&CharlesLineweaver so sehr 'mysteriös'-verklärte] Prinzip namens "maximum entropy production principle, MEP" völlig„überflüssig“ werden bzw. das [von-den-2011er-Nobelpreisträgern verwendete Λ-CDM-Konstrukt der 'Neuen Kosmologie'] widerlegt werden.
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Nunmehr geht es (in der gemeinten Zusammenfassung der Inhalte von der hiesig 1hten-Seite) weiter darum, die wichtigsten ZeitMarken, [hier speziell jene vom Beginn der kosmologischen Entwicklung], in die ExtremExtrapolations-'data'Wolke längs der 45°EntfernungsLeiter einzubinden.
Und, diese weitere 'um-die-sieben-Ecken' zählendeThematik möchte ich wiederum, [hier-spontan in den roten ErinnerungsFaden einknüpfen.

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Das heißt, ich muss den laufenden Lesefortschritt unterbrechen und eine weitere URL von mir, nämlich "http://www.entropie-umkehr.de/29te-Seite" einbinden.
Wesentlich in dieser ['um-weitere-sieben-Ecken'-Umleitung] sind insbesondere die ZeitMarken in der dortigenGrafik SCAD0442, die hier nachstehend wiederholt wird.
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History of the Universe Zeitmarken
SCAD0442

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Vorstehende, (hier ja nur wiederholte, dort ausführlicher kommentierte) Grafik SCAD0442 zeigt bildlich-gemeint an der oberen 'Trichter'Kante das 45°Entfernungsmodul. Und parallel-unterhalb zur unteren 'Trichter'Kante zeigte diese von HannesSchwarz stammende {Strahlung-zu-Materie}-Grafik zwar die zugehörige ZeitSkala der Zustände des Universum vom 'Urknall' angefangen bis 'heute' // "ž=1" // 13,8[MrdLJ]10^17[s]4230[Mpc] //.
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Aber, die beiden m.E. besonders wichtigen Zustände des Universums, nämlich zu den Zeitpunkten der Absendung der MikrowellenHintergrund-strahlung und deren Ankunft, sind von mir zusätzlich ins Bild eingebracht worden.
Nun wird man mir entgegenhalten, dass die "ž=1089"Marke mit "15028[MrdLJ]" über die 'heute'-Marke hinaus-extrapoliert sei und somit "heute" nicht beobachtet werden könne.
Meine Antwort dazu ist: Die "ž=1089"Marke ist die "4'606470[Mpc]-Marke" jener [zur 'Erde'&'heute' zu relativierenden "[Mpc]"-Entfernung], woher von rundum die "ž=1089-fach" rotverschobene  MikrowellenHintergrund-strahlung eintrifft. {Zur Belehrung der 'Blick-in-die-Vergangenheit'-Experten gemeint: Der 'heutige' Abstand zwischen 2 Galaxien ist auch nicht in Richtung Vergangenheit zu beobachten“, sondern bekanntlich zu dem "Normierungs"Abstand "1[Mpc]" zu relativieren}.
Diesbezüglich entscheidend-wichtiger Hinweis zu den ž-Werten in der [1.]Zeile der Tab.[321]S342: M.E. ist es der schlimmste Fehler in dem Tab.[321]-Λ-CDM-Konstrukt, dass dort-darin die ž-Werte nicht als solche für den "Normierungs"Abstand "1[Mpc]" aufgefasst sind, sondern als solche, die für den Lichtlaufzeit-Abstand zur 'Erde' gerechnet werden müssten.

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Zu dem "Normierungs"Abstand "1[Mpc]", der auf der 'hier&heute' auf der 'Erde' in die Kalkulation eingesetzt wird, nachgereicht: Wenn damals GeorgesLemaître bereits die CMB-Rotverschiebung "ž1089" der [ja auch gelegentlich als "GottesAngesicht" bezeichneten] Mikrowellen-Hintergrundstrahlung gekannt hätte, dann wäre das 'heute' nicht bei "ž=1"angesiedelt worden; sondern, die Retropolation des GeorgesLemaître von 'ZwiStat'='beforeFut' aus hätte "15028[MrdLJ]" ergeben.
Und, für mich bedeutet dieses hier: Beide "[Mpc]"Markierungen bzw. "[MrdLJ]"Markierungen bzw. auch die zugehörigen "ž-Wert"Markierungen müssen als [Vielfache der PlanckWelt-Konstanten] entlang der kosmologischen EntfernungsLeiter synchonisiert sein.
 

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Nun muss ich schon wieder den laufenden Lesefortschritt ein weiteres Mal unterbrechen und zur Einbringung weiterer ZeitMarken eine weitere URL von mir, nämlich "
http://www.rotverschiebungsparadoxon.de/11te-Seite" einbinden. Von besonderem Interesse ist hier die nachstehend-wiederholte Auflistung SCAD0105.
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neue Argumente für die damalige Entfernungsleiter
SCAD0105

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Vorstehende Auflistung SCAD0105 enthält bzw. betrifft nur wenige, bereits bekannte ZeitMarken. Aber, die Auflistung gibt Aufschluss über Veränderungen und Ereignisse, die entlang dem «Entfernungsmodul» bzw. entlang der 45°Entfernungsleiter zu denken sind.
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Nun habe ich zur Kalibrierung des 'hier&heute' noch eine Notiz zu jenem Vortrag von Prof.HaraldLesch am ?????? im Planetarium Nbg. gefunden, was bei "http://www.entropie-umkehr.de/19te-Seite" bzw. bei "dito/20te-Seite" dokumentiert ist.
Der Titel des Vortrags hieß: "Wie entstand das Licht des Universum".
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Es betraf die Frage wegen der "9?[MioLJ] nach dem Urknall", als (gemäß Prof.Lesch) nicht die übliche CMB- Erscheinung, sondern die erste Galaxie aufgeleuchtet haben sollte. Und, ich habe dieses akustisch nicht sicher verstanden und deswegen mit "9?[MrdLJ] nach dem Urknall" verwechselt,

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????????? Fortsetzung  ist geplant...




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Sonderzeichen1-------------------------------
"⅛⅜⅝⅞¼½¾⅓⅔ √∞ ▫ ^ ~ ≈‹›«» ′ ‚‛„“ – ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±
 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
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ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1- (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎ †