Hier auf der ergänztZusatz-6ten Seite möchte ich dem "Energetigkeits"-interessierten Leser erläutern, wie ich mir es vorstelle, dass überhaupt der "Hubble-Kontanten-" => «HubbleParameter»Kurvenverlauf  per "Massendefekt" physikalisch abklingend-verbogen und im «Maya- Kalender» (analog der Fortsetzung von  A.Einstein's Fig._1) zyklisch wiederholt werden kann. => Es geht um «Entropie-Umkehr» nach dem Urknall (E=m.c²) und die wundersame Entstehung von Leben (ΔE=ħ.ν).

Fortsetzung: Nachdem ich in der dortig-komplementären URL "SingleWheel-41stein.de" auf deren 12ten Seite ("http://www.wlss64uxv.homepage.t-online.de/12te-Seite") begonnen habe die makroskropischen Zusammenhänge vom "Impulsverlust" (="Massendefekt") zu erklären, gehe ich nun hier nachstehend daran, die z.T. überaus komplexen & komlizierten mikroskopischen  bzw. femptoskopischen Zusammenhänge vom "Impulsverlust" (="Massendefekt") bei den chemischen&biologischen Molekülen bzw bei den quarks&gluonaren NukleoVerklumpungen zu analysieren.

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VorabAnmerkung zum Sprachgebrauch: Für die diversen "Nukleo-Verklumpungen" gibt es noch keine "Metadaten"gemäße, Verständnis-angepasste Begriffsfestlegungen. Und, ich bin genötigt, bedarfsweise selber welche zu erfinden, um z.B. "NukleoFusion" und "NukleoFission" unterschiedlich charakterisieren zu können.
Und, bei den ganz 'schwachen WasserstoffbrückenBindungen' gibt es noch nicht einmal Elektronen als chemischer "Gluon"Leim für 'IonenBindung' .

Überhaupt stellt sich heraus, dass der „TeilchenZoo“, der einerseits für die Nukleosynthese“ selbstverständlich hochenergetisch im Gebrauch ist, andererseits bei der niederenergetischen InformationsGeneseder Gentechnik total fehlt.
Ich erkläre mir diese Fehlanzeige so, dass es ja im Prinzip garkeine materiellen Teilchen gibt, die bei der Informations«Entropie» eine Rolle spielen könnten gibt; sondern, gibt es meiner Vorstellung nach nur packetförmige Wellenzustände im "Ur-Äther".
=> Dieses ruft sofort „Erklärungsbedarf “ hervor, weil ja AlbertEinstein 1905 den Michelson'schen "Lichtäther"  für „überfüssig“ erklärt hat.
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=> Aber, AlbertEinstein hat später (JürgenNeffe-Lit.[240]bekanntlich) den «Raum»Äther wieder für die ART zwingend für notwendig gehalten.
=> Diesen sozusagen Brei von Strings“, der als Äther den «Raum» erfüllt, meine ich, wenn ich dessen "Energetigkeits"Zustände: (Lage)=potenziell bzw. (Beharr)=kinetisch charakterisiere.
=> Vereinfachend gesagt: Den physikalischen «Raum» kann man sich so vorstellen, dass er "energetisch-komplementär", (nämlich von 0% bis 100%) mit [gespannten Mausefallen] oder danach mit [fliegenden Tischtennisbällen] gefüllt sein könne..
Hinweis am 28.Jan.2017: Vorstehend ist natürlich von mir die Uranspaltung bei der FissionsBombe gemeint.

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Beim "Casimir-Effekt", wie er von LawrenceKrauss in Lit.[591]S49 Spektrum DER WISSENSCHAFT März 1999 erläutert wird, halte ich eher die MikroGravitation zwischen den engbenachbarten Platten für maßgeblich.

{Dazu meine Denkhilfe zur potenziellen Einschätzung der Gravitations-konstante: Zwei 1[kg]-Kugeln im Abstand von 1[m] ziehen sich mit der Kraft 10^11[N] an}.

Mit solcherart gravitativer Energie-Speicherung dürfte nur bei den VandeWal'schen Kräften zu rechnen sein; aber bei der (elektrobasierten) Chemie muss bekanntlich mit ca.10^+44-fach größeren Kräften und "Energetigkeits"Zuständen gerechnet werden.
=> Ich will zum zitierten Casimir-Effekt sagen, dass dieser von ganz viel niedrigerer "Energetigkeits"Zustandsklasse sein müsse als es die "Massendefekt"-Quantitäten bei der NukleoSynthese sind.
=> Prinzipiell richtig ist beim Casimir-Effekt die Einschätzung, dass der «Raum» als "Energetigkeits"Speicher fungiert.
=> Um ein Visualisierungsbeispiel zum «Raum»Bedarf für die Äther-Strukturierung vorzubringen, möchte ich Folgendes zu bedenken geben: Beim Kochsalz steckt wahrscheinlich in der KristallStruktur weniger «Raum»Bedarf als man spontan denken möchte, wenn man sich das Salzkristall in Wasser schwimmend denkt. Denn, bei der Salzlösung liegt das spezifische Gewicht stets über 1[kg/dm³]; das heißt, den reinen Salz- Kristallen, die ein spezifisches Gewicht von 2,2[kg/dm³] haben, wird nach dem Auflösen  im Wasser viel mehr «Raum» als im ungelösten Zusand dargeboten. Aber, die Sache ist komplizierter, siehe "
https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6sungsenthalpie"; und, ich habe es zunächst mal zurück-gestellt, die generell-gültige Interpretation für das perfekte Zusammenpassen von "SchlüssellochProfil" und "SchlüsselbartProfil" anzugehen. Was ich noch sagen wollte:

=> Bei Wasser, das gefriert bzw. zu Eis kristallisiert und sich ausdehnt, liegt das spezifische Gewicht paradoxerweise unter 1[kg/dm³]; das heißt, das leichtere Eis besitzt viel mehr Gewalt als das schwere Wasser).
=> Wer von den Experten der Neuen Kosmologie kennt aus dem PhysikUnterricht nicht den „Urknall“ von der gusseisernen 'Bombe' mit unterkühltem Wasser (Eis)?

Ich will sagen: „Der Casimir-Effekt ist eine wissenschaftliche 'Notbehelfs-Krücke' zum allgemeinen Erklären von "Dunkler Energie&Massendefekt"“.

=> Da äußert obige gusseisserne Eis-Bombe schon eher, was zwischen den EisMolekülen an chemischem "Massendefekt" logischerweise stecken muss. Man kann das sogar expermentell mittels Kalorimeter exakt erfassen.

=> Wie sehr viel mehr muss dann zwischen den UranAtomen an nuklearem "Massendefekt" logischerweise stecken?
=> Was mich hier an dieser 'bilateralen' Textstelle (zum Unterschied von '(a)Chemie' und '(b)Nuklear') so sehr interessiert, ist :
„Warum lässt sich der (a)chemisch-biologische "Massendefekt" nicht ebenso wie der (b)nukleare Massendefekt) im Massenspektrometer messen“?
Dazu habe ich in der Fachliteratur recherchiert; jedoch sinngemäß nur die Fehlanzeige gefunden, dass „sich die Einbeziehung der (chemischen) ValenzElektronen“ bei den Massen der diversen Elemente nicht (messtechnisch) unterscheiden ließe“. Siehe dazu  

"http://www.kernenergie.de/kernenergie-wAssets/docs/service/018basiswissen.pdf". => So verbleibt mir nur noch zu recherchieren, ob (z.B. im "D'ANS LAX") die chemischen BindungsEnergien bzw. die Löslichkeitsprodukte gefunden werden könnten, die in "Massendefekt" umgerechnet werden könnten.
=> Meine Ahnung bzüglich 'Erfassbarkeit' (bezüglich BindungsEnergie und "Massendefekt") geht in die Richtung, dass z.B. sogar die individuellen GeschmacksQualitäten von BioLebensmitteln zwar durch "Energetigkeits-BindungsAffinitäten" (also per "Massendefekt") festgelegt seien, aber nicht energetisch festgestellt werden können.
=> Alles Andere zu den Unterschieden, wo "Energie" in der "Gravitation" oder im "Elektromagnetismus" (chemische Bindungsenergie der ValenzElektronen) gespeichert gedacht werden muss, wie z.B. der Brennwert von Kohle und Biogas sowie dessen Umrechnung in "Massendefekt" setze ich ja als im Prinzip bekannt“ voraus.

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Am 28.Jan.2017 herausgestellt: Ich fasse ja den "Elektromagnetismus" ca. 10^40-fach stärker als die "Gravitation " im „mo“der MasszunahmeFormel "mx=mo/√[1- (υ/c)²]" auf und weise hiermit darauf hin, dass ja hinter dem Band von "Massendefekt" der Nukleonen im SCAD 0141 für die "Chemie" auch das "10^40-fach" gegenüber dem "mo" zu berücksichtigen ist.
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Wenn also Wikipedia-bekannt ist, dass auf dem FelsenPlanet 'Erde' im Meer 10^16[tonnen] Salz existent sind kann man aufs Universum extrapolieren und die beiden Bestandteile Natrium und Chlor einzeln wiegen.
Allerdings wird das 'Wiegen' wohl nicht im Detail möglich sein; aber, es gibt ja in der Neuen Kosmologie Abschätzungen zur Häufigkeit der Elemente und zu deren insgesamten "Massen-Beiträgen". {BindungsElektronen darin „verbuttert“}.
=> Dann muss es im Prinzip möglich sein, eine IntegralKurve aller „ereigneten“   "Massendefekte", zu errechnen und zu zeichnen, die in etwa der Kurve im direkt nachfolgenden Bild SCAD0141 gleicht.

Am ≈16.Feb.2017 hier eingefügt und zu A.W.A.Pauldrachs Allgemein-Plätzen für den "Massendefekt" gemeint:

Meine konkrete Auffassung von den «Raum»bedarfs(Pixel)Plätzen, die innerhalb&außerhalb der nachstehenden bunten Fläche im SCAD0141 zu denken sind, fehlt noch in der neuen Literatur von AdalbertW.A.Pauldrach "Dunkle kosmische Energie" ISBN 978-3-8274-2480-8, weil dort in dem relevanten Kapitel "1.5.1 Massendefekt -- Energiequelle des Lebens" nur Anspruch von jener Anonymitätsklasse erhoben wird, "Massendefekt" sei das Schlüsselverständnis für die "Dunkle kosmische Energie".

Es soll offenbar im Buch bewusst jene anonyme Asoziation nahegelegt, also nicht ausgeschlossen werden, dass mit dem Begriff "Dunkle kosmische Energie" auch jener "Massendefekt" gemeint sein könne/dürfe&solle, der  mit der "sozusagen 'lichten' LebensEntstehung auf der Erde" (Fotosynthese) verknüpft ist.
=> Ich (HP-41stein) empfinde diese "Sinn"-Verkehrung als provokant; und, ich weiß nicht, was Prof.HaraldLesch in der Einleitung zu diesem Buch gemeint hat.
=> Aber, m.E. sicher hat Prof.Lesch zum Titel des Buches und zum Begriff "Dunkle kosmische Energie" diese Anmerkung „Hier stimmt etwas nicht“ nicht ohne Bedacht und ohne das Wissen  um die Hintergründe gemacht. (Am 19.Feb.2017 präzisiert):
=> Wenn Sie als Leser nun als 'gefolgertes Wissen' gesteckt bekämen /bekommen, dass ich (HP-41stein) den anderen komplementären Begriff "Dunkle Materie" quasi als "Massendefekt" verstehen möchte, dann käme/kommt heraus, dass AdalbertW.A.Pauldrach lediglich die falsche Interpretation für die 'überrasschende Erscheinung' der "Dunklen kosmischen Energie" Lit.[625]S139 erwischt hätte/hat... {Prof.Lesch empfiehlt ja in der Einleitung bezüglich einer BegriffsKlitterung aufzupassen.} „Doch lesen Sie selbst“ heißt es dort}...

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ca.Integralkurve aller ereigneten Massendefekte
SCAD0141





diverse ElementeEntstehung
SCAD0368
aufsummierte
SCAD0119

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Auch vorstehende quasi IntegralKurve aller erfolgten Rotverschiebungen,  ("Massendefekte" "Dunkle Materie"; Grafik ist auf vorhergehender Seite erklärt), zeigt einen "Sättigungsverlauf". Zugehörig von 1te Seite =Home 1bte Seite: "Λ = 0.7" und "Ωm = 0.3". {Am 25.Feb.2017 angefügt: Die (Lage)Energetigkeit"Dunkle Energie" unterhalb der «HubbleParameter»-SättigungsKurve. Die dazu komplementäre (Beharr)Energetigkeit"Dunkle &helle Materie" ist der "Δ-Betrag" oberhalb der «HubbleParameter»Kurve. Ergänzend zum vorvorstehenden SCAD0141 bringe ich auch noch den SCAD0368 "Entstehung der Elemente" von BrunoLeibundgut . Der interessierte Leser möge sich 'einen Reim darauf machen', dass (in meiner speziellen Modellvorstellung von der StringTheorie) die 'Kreuzwort-Kästchen' mit den diversen energetischen Inhalten der im SCAD0368 gezeigten  'ElementeKästchen' befüllt sein könnten}.

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{Den hiesigen Nachschlag am 19.Feb.2017 vom Buchautor A.W.A. Pauldrach habe ich am 7.März2017 nach ZusZusZus5teSeite verlagert.

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Hinweis zu obiger Weiterarbeit am "Massendefekt" ="Abklingen der «Hubble-Parameter»Kurve": „Wir“ befinden uns bei Rotverschiebungs-Ankunft "ž'=1090" bzw. "ž''200" 'beforFut' auf der 'Erde'. Die Absendung der Mikrowellen-CMB-Erscheinung erfolgte bei "ž'''=1/1090≈10^3".
Rückkehr zur Eingangsfrage: Wo stecken zeichnerisch beim SCAD0141 die AbsenkungsBeiträge infolge "Massendefekt" bei der «HubbleParameter»- Kurve (a)Chemie-energetisch gemeint, (b)Nuklear-energetisch gemeint?
Es gibt nur 1 chem. Verbindung, die verdächtigt worden ist, als 'Metall' gelten zu können: "Amonium" = "NH3".
Stattdessen könnte "Nickel28" verdächtigt werden, aus "Natrium11" und "Chlor17" zusamengesetzt zu sein.

"Amonium" = "NH3" könnte aus 3 mal "H1" = "3" plus "N14" gleich "Chlor17" zusammengesetzt sein.

"Kochsalz" = "NaCl" könnte aus "Na11"  plus "Chlor17" gleich "Ni28" zusammengesetzt sein. {"Ni28" ist am Maximum der Buckelkurve}.

Natrium plus Argon geht nicht. =>  Bei Chemie gilt nicht nur die (c)«Raum»BedarfsMinimierung für Nukleonen, sondern noch mehr auch die (d)Vervollständigung der ElektronenSchale.
=> Berechtigte Frage: Was hat die vorstehende Erörterung an Aufklärung gebracht?
=> Antwort: Für die geplante Einsortierung der Strings in das komplexe KreuzworträtselKästenModell der «Entropie/\Negtropie» beim «HubbleParameter»Verlauf gibt es die vorgenannten zwei
Restriktionen (c) und (d), welche ja bei der Einbeziehung der Stringtheorie beachtet werden müssen.
Das heißt dann: Neben der EnergetigkeitsSortierung der Elemente in "α-Strahler" und "±β-Strahler" gibt es ja auch die "ElektronenSpender-Elemente" und die "ElektronenEmpfänger-Elemente".

Dieses analytische Ergebnis bedeutet für die 'Verkomplizierung' der Stringtheorie eine Verbreiterung des EntwicklungsverlaufsStromes beim KreuzworträtselKästenModell der «Entropie/\Negtropie» bezüglich Auswirkung beim «HubbleParameter»Verlauf. => «Entropie/\Negtropie» bedeutet ja auch Auswirkung auf der Anteiligkeiten der (Lage)Energetigkeit zur (Beharr)Energetigkeit.

=> Diese Differenzierung bezüglich «Entropie/\Negtropie» muss noch viel weiter fort-geführt werden, um die chemisch-biologischen Affinitäten zu erfassen: Z.B. spielt die Temperatur für die Reaktionsfreudigkeit eine allgemeine Rolle. -> Dazu habe ich ein schönes Beispiel bzüglich Anschaulichkeit für die "komplizierte" Entropie in Lit.[???] gefunden.
Wenn

1[kg] 'kaltes' Wasser (von 10[°C] je "S=151[J/kg]") mit

1[kg] 'warmes' Wasser (von 30[°C] je "S=437[J/kg]")zu

2 mal 1[kg] 'lauwarmes' Wasser (von 20[°C] je "S=297[J/kg]") gemischt werden, kommt folgende «Entropie/\Negtropie»-Beobachtung zustande:

Die 2[kg] 'lauwarmes' Wasser (von 20[°C] mit zusammen "S=588[J/kg]") lassen sich nicht mehr zu 2[Stück] je 1[kg] 'lauwarmes' Wasser (von 20[°C] je "S=294[J/kg]") auftrennen bzw. zurück-setzen, weil dafür die „Strings“ einzeln auf ihre lokalen Ursprünge zurück-geführt werden müssten, was ja bildlich bedeuten würde, dass die beiden vorher einzeln zerhämmerten Tassen wieder jeweils-lokal zusammen-gefügt und zusammen-gesintert werden müssten.

P.S.:Wegen der Prioritätsrechte im Impressum v. ISBN 978-3-8274-2480-8 angemahnten "Hinweis für Benutzer" gemeint und um dazu meinen Text von oben fortzusetzen: Ich begrüße die prinzipiell-feststellbaren Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen
__ von AdalbertW.A.Pauldrach zum "Massendefekt" (als "Dunkle kosmische Energie") seinerseits
_ mit der meinerseitigen Auffassung zum "Massendefekt" (sozusagen als Surrogat für ['gespiegelte' "Dunkle Energie"] oder genauer gesagt für ['normale' "Dunkle Materie"]" gleich (Lage)Energetigkeit" ="Bindigkeit der Materie") andererseits.
Der "Un-Sinn", der in der künstlich-erschaffenen "Dunklen kosmischen Energie" sowie in der "beschleunigten Expansion" steckt bzw. antiEinstein'isch zurück-gehalten wird, ist, das das von Einstein „fort-gejagte kosmologische Glied“. Denn, die Poisson'sche Gleichung (BewegungsGleichung der ART) garantiert die Einhaltung der EnergieErhaltung: "potenzielle (Lage)Energetigkeit + "kinetische (Beharr)Energetigkeit = 100%", => mehr geht nicht.
=> Die vermeintliche, also fatal-irrige Beschleunigungs-Sicht beruht der {y/x}-KoordinatenSichtVerkehrung beim  "Hubble_plot"... 

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ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1- (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎ †

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