Hier auf der 6malZus 5ten Seite lasse ich --(dies'mal 'herumrätselnd')-- Prof.Lesch zu Wort kommen, nämlich im Text seines neuen hinterfragenden Buches "Universum für Neugierige".
Im fremden BuchVorwort hatte H.Lesch gesagt:
     „Hier stimmt etwas nicht.

Zu meinem Statement gemeint, [in der Umschreibung 'herumrätselnd' bezüglich der "Dunklen Energie" in seinem Buch], gehört es m.E. auch dazu, [eine klärende Klassifizierung des Grades seiner 'Herumrätselerei' vorzunehmen], nämlich:
Ich teile Prof.Lesch mal den 6ten Grad zu, wenn ich für mich selbst den 7ten Grad in Anspruch nehme.
Ich begründe dieses damit, dass mir der Sigi immer vorwirft, dass ich mit meiner 'um-die-sieben-Ecken'-Verkomplizierung,  alle meine mir-weniger-zugeneigten Leser verprellen“ 'tuen täte'.

Ich verteidige mich mit der Logik, dass die große Anzahl der Abrufungen meiner URL-Seiten beweisen 'täte', dass die mir-doch-noch-geneigten Leser, meine 'um-die-sieben-Ecken'-Denkerei doch aushalten und offenbar sogar schätzten...
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In diesem Sinne habe ich schon immer jene Fähigkeit von Prof.HaraldLesch hoch-geschätzt, dass er die ganze Menge [von zugehörigen Mosaik-Parametern] in Nebensätzen erwähnen könne, aber trotzdem nicht den Faden verliere; und, dass er somit beim Leser bzw. Zuhörer den Durchblick:
a) [in die kausal-differentielle Vergangenheit] und
b) [bezüglich der  parametisch gleichzeitigen Kausalitäten]
in objektiv-klarer Weise verschaffen könne.
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Als Beispiel nehme ich mir sofort den Text ab Seite 197 zur "Dunklen Energie" in seinem aktuell-gemeinten Buch vor.
Doch möchte ich zuvor auch seine gemeinte Destination des Buches, also  „für Neugierige als solcherart, wie von mir gemeint hinterfragerischverstanden wissen.

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Hierzu aktuell stelle ich (HPoersch-41stein) mir eingangs die Frage, wie weit man gehen dürfe/darf mit der notwendigen 'Verkomplifizierung' der Informationen, gemeint, [um das zu analysierende Objekt  drumherum] gehen dürfe.
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Die Ausdrucksweise 'Verkomplifizierung' stammt von Prof.PetraSchwille; und, sie benutzte diesen Begriff, um bei der Begriffsklärung der "Entropie" die sogen. ["Informations-Entropie" im Genom] von der [physikalischen Entropie] unterscheiden zu können.

Nochmals mein Anliegen: => Darf man verlangen, dass der Leser oder Zuhörer um-die-sieben-Ecken-herum“ und auch noch 'einem solchen Spezialistentum' folgen muss?
Ich (HPoersch-41stein) vertrete die Meinung: Man musss es verlangen, um der Wahrheit willen!, auch wenn der Leser 2 mal zurückblättern oder der Zuhörer eines Youtube-Vortrags 2 mal zurück-spulen muss.

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Als Beispiel bringe ich den Text Seite 198 und 199 zur "Dunklen Energie" im Buch "Universum für Neugierige" Lit.[631] ISBN 978-3-8312-0445-8 und erinnere daran, dass man sich ständig bewusst sein müsse/muss, wo man sich gerade bezüglich der KausalitätsLogik im Text befindet, und zwar gemeint 'von einer "absoluten" Startposition aus', im Denken sich fortbewegend jeweilig "r e l a t i v" für die neue KausalitätsLogik-Position.
Es ist nämlich gut, sich häufig folgende Fragen zu stellen:
Beobachte ich die gerade untersuchte Situation
__ [von meiner Gegenwart im Kopf aus] "in die gedachte Richtung Vergangenheit" oder beurteile ich
__ [ein vor mir liegendes Funktionsdiagramm nach der Relation, was darin den vereinbarten {x/y}-Koordinaten qualitativ und/oder quantitativ beizumessen ist.

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Zum Beispiel bedeutet eine Rotverschiebung von "z=1,0" immer einen absoluten Differenzbetrag ab dem LichtAbsendeOrt beim Urknall, während ja-doch die zugehörige Entfernung "in [Mpc]" selbstverständlich [ab dem eigenen Standort des Berichterstatters „in die Ferne“] gemeint ist. {Hinweis: 'in-die-Ferne' darf auch in 'Richtung UrknallEreignis' gedacht werden}.
Diese "Selbstverständlichkeiten" gelten bekanntlich immer automatisch für "Funktionsdiagramme"; jedoch gelten sie noch lange nicht immer für 'phantastische' "Schaubilder".

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Zu nachfolgendem Text wäre es gut, dass der „neugierige Leser im Buch ISBN-978-3-8312-0445-8 blättern könnte.
Denn, ich biete nur die zwei Seiten 198 und 199 in den nachstehenden SCAN0398 und SCAD0399 an, um den „wirklich-neugierig-gemachten-Lesern“ das Verfolgen des Textes zu ermöglichen.
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Seite 198 aus Buch "für Neugierige" von  H.Lesch
SCAD0398




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Oben: Seite 198
Unten: Seite 199
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Seite 199 aus Buch "für Neugierige" von  H.Lesch
SCAD0399

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Vorstehend beide Seiten 198 und 199 aus dem „Buch für Neugierige“.
Aber zuvor noch die Verteilung von 'Allgemeinplätzen' in der Analyse.
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Als quasi „Verwechslungs-Fixierbilder“ schätze ich z.B. jene Schaubilder negativ ein, die als Blick in die Vergangenheit“ angepriesen werden.

Diese FixierbildSichtweise-Verwechselungen passieren allerdings auch im BeschreibungsText, wenn Prof.Lesch z.B. schreibt, „..die Expansion des Raumes im Universum zeigte ab einer Zeit vor fünf  bis sechs Miliarden Jahren irgendwie eine Veränderung“.
Nun stellt sich dazu Frage des Lesers sofort ein:
„Wohin, zum Guten oder zum Schlechten?“ => Und, gemeint ist jedoch natürlich: zu schnellerer bzw. zu langsamerer Expansion.
Aber, die KolateralFrage taucht auf: Wozu ist relativ {langsamer? oder schneller?} ist da gemeint?
Antwort von mir: "Zur 'normalen' Expansion" ist gemeint, was sonst?
Und, 'normal' sind die "72[km/s] pro 1[Mpc]".
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Hier ist nun vorab ein Hinweis notwendig: Prof.Lesch schreibt „das Universum hat sich beschleunigt“ und meint damit offenbar (für ihn einleuchtend aber für mich enttäuschend), dass die naturgesetzlich-konstante Steigung des «Entfernungsmoduls»
sich verändert habe.
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Diese Sicht der Dinge stimmt aber leider für die neue KausalitätsLogik-Position nicht mehr. Sondern, die Steigung des «Entfernungsmoduls» hat sich bestimmt  nicht verändert, weil ja dann eine Naturgesetzlichkeit durchbrochen wäre, was ja in der klassischen Physik unmöglich wäre/ist.
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Die relative Veränderung zum Normalen („beschleunigt“ oder nicht) betrifft die Einschätzung der Veränderung der Schnelligkeit der Expansion. Und, dazu hatte ja A.Einstein gemeint, dass sich erweisen würde, dass diese sich nicht „beschleunigt“, sondern 'verlangsamt'.
Diesbezüglich ein Hinweis von mir: Er meinte anfänglich (bezüglich RaumAusdehnung) die Vergrößerung der Menge an Materie, welche durch Umwandlung von Strahlung entstehen können sollte.
Und, erst später meinte er die Verlangsamung der Expansion; (Präzisierung: Er meinte nicht die Verringerung der Steigung des «Entfernungsmoduls»)...
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Hier aktuell geht es mir nun um die Relation, wo "der Tag" (auf Seite 199) zugeordnet sein müsse, der (auf Seite 198) die Wende der alle 'gleichen' SNIa vom „normalen Leuchten“ zum 'nicht-gleichen', „schwächeren Leuchten“ eingeleitet haben soll.
NeuOrientierung: Dieser Zeitpunkt soll (in Blickrichtung 'Vergangenheit' und wie oben zitiert) vor fünf bis sechs Miliarden Jahren gewesen sein.
Zugehörig die Frage: Was bedeutet dieses "schwächer-Werden der Leuchtkraft"?
Nicht-Antwort von Prof.Lesch: Nach dem {1/R²}-Gesetz würde "normales schwächer-Werden" die Platzierung der Messpunkte entlang der «Entfernungsmoduls»-Ersatzgerade im «Hubble-Diagramm» bedeuten.
Andere Ist-Antwort von Prof.Lesch (zur 'irgendwie-Veränderung' ): „Man fand überhaupt keinen Unterschied, Supernovae vom TypIa sind alle gleich. Ja, wieso sind die dann schächer? Was ist denn da passiert?“.
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Prof.HaraldLesch spricht also --(von einer mir noch-unbekannten, neuen KausalitätsLogik-Position aus)-- per Gedankensprung "von unnormalem Verhalten" gegenüber "normalem Verhalten": „Ganz einfach. Die Expansion hat sich beschleunigt“.
Er relativiert und begründet seine Sichtweise damit, dass vor dem (auf Seite 199) speziellen "Tag" der Wende, (auf Seite 198) die gefundenen SNIa- Rotverschiebungen „schwächer als erwartet“ gewesen seien, was ja auf geringere Schnelligkeit der Expansion hätte schließen lassen.
Nein, er nimmt gleich die im-Text-nächste KausalitätsLogik-Position zur Relativ-Begründung auf: „Ganz einfach. Die Expansion hat sich beschleunigt“.
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Rücksprung zu weiteren VerständnisFallen [in obigem Text auf den Seiten 198 und 199] zu dem direkt vorstehend aktuellen Text:
Und, diese irrtümliche Sicht für eine  „Beschleunigung“
muss er (Harald) wohl aus dem Nobelpreis-Hubble_plot des SaulPerlmutter&BrianSchmidt &AdamRiess-NobelpreisTeam gewonnen haben; denn, in dem Schaubild namens "Hubble_plot" gilt „der Blick zurück in die Vergangenheit“. => Hätte Prof.Lesch  die gleichen Informationen in einem „normalen «Hubble-Diagramm»angeschaut, so hätte er die Sicht Funktionsdiagramms [Rotverschiebung (ž-Werte) bzw. Expansions-Schnelligkeit] abhängig von [der Entfernung "in [Mpc]" oder v.der Größe des werdenden Universums] betrachtet und dabei den Sachverhalt zur Kenntnis genommen, dass sich die ž-Werte in einer Sättigungskurve begrenzen, was eine "Abklingung" der HubbleParameter-Kurve bedeutet, wie es AlbertEinstein in seinem "Büchlein"=Lit.[170]S121 mittels der Fig._1 aufskiziert hat.

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Nun eine weitere Stelle, die spezielles Vorwissen für die neue Start-KausalitätsLogik-Position verlangt:
Die „verschieden Modelle“, von denen HaraldLesch schreibt, dass sie (je nach ihrer 'Dichte' die sie zu verteilen haben) qualifiziert sind:
a) in solche, welche die Beschleunigung in sich zusammenfallen lässt, oder
c) in solche welche die Beschleunigung wie wahnsinnig explodieren lässt, oder wie gewünscht dazwischen in der goldenen Mitte
b) in solche mit der 'kritischen Dichte', von deren Modell man sagt, dass
sie das "Omega gleich Eins-Universum" bilden und wozu sich HaraldLesch bekennt.
Aber, halt Herr ProfessorLesch! => Der Nobelpreis wurde allerdings für ein "shocking-beschleunigtes Universe" vergeben. => Wer kann das Paradoxon auflösen?
„Hier meldet sich der HPoersch-41stein, ich will HaraldLesch die letztgültige Start-KausalitätsLogik-Position vorgeben, und zwar mit dem normalverständlichen, naturgesetzlichen «Hubble-Diagramm» anstelle des irrig-sichtigen »Hubble_plots«“.
Und, jenes [folglich zugehörige Sichtweise-Paradoxon] (von voriger 5malZus 5ten Seite) beim dortigen SCAN0109.JPG zeige ich nun in der hiesigen Wiederholung SCAN0o36.JPG.
{Wobei die linkeSeite des DoppelBildes die originale Abb.40 vom Buch "Kosmologie für helle Köpfe" von HaraldLech&JörnMüller ISBN 978-3-442-15383-4 Lit.[325]S167 darstellt}.
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Sichtweise-Paradoxon
SCAN0o36.JPG

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Vorstehendes Sichtweise-Paradoxon SCAN0o36.JPG zeigt eindeutig, dass die ursprüngliche Fassung, also Abb.40 links,  mit jenem Nobelpreis-Hubble _plot des SaulPerlmutter&BrianSchmidt&AdamRiess-GewinnerTeams übereinstimmt.
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Seite2 von NobelVeröffentl.vSaulpermutter
SCAD0032






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Vorstehender SCAD0032 der Nobelpreis-Hubble_plot zeigt nicht die Spur irgendwelcher Andeutung für eine im obigen Text gemeinten S-förmigen Verwindung der «Entfernungsmodul»Ersatzgeraden "ab einer Zeit fünf bis sechs Miliarden Jahre", und zwar weder "Zeit ab dem Urknall" noch "ab der ZeitMarke vor heute". {Der "ž-Wert für sechs Miliarden Jahre" müsste links-außerhalb der Grafik (doppeltlogarithmischer Skalierung) liegen. Aber, anfänglich, (zum Zeitpunkt der Entstehung von Abb.40) dachte man (auch HaraldLech&JörnMüller) noch in Richtung Zukunft, dass die  Abbiegung von der Ersatzgeraden erst auf der rechten Seite des Hubble_plots in Abb.40 zu erwarten sei}.
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Ich möchte nicht nochmals meine mehrere Varianten von Kritiken, z.B. auf der hiesig 1bten Seite wiederholen, welche sich um die vermeintliche Verbesserung der Fig.25a_top zu der parametrisch-ergänzten Fig.25b_ bottom bemühen. Darin wird die (nicht nachprüfbare) Spekulation „first decelerated then accelerated“ als "shocking"Erkenntnis für den Nobelpreis beansprucht.

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Ich werde noch weitere Beispiele von falschen Tendenzen bringen wie z.B. „stärker“ oder „schwächer“, welche Tendenz manchmal sogar relativ zu einem fehlenden Normalbezug gemacht sind. Der typische Fall dazu ist die LorentzTransformation, bei der ja der Äther als Bezug mal 'abgeschafft' worden ist.
Ich meine aber auch SpaßSprüche, wie „nachts ist es kälter als draußen“ oder „gestern spürte ich die Beschleunigung stärker als vorgestern, als noch gar_nichts spürte“. oder „Die Entropie kann nur größer werden“; aber, „töter als tot geht nicht“.

Die Problematik, dass es bei [Schaubildern] (mit zum Teil "paradoxen Sichtweisen" in die Vergangenheit) viel leichter zur [Verkehrung von Bedeutungen] kommen kann, als es ja dagegen bei Funktionsdiagrammen mit [klar-normierten Festlegungen der FunktionsAchsen] gar_nicht kommen kann, hat bekanntlich zu der 'orthodoxen' Haltung der Jünger der 'Neuen Kosmologie' geführt, die die "Dunklen Energie" bis 'aufs Messer' verteidigten.

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Mein Entschluss am 17.Sept.2017:
Schon ab dem SeitenBeginn auf der "5te-Seite/Zusatz-5te-Seite"
wurde von mir wiederholend auf allen 5te-Seiten gefordert, dass in den Veröffentlichungen anstatt der dortig ‚hingetrimmten‘ Schaubilder wieder die 'echtenMessProtokolle' zugänglich gemacht werden müssten, um der Wahrheit&Wirklichkeit der physikalischen Kosmologie Genüge zu leisten!
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Leider erst am 1.Juli2018 entdeckt: Ein (unbekannter) Spezialist for  Expanding-Universe.ppt erklärt uns the „Modern Interpretation of a Hubble diagram“. (Diesen Komplex hatte ich schon 2014 abgespeichert).
Nach der Devise „In der Kürze liegt die Würze“ erklärt uns der (leider unbekannte) Verfasser von "The Expanding Universe: Evidence for Acceleration" per 15 ppt-Folien die 'Anderswelt'  der 'NeuenKosmologie'.
Dieser hochinteressante Komplex ist nach der hiesig .1ften-Seite transferiert worden 



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Sonderzeichen1 -----------------------------------------------------------------------

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